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Mittwoch, 3. Mai 2017

Correctiv enthüllt: Huren-AfD!

Als das Angebot von Correctiv kam, griff Facebook sofort zu: Die Hassmaschnie aus den USA engagierte das engagierte Recherchebüro, künftig auf Honorarbasis Lügengeschichten zu kennzeichnen, Hass zu enttarnen und Online-Hetze gegen Minderheiten, Frauen, Politiker und andere Benachteiligte mit Trigger-Warnungen zu versehen.

Seitdem ist zwar wenig mehr von der Zusammenarbeit zwischen den deutschen Missständeaufdeckern und dem US-Multi bekannt geworden. Aber Correctiv - "unabhängig und nicht gewinnorientiert" - hat auch so genug zu tun. Zuerst konnte das Correctiv-Kollektiv das "langfristig zu Themen recherchiert, die andere Medien zu wenig beachten", wie alle anderen Medien im Land enthüllen, dass AfD-Bundestagskandidatin Alice Weidel nicht nur "radikalliberal" und "islamfeindlich", sondern auch noch "lesbisch" ist.

Und nun legt die führende Aufklärungsseite den nächsten investigativen Knaller vor: Iris Dworeck-Danielowski, von der AfD in NRW auf Platz 10 der Landesliste gesetzt, "hat sie sich auf Sexportalen im Internet für ein Taschengeld angeboten"!

Spitzenjournalismus von Format, der uns Ungeheuerliches über unsere Welt erzählt. Die eine ist lesbisch, lebt mit einer Ausländerin zusammen und enthält dem deutschen Volk ihm zustehende Steuerzahlungen. Die andere geht anschaffen. Sexskandal in der AfD! David Schraven, der die hohe Schule des Schmuddelns bei der "Taz" abgeschlossen hat, und der "Ruhrbaron" Georg Kontekakis, gehen dorthin, wo es wehtut, wo Sperma tropft und benutzte Kondome herumliegen. Schande über die angebliche Alternative! Wer Nutten beschäftigt, der lässt sich auch kaufen. Das muss die Gesellschaft wissen, die sauber bleiben muss, wenn sie gut sein soll.

Das kann sie nicht, wenn eine verheiratete Heilpraktikerin, die ihr politisches Glück erst bei der PDS und dann bei den Grünen suchte, als Prostituierte arbeitet. So wie einst der "Washington Post" von Deep Throat knallharte Unterlagen über Watergate zugesteckt wurden, liegen Correctiv "unter anderem Screenshots der Selbstvorstellung von Iris Dworeck-Danielowski als eine Art Nebenerwerbsprostituierte und ihre Kommentare auf verschiedenen Internetseiten vor".

Goldstaub in der politischen Auseinandersetzung, wie seit der Rotlicht-Affäre um die damalige Bundespräsidentin Bettina Wulff allgemein bekannt ist.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ja, diese Enthüllungen sind sehr aufschlussreich, weil sie mehr über die Enthüller enthüllen, als denen lieb sein sollte.

gez. Bundesverband der Medienamateure und Schwachmaten a.k.a. Correctiv

Gernot hat gesagt…

Das Zwiedenken feiert im Sexualbereich fröhliche Urständ.
Prostituierte müssen geschützt werden, mit Gesetzen ganz gegen ihren Willen. Sie üben einen Beruf aus wie andere auch. Ist eine Rechte Prostituierte, "hat die Partei ein Problem". Nun, das wünscht sich das Korrektiv vielleicht. Möglicherweise hat die AfD aber mehr Rückgrat als die NPD, die meinte, sich von einer Pornodarstellerin trennen zu müssen - und weiter Stimmen verlor.

Schwule sind total toll. Hitler hatte nur ein Ei und war möglicherweise schwul - dann ist das ganz schlecht und spricht gegen ihn.

Wenn es ihnen passt, ziehen sie sich auf die Moral der Zopfzeit zurück. Man sollte hoffen, dass die Kritisierten oder "Entlarvten" sie auslachen. "Was wollen Sie von mir, ich habe viele Kunden, überwiegend Deutsche, glücklich gemacht", wäre die angemessene Reaktion.

P.S.: Ich war noch nie bei einer Prostituierten.

Anonym hat gesagt…

Schlimm. Und wie Gernot schon richtig bemerkte, schlimm wird es erst, wenn die AfD - Spitze auf den Moralapostelzug aufspringt.

Volker hat gesagt…

Wenn ein Politiker vom anderen Ufer ist und seine Neigungen (aus welchen Gründen auch immer) nur im Verborgenen auslebt, würde der David Schraven das auch als Sexskandal öffentlich machen, selbstverständlich nur aus wichtigem Grund und in Erfüllung seiner Informationspflicht.
Was für ein A.!

Gernot hat gesagt…

Hm, die AfD hätte Gelegenheit, zu beweisen, dass die verschwurbelten Projektionen des Schraven unzutreffend sind. Ich wette, sie wird´s unterlassen.

Ach so: Sie hat´s verschwiegen. Verschwiegen hat sie auch, schon mal in der Nase gebohrt zu haben, oder, um beim Broterwerb zu bleiben, eine Pfandflasche aufgeklaubt zu haben.Ich meine damit, dass man nicht alles über sich erzählen muss, weil man ein politisches Amt anstrebt.