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Donnerstag, 17. April 2008

R.I.P

bekannt wurde edward lorenz, weil er "in den 60er-Jahren zufällig auf die Chaos-Theorie gestoßen (war): Als er unbeabsichtigt zweimal die scheinbar selben Berechnungen zu einem Wettermodell durch einen Computer schickte, erhielt er völlig unterschiedliche Ergebnisse. Bei der gründlichen Überprüfung des Vorgangs stellte sich heraus, dass dafür an einer Stelle eine winzige Verschiebung der Dezimalstelle – weniger als 0,0001 – verantwortlich war" (focus) .

kleinste "Störungen in nichtlinearen Systemen (können also) zu drastischen, nicht vorhersagbaren Veränderungen führen" (faz). oder anders gesagt: wenn eines der derzeitigen katastrophischen klima-modelle auch nur annähernd der wirklichkeit nahe käme, wäre das der pure zufall. lorenz kann leider nicht mehr intervenieren, er ist am mittwoch im alter von 90 jahren gestorben.

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