Google+ PPQ: Verbot der Woche: Inder immer schlimmer

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Verbot der Woche: Inder immer schlimmer

Mit dem Mantra "Andere Länder, andere Sitten" toleriert das aufgeklärte, hochmoderne Deutschland traditionell moralische Abweichungen, unzüchtige Kleiderordnungen und sogar Amputationen an kerngesunden Kindern. Die Grenze dessen, was eine deutsche Regierung ertragen kann, ist aber erreicht, wenn sich Staaten beharrlich weigern, sich trotz besseren Wissens an geltende deutsche Gesetze zu halten.

Polen musste ebenso wie Schweden und Japan bereits die Konsequenzen tragen, weil die Bundesregierung gezwungen war, diese Länder wegen Verstößen gegen das Verbot des Zeigen von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen im Rahmen der PPQ-Aktion "Verbot der Woche" zu untersagen. Zuvor waren alle betroffenen Länder gemahnt worden, sich an geltendes deutsches Recht zu halten und Handel und Vertrieb von Devotionalien aus der Hitler-Zeit zu untersagen.

Lehren hat die Weltgemeinschaft allerdings offenbar nicht aus dem konsequenten Vorgehen gegen Ewiggestrige gezogen. So wurde die Bundesregierung kürzlich erst durch Berichte alarmiert, nach denen ein indischer Geschäftsmann einen T-Shirt-Shop "Hitler" genannt hat, um wie vor sechs Jahren ein anderer indischer Geschäftsmann mit einem langen Artikel im "Spiegel" gewürdigt zu werden.

Noch schlimmer: Auch der berühmte indische Charakter-Darsteller Babbu Maan versucht auf dem Hitler-Ticket, provokativ deutsche Staatsgefühle zu verletzten. Mit "Hero Hitler in Love" hat der Frauenschwarm ein verstörendes Drama geschaffen, in dem Hitler als hilfsbereiter Dorfbewohner mit einer Vorliebe für Autorennen auftritt. Verharmlosend und verniedlichend befanden deutsche Kritiker, die Bilder aus dem Film gesehen hatten. Die indische Regierung aber weigerte sich dennoch, die Aufführung des Filmes zu verbieten, ebenso sträubt sich das Videoportal Youtube, Werbetrailer für den schlimmen Nazi-Liebesfilm zu löschen. Immer wieder Immer wieder wurden deutsche Touristen so in Indien mit verbotenen Symbolen subtil dazu überredet, für die Wiedererrichtung des Dritten, eines Vierten oder gar des Fünften Reiches zu sein.

Der Bundesregierung blieb so nur noch eine letzte Lösung, um die wiederholten Provokationen aus Indien zu unterbinden. Bundesinnenminister Friedrich hat ein Verbotsverfahren gegen die selbsternannte größte Demokratie der Welt eingeleitet. Mit der Untersagungsverfügung gegen Japan folgt die Bundesregierung ihrer harten Linie, die zuvor bereits zum Verbot von Reisen nach Schweden, Mecklenburg, Thailand und Nepal geführt hatte.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Verdammt. Von diesen Indern könnten unsere stocksteifen, miesepetrigen, bestenfalls zu atonalem Grölen fähigen Neonazivögel eine Menge lernen. Das wäre doch mal ein Aufmarsch, Leute.

Anonym hat gesagt…

Hä? Was findest Du an diesem Melanin-Arier? Einer höheren Kaste als Edathy scheint er zwar anzugehören...
Die jüngeren Herren von den JN, mit denen ich zu tun hatte, waren gepflegte und lebensbejahende Erscheinungen, im Erwerbsleben stehend, die man sich zu Schwiegersöhnen gewünscht hätte.