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Freitag, 13. Juli 2012

Doku Deutschland: Tote auf Urlaub

Alles echt, alles direkt von Haskala übernommen, wo mitgeschrieben wird. Besser kann sich das niemand ausdenken: Sex, Crime, ein Büroekel, falsche Rechnungen, idiotische Mitarbeiter, besoffene Skins als Spitzel, Kollegen, die tot aus dem Urlaub kommen. Die besten Aussagen aus dem Thüringer Untersuchungsausschuss:

1. “Ich habe drei rechte V-Männer angeworben und bei ca. 15 erfolglos versucht. Die drei stammen aus Rudolstadt, Gera und Altenburg, die Anwerbung dauert pro Person ca. drei Monate inkl. Observationen”

2. “Es gab Kollegen, die haben V-Männer direkt nach Erfurt in die VS-Zentrale gebracht oder Treffen zu Hause gemacht”

3. “Bis 98 wurden beim VS Thüringen drei V-Leute aus der Naziszene und zwei V-Leute aus der “Linken Szene” von den gleichen V-Mannführern betreut”

4. “Der Thüringer Heimatschutz hat nur Flyer und Aufkleber gemacht, was der V-Mann mit dem Geld gemacht hat, kann ich ihnen doch nicht sagen.”

5. “Zum Führen eines V-Mannes gehört auch, dass die Person vom Verfassungsschutz gesteuert wird"

6. “Der Roewer sollte mal aus dem Amt gedrängt werden, dafür wurde ein Dossier angefordert, dazu kam es aber nicht, die Person ist kurzfristig nach einem Urlaub verstorben”

7. “Skinheads anzuwerben war eine absolute Katastrophe, die besaufen sich und können sich dann an nichts mehr erinnern”

8. “Über unsere V-Mann-Quellen wurde imVerfassungsschutz beim Cafe im Flur geplaudert, es gab kein Quellenschutz im Amt”

9. “In München haben wir uns mit dem BND getroffen, der gab Tipps für die Gründung von Tarnfirmen, da das ja nicht so einfach ist, wegen Steuern und so. Der Roewer wollte unbedingt eine Tarnfirma”

10. “Das hat mit Geldwäsche nichts zu tun.”


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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ach du große ScheiBe. Wie wäre es, einen Dienst einzurichten, der die Allgemeinheit vor dem Verfassungsschutz schützt? Dieser noch einzurichtende Dienst müsste nur ein paar V-Leute in diesen zerrütteten Saftladen schleusen um im Falle eines Falles auf die Bremse treten zu können.

Tolotos hat gesagt…

was ist das eigentlich für ein bild? die erste deutschsprachige spam-email?

Anonym hat gesagt…

>was ist das eigentlich für ein bild? die erste deutschsprachige spam-email

Das ist ein Originaldokument aus dem Verfassungsschutz-Hauptquartier Erfurt Haarbergstraße 61, gesendet von einem besoffenen Skinhead-V-Mann direkt auf Roewers persönlichen Fernschreiber.

ppq hat gesagt…

ein fernschreiben ist das mit einer verschlüsselten Meldung nach NVA-Marine im ersten Schlüssel, Text exakt nach Schlüsselbuch, Seite wie Datum: heute, Infanterie, Titel, "So bremst der Hase". Dringlichkeit-Blitz! Setzen Sie Dreifachschlüssel im X.

Anonym hat gesagt…

Da wünscht man sich glatt die Stasi zurück.
Die haben sogar die Speisepläne archiviert.
Alles noch nachvollziehbar.

Anonym hat gesagt…

Und täglich grüßt das Murmeltier

http://www.stern.de/politik/deutschland/nsu-fahndungsdesaster-ermittler-entdecken-tausende-neue-dokumente-zur-zwickauer-zelle-1858084.html

Anonym hat gesagt…

Da wünscht man sich glatt die Stasi zurück.. Das ist ja auch der Sinn der Sache!
Wie hieß nochmal der langlodige Superhippie im Sargdeckel, Anfang/ Mitte der Achtziger?
(Der Wirt, der grobe Rolf, war ja auch...)

ppq hat gesagt…

der rolf? echt?