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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Helden des Alltags in einem Land im Anti-Terrorkampf

Hand aufs Herz, welcher Deutsche hätte das getan? Einen Landsmann, einen Menschen vom selben Blut, von derselben Erziehung, vom selben Stamm, mit denselben Genen vielleicht sogar, an die Polizei verraten? Nur weil derjenige als Terrorist gesucht wird, weil er sich gerade darauf vorbereitet, einen verheerenden Bombenanschlag auf den letzten noch einigermaßen betriebsbereiten Berliner Flughafen vorzubereiten? Nur weil der Verdächtige "mit Hochdruck an der Herstellung einer Sprengstoffweste" (Spiegel) arbeitet? Nur weil er eventuell Kontakte zum Islamischen Staat hatte? Und nur weil man zu dritt und damit in der Überzahl und damit im Grunde auf der absolut sicheren Seite ist?

Deutschlands Geschichte zeigt, dass Deutsche hier zögerlich sind. Die RAF konnte sich Jahrzehnte im Untergrund halten, weil Menschen vom gleichen Stamm und Menschen vom gleichen Glauben halfen, wo sie konnten. Sie beherbergten die Mitglieder der Mordkommandos nicht nur eine Nacht, wie die drei mutigen Syrer, sondern immer wieder. Ein "Spiegel"-Chefredakteur pflegte innige Kontakte zur Führungsebene der selbsternannten Roten Armee, deren Aussteiger später von staatswegen auf der anderen Seite der Mauer in die proletarische Gesellschaft integriert wurden.

Dasselbe Jahre später beim NSU: Kein Gesinnungsgenosse, ja, nicht einmal die staatlichen Helfer und Unterstützer von MAD und Verfassungsschutz kamen auf die Idee, ihre Schützlinge ans Messer der verzweifelt nach Juwelendieben suchenden Polizei zu liefern.

Deutsches Erbe, immer gemeinsam bis in den Untergang. Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant! Bis heute würde, quartierte sich bei ihm ein steckbrieflich gesuchter Terrorist ein, kaum ein Inländer muff oder meff sagen, schon gar nicht zu den Behörden. Selbst drei Gastgeber, körperlich überlegen und mit dem Überraschungsmoment auf ihrer Seite, trauten sich keinesfalls, den Verdächtigen zu überwältigen, ihn mit Elektrokabeln zu verschnüren und die Polizei zu rufen. Böte er gar noch ein wenig Kleingeld für seine Rettung, würden die Herzen weich.

Syrer sehen das ganz anders. Für sie ist es ganz selbstverständlich, dort zu handeln, wo der
Rechtsstaat versagt. Bemerkt der deutsche Geheimdienst, dass da jemand in Chemnitz "im Internet nach Anleitungen zur Herstellung von Sprengstoffvorrichtungen und Ausrüstungsgegenständen für den sogenannten "Dschihad" gesucht" hat (Tagesschau), dann schlägt er Alarm, denn der deutsche Geheimdienst überprüft fortwährend alle Menschen, die von Deutschland aus solche Anleitungen anklicken.

Klingelt dieser Alarm dann auch bei den deutschen Syrern, zögern die im Gegensatz zu den echten Deutschen nicht: Wird einer der ihren polizeilich gesucht, wie jetzt Dschaber al-Bakr aus Chemnitz, dann locken sie ihn erst gewieft in ihre Wohnung, bewirten ihn vermeintlich freundlich mit leckerem Lamm - und strecken ihn dann, wenn er eingelullt ist, so gründlich nieder, dass die deutsche Polizei das verschürte Terror-Paket nur noch abholen kommen muss.

Freiheitsberaubung? Selbstjustiz? Eine syrische Bürgerwehr, die das Recht in die eigene Hand nimmt?

Nein, es sindHelden des Alltags in einem Land im Anti-Terrorkampf, Helden, denen nur schoflige Politiker aus Sachsen nicht Dank sagen.

Alle anderen wissen: Sicherheit gibt es nur dank Syrern. Das muss belohnt werden, Gesetz hin oder her.


Kommentare:

eulenfurz hat gesagt…

Ohne die ins land gefluteten Syrer wären wir jetzt alle Je-suis-Flughafen. Wir brauchen mehr von ihnen, herbei ihr Syrer!

Heidjer hat gesagt…

Nach diesem erneuten Ermittlungs-Meisterstück eingeborener Geheimdienst-, Polizei- und Sondereinsatzkommandoexperten, die einen potentiellen Terroristen nach Tipps aus dem Ausland zwar wochenlang auffällig observieren konnten, nur um ihn dann beim dilettantischen Zugriff doch noch entwischen zu lassen, neige ich fast schon wieder zur Bejahung der Umvolkung, denn unsere syrischen Neubürger haben da nicht lange gefackelt, den sprenggläubigen Bösewicht in den Schwitzkasten genommen, mit in jeder Flüchtelbude herum liegenden Kabelbindern gefesselt und unserer Maasmännchen-Justiz ausgeliefert, obwohl sie dabei die Rache anderer Merkel-Gäste aus dem IS und somit ihr Leben riskieren.

Nicht so recht verstehen kann ich in diesem bereichernden Teilhaberahmen Muddis Geschenkverteilreise zu den starkpigmentierten Afros, um weitere Flüchtlingsströme zu verhindern, denn das würde ja bedeuten, dass wir Michels plötzlich aufgehört haben zu altern und auszusterben. Hat unsere kreative Chemieindustrie etwa die neue Forever-Young-Pille erfunden, die uns ein kerngesundes Sterben mit 150 verspricht? Dann kann der fleißige Piefke schließlich sogar bis 140 malochen, um die übrige Welt auch weiterhin zu ali-mentieren.

Ach ja, wehe, ein paar indigene Deutsche hätten den armen traumatisierten nach Annerkennung und Liebe rufenden Asül, der in seiner Verzeiflung aus therapetischen Heilgründen mit Riesenknallfröschen spielen muss, auch nur berührt, dann wäre aber wieder ein Tsunami der rassistischen Empörung durch helldeutsche Hirnchen gerauscht und hätte jede Restvernunft weggespült. Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass unser vielgelobter Rechtsstaat auch verdammt link sein kann in seiner scheinheiligen Doppelmoral.

EU-Bürger sollen nach der Schnapsidee einer SPD-Fettel erst nach 5 jahren Hartz4 bekommen, alle nichtsnutzigen bis kriminellen Hallaballas der islamischen Chaoswelt jedoch werden ab der ersten Sekunde mit allen Segnungen unseres Sozialstaates regelrecht überschüttet, damit die nie mehr heimwollen. So soll ein Syrer, der mit etlichen Frauen und mehr als 20 Kindern einreiste, nur fürs Dasein mit etwa 30000 Euro Monatseinkommen belohnt werden. Deutsche Omas aber werden in den Knast gesteckt, wenn sie aus Armut schwarzfahren.

Und wehe, die mucken kritisch auf; dann wird das Kahane-Tribunal ein gehässiges Geschrei anstimmen, wie wir es vom Nazi Freisler im Volksgerichtshof kennen. Eine Entnazifizierung, die diesen Namen verdient, gab es in der BRD übrigens nie, auch wenn man heute jeden tattergreisigen Hilfsheizer von Auschwitz noch verurteilen zu müssen meint, um dem Recht zu dienen. Die echten Täter jedoch konnten alle prima weiter Kariere machen und schafften es dank der Alten Kameraden bis in höchste Ämter. Und die Opfer von damals durften auch nach 1945 deren fürstlichen Apanagen erarbeiten, bis sie frei oder doch eher tot waren.

Spaß beiseite: Wenigstens konnte ein weiteres wertvolles Terroristen-Leben vor schießwütigen Ordnungshütern geschützt werden, damit viele anständige Bürger zukünftig dessen All-inclusive-Hafturlaub finanzieren können.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist, was dann?

Heidjer hat gesagt…

Wie Tonnlein heute Abend berichtet, hat der Sprenggläubige sich in seiner Zelle aufgehängt, obwohl er wegen Suizidgefahr unter 'strenger' Beobachtung stand.

Nun denn, warum und wodurch auch immer der unserer Kuscheljustiz in sein erhofftes Paranoiadies mit den 72 Jungfrauen entfleuchte, weil ihm unsere empfangsbereiten Willkommens-Uschis wohl nicht gefielen ... damit haben wir ein jahrelanges Nassauer-Versorgungsproblem samt ungewissem Therapieerfolg weniger.

Es ist doch ein heiteres Gefühl, wenn man sicher weiß, dass dieser Islam-Psycho niemanden mehr umbringen können wird.

wolpertinger hat gesagt…

Rösbeggt,Heidjer
du hast es voll drauf.Bist du "Ossi"?
Ich frage, weil es im Westen unseres (ehemals)schönen
Vaterlandes kaum noch jemand gibt, der der deutschen Sprache noch einigermaßen mächtig ist und sich der selben zu bedienen weiß.Meine Rechtschreibfehler betrachte bitte als Beweis.Diese "Rechtschreibprogramme" sind mir einfach ein Gräul.

Heidjer hat gesagt…

@ wolperdinger

Danke für diese reschpäcktierliche Lobeshymne.

Es gibt zu Deiner Beruhigung auch unter den nördlichen außerfriesischen Wessis noch einige nicht multikulturell infizierte Eingeborene, die ihrer deutschen Muttersprache trotz etlicher Rächdschraiprevohrmänn unserer überqualifizierten Linguistik-Elite noch einigermaßen mächtig sind, denn Kanaksprack ist was für importierte Flachschädel.

Sprache ist wichtig, denn mit der Sprache verwindet auch schnell die gesamte Identität eines Volkes. Darum wird von den linken Deutschlandvernichtern wohl so viel Aufwand mit der schulischen Kollektivverblödung betrieben und uns bereits das lernen von arabisch empfohlen, um uns vermeintliche Nationaldeppen besser ins geplante und leider bereits bestehende neue Hallaballastan zu integrieren.

Ich schreibe meistens, wie mir der Schnabel gewachsen ist und kümmere mich kaum um politisch und anderweitig korrekte Schreibweisen. Es reicht total, wenn die Idee verständlich transportiert wird, denn wir Deutschen haben mal wieder eine naiv oder böswillig importierte bedrohliche Existenzfrage zu beantworten, wollen wir gemeinsam überleben.

Ich brauche z. B. keinen 5x täglich jaulenden Muezzin für mein jenseitiges Seelenheil und will den auch nicht ertragen müssen, weil jene Orientalen, die aus ihrem Orient wegen dortiger orientalischer Barbarei zu uns flohen, den nun auch hier sofort einnisten wollen. Ich kam mir vor der großen Zwangsbereicherung viel reicher vor als heute mit, weil mir aus irregeleiteter Toleranz mit Primitiven etliche zivilisierte Freiheiten gestohlen wurden, die gestern noch westliche Hochkultur bedeuteten.

Wenn wir zu unserer Verteidigung schon keine AK47 benutzen dürfen, dann wenigstens die eigene scharfe Zunge als Notwehr-Schwert. Ohne Widerstand wird man uns im Rahmen der NWO nämlich vom Dritte-Chaoswelt-Abschaum überrennen und wirklich ratzfatz aussterben lassen.