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Sonntag, 12. Juli 2020

Radikaler Rückbau: Wie der Ostfussball beerdigt wurde

Finstere Zeiten für den Fußball im Osten.

Die guten Jahre kamen gleich nach dem Ende der DDR. Damals, als der deutsche Fußball aus zweien eins machte, durfte zwei Vereine aus den frisch angeschlossenen Ostgebieten in der ersten Bundesliga mitspielen. Und gleich sechs bekamen einen Startplatz in der 2. Bundesliga. Mit Dynamo Dresden und Hansa Rostock standen ganz paritätisch ein ostdeutscher Traditionsverein mit strengem Innenministeriumsgeruch und eine Retortengründung aus DDR in der gesamtdeutschen Fußball-Bel-Etage. Und in der 2. Liga schafften wenigstens Chemnitz, Jena und Leipzig den Klassenerhalt, während der Hallesche FC, Rot-Weiß Erfurt und Stahl Brandenburg gleich wieder in den Amateurbereich abrutschten.


Doch immerhin, fünf Mannschaften aus der DDR, die fußballbegeistert war und zeitweise sogar Olympiasiege und Europapokaltriumphe feiern konnte, waren noch da, spielten mit im Konzert der Großen. "Es wächst wieder etwas“, glaubte der damalige Chef des Nordostdeutschen Fußballverbdandes, Hans-Georg Moldenhauer, der gern seine "Vision von der Pyramide im Osten mit zwei Vereinen in der 1. Liga und drei, vier in der 2. Bundesliga“ zu Besten gab.

Gekommen ist es ganz anders. Zwar schafften mit dem in VfB Leipzig zurückumbenannten Lok Leipzig, Energie Cottbus und Union Berlin neben Hansa Rostock und Dynamo Dresden weitere Klubs irgendwann einmal den Aufstieg in die 1. Liga. Doch wenn sie kamen, waren die anderen immer gerade weg - mehr als zwei ostdeutsche Vereine spielten nie gleichzeitig in der 1. Bundesliga. Und auch die spielten immer gegen den Abstieg.

Dass Zeiten wiederkommen, in denen der 1. FC Magdeburg den Europapokal holte oder der FC Carl-Zeiss Jena international Furore machte, ist längst nicht einmal mehr ein Traum. Kein einziger Club, der nach dem Fall des Eisernen Vorhangs am 9. November 1989 erstklassig war, hat es auf Dauer geschafft, wenigstens mit westdeutschen Kleinstadtvereinen wie Mönchengladbach, Hoffenheim oder Freiburg mitzuhalten. Schlimmer noch: 30 Jahre nach dem Zusammenschluss von Ost- und Westfußball unter der Ägide des westdeutschen DFB ist die Zahl der Ostvereine, die sich noch in den oberen Etagen des deutschen Profigeschäfts behaupten können, so niedrig wie nie zuvor.

Union in der 1. Liga, Wismus Aue in der zweiten. Das wars auch schon. Mit einem Bevölkerungsanteil von etwa 15 Prozent stellen die deutschen Ostgebiete noch genau fünf Prozent der 36 Vertreter der 1. und 2. Bundesliga. Und selbst in der prekären 3. Liga ist Landunter: Von sechs Vereinen, die die letzte Saison in Liga 3 begannen, sind zwei abgestiegen. Drei andere belegten zum Saisonabschluss die Plätze 14, 15, und 16, grottenschlecht, aber gerade noch am Fahrstuhl in Liga 4 vorbei.

Profifußball im Osten existiert damit eigentlich nur noch punktuell. Hinter dem FC Union, dem Kleinstadtklub aus Aue und Hansa Rostock kämpfen mit Magdeburg, dem Halleschen FC und Zwickau gerade noch drei weitere Klubs ums Überleben. An einem normalen Spieltag ziehen alle Profiklubs im Osten damit etwa so viele Zuschauer an wie Borussia Dortmund.

Ein Trauerspiel im tiefen Tal, das nicht einmal mehr medial auf Aufsehen sorgt. Von den 14 Liga-Teilnehmern der letzten DDR-Saison existieren heute fünf nicht mehr, zwei stecken in einem Insolvenzverfahren, fünf sind unterhalb der 3. Liga verschollen, in der sich mit Halle, Dresden, Rostock und Magdeburg gerade noch vier ehemalige Oberliga-Vereine behaupten.

Das der Osten im deutschen Fußball keinerlei Rolle mehr spielt, ist 30 Jahre nach dem Untergang der DDR normal geworden. Aus der Vereinigungsformel Sechs plus Zwei ist ein 1 + 1 geworden und aus Franz Beckenbauers Satz von 1990, dass die deutsche Nationalmannschaft nun auf Jahre unschlagbar sein werde, weil jetzt auch noch die ostdeutschen Spieler hinzukämen die weithin weggeschwiegene Tatsache, dass es selbst diese ostdeutschen Spieler mittlerweile überhaupt nicht mehr gibt.

Fußball-Deutschland kommt ohne den Osten prima aus, indem es das österreichische Raumschiff RB Leipzig als "Ostverein" zählt. Warum dann nicht auch Hertha Berlin? Bei RB spielt niemand, der in Leipzig geboren ist, es spielt dort auch niemand, der aus einem der sogenannten neuen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stammt.

Solche Spieler sind ligaweit seltener als Erdbeeren im Schnee: In der 1. Liga spielen momentan zwar 30 Franzosen, 17 Schweizer, 17 Niederländer, elf Brasilianer, zehn Spanier, neun Dänen und sieben Ghanaer. In einem der fünf Bundesländer geboren sind aber von den mehr als 200 Stammspielern der 18 Vereine nur der Wolfsburger Maximilian Arnold, Freiburgs Nils Petersen, Augsburgs Felix Uduokhai, der Union-Spieler Robert Andrich und der Bremer Leonardo Bittencourt. In der Nationalmannschaft neigt sich die Zeit der Beteiligung Ostdeutscher dem Ende zu: Geht Toni Kroos, mittlerweile der letzte Ossi im DFB-Dress, wird auch dort nichts mehr nachkommen.

Es sind finstere Zeiten für den Fußball im Osten, denn absehbar kommt die auch in Zukunft nichts mehr. Der langfristige Trend zeigt nach unten, selbst wenn sich Aue weiterhin hält und Union den Abstieg in die 2. Liga noch ein Jahr vermeiden kann.

Das war auch Energie Cottbus eine zeitlang gelungen, ehe die unüberwindliche Kraft der monetären Gravitation die Brandenburger bis in die 4. Liga hinunterzog. Dort stehen nun auch Chemnitz, sollte eine Auflösung des Vereins in der laufenden Insolvenz noch verhindert werden können. Dort steht auch Erfurt, ebenso insolvent. Und Jena, wo die großen Pläne vom Einstieg eines solventen Investors als Bauchlandung endeten.

Nichts hat geklappt, nichts hat sich entwickelt. Aus dem Strudel abwärts ist eine Rutschbahn geworden, die Vereine reihenweise verschluckt. Einig ist der deutsche Profifußball heute in der Erkenntnis, dass es gut auch ohne ganze Landstriche geht. Die Chefs des Deutschen Fußballbundes wissen, dass Fußball kein Spiel ist, sondern ein Managersport, bei dem der gewinnt, der die Regeln bestimmt. Warum also nicht welche schaffen, die dem zahlungsunfähigen eigenen Lieblingsverein Kaiserslautern wieder auf die Strümpfe helfen? Ist eben Pech für andere Vereine, dass sie ihre Fehler im falschen Jahr gemacht haben.

Der Fußballosten, der auf dem Platz nicht stattfindet, hat auch kein Mitspracherecht, wenn die westdeutschen Funktionäre Weichenstellung spielen. Aus den Ostverbänden des DFB kommen nicht einmal acht Prozent der Abgesandten zu den sogenannten "Bundestagen" des DFB, 20 Personen insgesamt, das sind nicht ganz so viele wie Bayern schickt und nur ein Sechstel der Delegiertenzahl, die der DFB-Vorstand selbst entsendet, um über Verbandsangelegenheiten abzustimmen. Unter ferner liefen abgeheftet und von Westzeitungen verhöhnt, man müsse sich im Osten eben mehr anstrengen, ist das Fußballgeschäft ein Spiegel der Gesellschaft im besten Sinne: Er würde sich wünschen, "dass wieder mehr Vereine aus dem Osten in den ersten beiden Ligen spielen", hat DFB-Chef Fritz Keller den radikalen Rückbau des Profifußballs in immerhin 30 Prozent der Fläche des vereinigten Vaterlandes jetzt höhnisch verteidigt. Dazu müssten nur noch "langfristiges und solides Arbeiten auf innovative Konzepte treffen".

Kommentare:

Gerd hat gesagt…

Du hast die Bayern vergessen!

ppq hat gesagt…

inwiefern?

Hase, Du bleibst hier ... hat gesagt…

Hætte mich über Lok Leipzig in der 3. Liga gefreut. Nun haben wir einen weiteren Dorfverein im Profifußball. Schade, wenn Chancen nicht genutzt werden. Leipzig hätte einen Traditionsverein mit Herzblut verdient.

Grüße vom Blau-Weißen Ostseestrand.

Die Anmerkung hat gesagt…

Absteiger Preußen will in dieser Woche vor ein ordentliches Gericht ziehen, um gegen den „unfairen Wettbewerb in der 3. Liga“ zu klagen

Jodel hat gesagt…

Lieber ppq,

vielen Dank für die fundierte Analyse. Mich würde es ehrlich und ohne jede Häme interessieren, was Sie vorschlagen würden, um die Ostvereine zu stärken.

Ein Finanz-Soli aus dem Westen? Nur sieht man leider an Berlin, das so etwas überhaupt nicht dazu führt, das jemand selbständig erfolgreich wird, sondern das der Empfänger komplett von diesen Zahlungen abhängig wird. Außerdem gibt es ja auch genug West-Vereine die am Hungertuch nagen und nichts abzugeben hätten.

Wenn man nur den reichen Vereinen etwas wegnehmen würde, öffnet man auch mit dieser Lösung garantiert ein Fass, das keinen Boden mehr kennt. So viel kann man den Reichen gar nicht wegnehmen, um alle Handaufhalter zu befriedigen. Kann man derzeit ja auch sehr schön an unserem Staat beobachten.

Eine eigene "Ost-Liga", die kleinere Brötchen backt? Da würden sicher die erfolgreicheren Ostvereine nicht mitziehen wollen.
Ein paar mehr Sitze in der DFB-Führung? Kann sicher nicht schaden. Wäre das aber die komplette Lösung des Problems? Ich kann mir nicht vorstellen, das es so einfach sein kann.

Der Osten könnte auch wie Wales oder Schottland eine eigene Liga gründen. Wer sollte die Vereine aufhalten, wenn der geschlossene Wille da wäre? Zu so etwas hat aber doch keiner aus der Funktionärskaste den Schneid. Ob das etwas besser machen würde, wäre dann noch als zweite Frage zu klären.

Und wenn wir schon den Osten retten, was machen wir mit Vereinen die so weit unter ihrem historischen Niveau und ihrer Fanbasis spielen und wirtschaften, das es erbärmlicher nicht mehr geht. Nur mal so in die Runde geworfen: HSV, 1860 München, Nürnberg, Waldhof Mannheim, Rot-Weiß Essen usw. usf.. Sollen die alle unter Zwangsverwaltung von Uli Hoeneß gestellt werden?

Ich sehe daher das gleiche Problem wie Sie. Ich sehe aber nur keinen Königsweg, wie dieses Problem angegangen werden sollte. Es würde mich daher sehr interessieren, was denn ihre Vorschläge wären, falls sie welche haben.

ppq hat gesagt…

wüsste ich eine lösung, wäre ich funktionär geworden. der fußball ist ja nur ein bereich, in dem man das ganze elend - also die langfristigen entwicklungslinien - sehr hübsch sehen und selbst denen verdeutlichen kann, die an denselben entwicklungstendenzen z.b. in der wirtschaft kein interesse haben.

im großen betrachtet, denke ich, dass es auf all das nicht mehr ankommt. es ist ja nicht so, dass nur der osten und nur der fußball dort es nie geschafft haben, den von kohl anvisierten "selbsttragenden aufschwung" in gang zu setzen.

wenn sie sich insgesamt umschauen, steckt ganz deutschland mittlerweile in derselben falle, und EU-europa sogar noch mehr.

das ist jetzt nichts mehr zu retten mir irgendwelchen hilfspaketen, das wird so kommen, wie es kommen muss, weil die dynamik da jetzt drinsteckt, die quasi wie die gravitation wirkt und nach unten zieht.

wir hier schon vielmals beschrieben, hat europa eigentlich nichts, was für eine zukunft gebraucht wird, wie auch europa sie sich vorstellt. die internetsachen werden woanders verantwortet, die elektrischen dinge baut china, die autos teilen sich die beiden.

wir können uns ganz auf altenheime, pflegeversicherungen und die sicherung des sozialstaates durch nullzinskredite konzentrieren.

aus meiner sicht ist es nicht die frage, ob das kommt, sondern wann

Anonym hat gesagt…

Okinawa-Te, très brutal, entstand unter der und durch die brutale Unterdrückung der Japanesen. Die Meister konnten mit spitzen Fingern einem Pferd durch die Flanken pieken, oder damit einem Ministerialen (=Samurai) durch die Lamellen der Rüstung ernsthaft zuleibe rücken.
Was ist dagegen die überflüssige Kunst, zu zwanzig hinter einer Schweinsblase herzurennen.

Jodel hat gesagt…

Lieber ppq,
leider muss ich ihnen ohne jeden Abstrich zustimmen. Ich sehe die Gesamtlage unseres Kontinents und unseres Ländchens im speziellen exakt genau so. Wir haben unser Stück grandios aufgeführt und warten jetzt gebannt, das endlich der Vorhang fällt.

Vielleicht muss das so sein. Auf den Aufstieg ist in der Geschichte bisher immer die Blüte und dann der Abstieg gefolgt. Menschen können es offenbar nicht anders. Es grämt mich nur ein wenig, das ich nicht am schwindelerregenden Aufschwung teilnehmen durfte, sondern den immer schneller werdenden Fall miterleben muss. Und das ohne das geringste dagegen tun zu können.

Ich dachte nur sie hätten ein paar Tips auf Lager, wie man dem Ost-Fußball in der Zeit bis zum absoluten Nullpunkt noch etwas auf die Beine hätte helfen können. Ein paar gute Jährchen bis zum Endspiel sollten wir ja noch haben. Aber so gesehen, wäre das auch nur eine Drehung auf der Rutsche nach unten.

Genießen wir also unser immer noch gutes Leben im Schein der untergehenden Sonne, solange es noch geht. So freue ich mich weiterhin auf viele brillante Artikel in ihrem Blog.
Über den Niedergang zu schmunzeln macht ihn erträglicher.

P.S. Sie haben bei ihrer Aufzählung noch die Finanzierung von Elektro-Bussen in Indien vergessen. Das bleibt für die Ewigkeit und zahlt gleichzeitig die Nullzinskredite zurück.

ppq hat gesagt…

ich mache wir da wenig sorgen. das ist weltgeschichte, da geht alles meistens ganz laaaangsam. müsste ich die tageszeit beschreiben, würde ich sagen, wenn die Uhren in der DDR 1985 etwa 18 Uhr angezeigt haben, dann sind wir jetzt bei 15 allenfalls 16 Uhr.

die uhrzeit des DDR-endes würde ich in diesem sinnbild bei 24 uhr sehen, wobei psychologisch interessant ist, dass wie bei einem fußballspiel, in dem es um alles geht, die letzten paar stunden nur noch minutenlang waren und die letzten paar minuten höchstens noch wie sekunden zählten.

will sagen: alles nach der "tagesschau" ist dann vielleicht wieder schneller vorlauf.

man weiß es nicht

aber sie haben recht. unsere großherzige elektrobusspende an die siebtgrößte wirtschaftsnation dieser zeit, die 73 jahre nach ihrer unabhängigkeit noch so schwer am kolonialen erbe leidet, die wird bleiben, auch wenn sie eigentlich nur ein kredit war

Jodel hat gesagt…

Nichts genaues weiß man nicht, da haben Sie recht. Wenn ich aber die realen Zahlen von Experten, die sich über die gleiche Frage den Kopf zerbrechen, wie z. B. Gunnar Heinsohn, ansehe, dann habe ich das Gefühl, das der Niedergang bei uns nicht mehr ganz laaaaangsam gehen wird.
Unsere schon länger hier Lebenden werden weniger und im Schnitt ständig älter. Wir fallen stetig bei den Patenten und der Schulbildung zurück, ohne die unsere hochtechnisierte Wirtschaft im Weltmarkt nicht bestehen kann. Die Goldstücke die keinen Beitrag zum Gesamtwohl leisten und lieber Ramba-Zamba machen statt zu malochen nehmen durch Geburt und Einwanderung ungebremst zu. Dazu ein polit-medialer Komplex der nur durch durch völlige Inkompetenz glänzt und diese Probleme noch nicht einmal erkannt hat. Statt dessen wird unser System jeden Tag ein wenig mehr Richtung Sozialismus mit menschlichem Antlitz verschoben.

Wenn ich aus diesen Fakten die Quersumme ziehe, stehen wir meiner Meinung nach auf Höhe
der DDR 1983. Wir nehmen gerade die letzten Kredite auf, um den Zusammenbruch noch ein paar Jahre hinauszuzögern, während alle Schlauen und Leistungsbereiten ihre Koffer packen. Grob gerechnet gebe ich uns noch ein gutes Jahrzehnt im angenehmen Leben. Danach können wir uns auf ein Niveau und Verhältnisse alla Türkei einstellen.

ppq hat gesagt…

ungebremst stimmt nicht. auch da sinkt die geburtenrate mit steigendem wohlstand, da scheint irgendein naturgesetz zu sein.

aber 1983 würde ich unterschreiben, so ähnlich fühlt sich das an. die luft geht vom reifen, man hört das pfeifen, aber der wagen rollt noch, das ist der stand, mein empfinden

Jodel hat gesagt…

Die Geburtenrate sinkt tatsächlich mit steigendem Wohlstand.
Zum einen wird diese Anpassung bei unseren bereits hier lebenden Migranten durch Neuzuwanderung mehr als ausgeglichen. Zum Anderen bleibt die Rate bei Migrantinnen wahrscheinlich auf Grund kultureller Prägung, früherer Schwangerschaften und weniger Wohlstand als bei Einheimischen leicht über deren Rate.
Auch Unterschiede im Nachkommabereich machen sich so langfristig deutlichen in der Bevölkerungsentwicklung bemerkbar.
Dann kommt auch so etwas heraus, wie Sie bereits im Januar 2019 beschrieben haben.
Mohammed löst allmählich Ben, Max und Alex ab.
Ich denke das ich daher doch bei meinem "ungebremst" bleiben kann.