Google+ PPQ: Mit 1,75 Euro gegen die Apokalypse

Freitag, 14. November 2008

Mit 1,75 Euro gegen die Apokalypse


in europa, asien und den usa hantieren politiker und manager mit milliarden und abermilliarden, um die derzeitige finanzkrise inklusive immobilienblase, börsencrash und kostenexplosionen diverser art (hat noch jemand den überblick, was momentan alles den bach runtergeht?) in den griff zu bekommen. offenbar bedienen sich die hochbezahlten experten dabei aber vollkommen untauglicher mittel und methoden. der wwf schafft es währenddessen nämlich, mit gerade einmal drei euro, den kompletten amazonas-regenwald zu sanieren. wenn die leoparden-retter jetzt noch 1,75 euro für die deutsche rezession in der portokasse finden und verraten, wie ihr geheimnis lautet, sieht die welt doch gleich wieder viel besser aus.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich würde mich gerne vom Leoparden fressen lassen, wenn es die Population rettet. Sind die drei Euro-Kassierer moralisch auch so weit? Allerdings würde ich auf lokaler Anästhesie bestehen, um meine gute Tat zu geniessen.

politplatschquatsch hat gesagt…

viel geld! ich beteilige mich seit jahren an der günter-jauch-aktion "saufen für den regenwald". da geht ein groschen von jeder pulle bier direkt an den amazonas und tut dort gutes. geile sache, und knallt!