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Dienstag, 4. August 2015

Deutsche Loks im Tunneleinsatz

Deutsche Panzerzüge sollen künftig im Eurotunnel zum Einsatz kommen. Derzeit befinden sich die Loks Typ Taigatrommel aber noch im Umbau.
Nach der Ankündigung des britischen Premier Cameron, die Jagd auf Migranten im Eurotunnel zu verschärfen, sollen nach Informationen des ARD-Hörfunks in Paris  deutsche Lokomotiven der Baureihe DR 99.77-79 und Dieselzugwagen vom Typ DR 120 „Taigatrommel“ (oben) von der kommenden Woche an nach Calais verlegt werden. Dort werden sie voraussichtlich ab Mitte der übernächsten Woche auf einen Einsatz zur Rettung von Migranten im Eurotunnel vorbereitet.

Laut Bundesverteidigungsministerium müssen große Teile der Besatzung ausgetauscht und die Loks für den Rettungseinsatz ausgerüstet werden. Dazu ist ein Umbau zu Panzerzügen notwendig. Das soll bis Mitte August beendet sein. Einzelheiten des Einsatzes unter dem Meeresgrund vor der französischen Küste sind aber noch unklar.

Die Staats- und Regierungschefs der EU hatten sich in der vergangenen Woche auf eine Verdreifachung der Mittel für die Grenzschutzmission "Triton" geeinigt. Die deutschen Lokomotiven sollen aber nicht "Triton" unterstellt werden. Gesucht wird noch ein neuer Name, dazu wird ein Krisengipfel in der kommenden Woche zusammentreten. Wahrscheinlich ist zurzeit, dass die Wahl auf "Lokführer Lukas" fallen wird. Irland soll den Einsatz koordinieren. Die Callcenter auf der Insel gelten europaweit als die preiswertesten.

Unklar ist bisher aber beispielsweise noch, wohin gerettete Migranten gebracht und wie sie dann verteilt werden. Der Osten Deutschlands hat den Zuzug weiterer Migranten als Ersatz für abgewanderte frühere DDR-Bürger bereits abgelehnt. Diese Fragen sollen jedoch in einer offenen Serie von prächtigen Krisenkonferenzen der europäischen Staatschefs bis zum Jahr 2032 geklärt werden.

Nach mehreren schweren Unfällen mit zahlreichen toten Flüchtlingen, die versucht hatten, über den für den Fußgängerverkehr gesperrten Tunnel nach Großbritannien zu gelangen, hatte der britische Premier Cameron die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen lassen. Teilweise wurden durch Spürhunde und Drohnen pro Nacht 1000 Migranten aus dem 50 Kilometer langen und 40 Meter unter dem Meeresgrund liegenden Tunnel gerettet. Die Menschen hatten sich dort verirrt.

Danach übernahm die EU-Grenzschutzagentur Frontex mit der "Triton"-Mission. Diese hatte allerdings nur den Auftrag, die 30 Meilen vor der Küste zu überwachen und zu verminen. Die meisten Flüchtlinge gehen deutlich weiter draußen unter dem Meer verloren.

Offenbar auch mit Hilfe der Deutschen Bahn will Europa  seine Rettungsbemühungen nun verstärken. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums braucht dieser Einsatz kein Mandat des Bundestags. Laut dem Eisenbahnabkommen der Vereinten Nationen von 1782 sind Züge berechtigt, fremde Gleise zu befahren. Treffen sie dabei auf Menschen in Not, dürfen sie diese retten.

Kommentare:

Die Anmerkung hat gesagt…

DR 120, vorher V200

Das da (oben), das schwarze Ungeheuer mit der runden Schnauze muß also etwas anderes sein.

Bei Bedarf fahre ich mal gen RAW Lichtenberg, da tuckern die Taigatrommeln ab und zu rum.

Da ist ja auch immer noch der Karlex, selig seinem Andenken, endgelagert, einer der besten Züge, der jemals ide Schienen plan schliff.

wolpertinger hat gesagt…

Panzerzüge zur Unterstützung von Engeland.Tss,tss,tss.Muß mich schon sehr wundern.
Lokführer Lukas:hallo Leute,der hat nen Neger als Heizer.Also gut,die Heizer hatten schon immer schwarze Gesichter,aber auch jede Menge Kohle zur Verfügung.Was solls.

Anonym hat gesagt…

warum nicht ? vier Zisternenwagen mit Badewasser , gerne mit Chemikalien angereichert ; eine gepanzerte Lok ; ein Sprühsystem , viele Düsen , zwei C - Rohre und eine gepanzerte Steuereinheit ( Sarko-Kärcher anti riot 2000 , TÜV - geprüft ) .

Da freut sich der Neger über die Dusche .

der Sepp

Reichshygienewart ; Abwehr heilige Heere / West

Anonym hat gesagt…

https://www.youtube.com/watch?v=wEETEOcQW90

Anonym hat gesagt…

planerfüllende Sowjetlok . Unglaublich .

der Sepp , Reichsbahnfernmeldewart / Berlin , Ostkreuz