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Montag, 5. August 2013

Die NSA in Neuschwabenland

Wer steckt wirklich dahitler? Wer ist es, der das weltweite Servernetz der Spionageagentur NSA betreibt? Wirklich der demokratisch kontrollierte US-Geheimdienst, den beste Absichten leiten? Oder doch viel dunklere, bösere Mächte? Aus der unseligen Vergangenheit?

Dokumente, die der US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden öffentlich gemacht hat, lassen Schlimmes ahnen: Auf einer offiziellen NSA-Übersichtskarte über die Standorte der XKeyStore-Server (oben) haben Experten jetzt neben hunderten von Servern etwa in Europa oder Asien auch 25 Server entdeckt, die laut dem offiziellen NSA-Dokument in der Antarktis stehen. Eine brisante Information, denn ausgerechnet hier im mythenumwobenen Neuschwabenland befindet sich nach geheimen Informationen aus den letzten Tagen des II. Weltkrieges die hochgeheime letzte Basis der Führung des III. Reiches.

Der Stützpunkt, der Adolf Hitler und seinen Gefolgsleuten als letzte Zufluchtsstätte dienen sollte, wurde Gerüchten zufolge während der Kriegsjahre beständig ausgebaut, wobei die U-Boote U-530 und U-977 Personal und Material in die Antarktis gebracht wurden. Im Jahr 1943 verfügte die Basis nach Ansicht von Militärexperten über einen befestigten U-Boot-Hafen und eine mehrere hundert bis tausend Mann starke Besatzung, die von neuartigen Flugscheiben beschützt wurde.

Kurz nach Kriegsende unternahm der britische Special Air Service (SAS) den ersten von mehreren Angriffsversuchen, der jedoch offiziell scheiterte. Auch die bis heute mysteriöse US-amerikanische Operation “Highjump” von 1946/47 ging offiziellen angaben zufolge schief. Erst 1958, zitiert der "Spiegel" wissenschaftliche Quellen, sei "Neuberchtesgaden" mittels dreier US-Atombomben zerstört worden.

Aber stimmt das wirklich? Haben nicht vielmehr die Amerikaner damals Neuschwabenland erobert, übernommen und zu einem der größten Standorte ihres XKeyscore-Netzes ausgebaut? In Washington wird das geleugnet - gerade dieses Dementi aber lässt europäische Spitzenpolitiker, die nichts von der Überwachung gewusst haben, noch viel Schrecklicheres befürchten: Sind es etwa die "Eisnazis" (Der Spiegel) selbst, die die Welt abhören, befreundete Demokratien aushorchen und gegeneinander ausspielen, die den bislang einzigen Weltfriedenskontinen spalten und Freunde gegeneinander ausspielen, um mit ihren dumpfen Parolen Stimmung gegen die Rettung Europas, das Zusammenwachsen der Völker und die Wiederwahl Angela Merkels zu machen?

Nach Prüfung der verräterischen Karte (oben) ist jetzt auch die Bundesanwaltschaft aufgeschreckt. Die Chefermittler der Republik haben Informationen zur NSA-Abhöraffäre angefordert: Geheimdienste und Regierung sollen erklären, was sie über Neuschwabenland, die technischen Ausrüstung der dortigen Basen, die Datenüberwachung und dem völkerrechtlichen Status von "Hitlers neuem Berchtesgaden in der Antarktis" (Spiegel) wissen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Luschtige Satire. – Quasi eine Variation zum Thema „Godwin’s Law“. Denn stossen Spekulationen, Mutmassungen und Verdächtigungen dann doch an den wirklichen, unüberwindlichen Horizont der Erkenntnis, denn die wahren Mächtigen ziehen (und schon immer zogen), dürfen wieder mal erschröckliche Schauermärchen von sinistren Nazi-Dunkelmännern herhalten, die von seit Jahrzehnten geheim gehaltenen Basen aus, ihr perfides Handwerk betreiben.
Selbst auf dem Mond wurden von „gut informierten Kreisen“ schon Nazi-Stützpunkte verortet.

Das ist schon globale Folklore geworden und verspricht offenbar maximalen Gänsehaut-Grusel-Effekt. – Da haben Frankenstein und Dracula nur neidvoll das Nachsehen, wie souverän und fulminant Ober-Zombie A. H. , seine Adlaten und Adepten an ihnen vorbeigezogen ist.


Ano-Nymus

ppq. so hat gesagt…

nein, ganz ernsthaft: die 25 roten punkte sind auf der offiziellen NSA-präsentation

Friederich hat gesagt…

Es ist ja bekanntermaßen so, daß bei diesen großen Serverfarmen die meiste Energie für die Kühlung draufgeht. Wenn man also gleichzeitig abhören und das Klima retten will, dann muß man die in (ant)arktischen Gefilden bauen, weil man da jede Menge Energie sparen kann. Wir können also ganz beruhigt sein: Wir werden ökologisch korrekt und klimaneutral ausgehorcht.

ppq. so hat gesagt…

das wird es sein. sehr beruhigend, zu wissen, wie verantwortlich die zuständigen organe mit der schöpfung umgehen, während sie sich um unser aller wohl kümmern

Cordt hat gesagt…

Noch nie was von Outsourcing gehört? Die Leute in Neuschwabenland haben traditionell Erfahrung, sind effektiv und haben offensichtlich ein gutes Angebot gemacht.

@Friederich

Das ökologisch-ökonomische Argument dürfte die letzten Bedenken der Bürgerrechtler von der grünen Bewegung gegenüber den aus Sicherheitsgründen notwendigen Abhörvorhaben endgültig beseitigen.

Anonym hat gesagt…

Ja ja schaut doch mal bei Google Earth die Antarktis an!! Schön in der Mitte gibt es ein Einstiegsloch, aber natürlch wurde es unkenntlich gemacht! Das sagt mir eigentlich schon alles, es ist kein Gerücht, und warum Unkenntlich. Wenn es denn dort den Hauptserver gibt, würde mich das nicht wundern, denn wer ist dann unter der Antarktis? Fragen über Fragen, aber man kann sie mit klarem Verstand lösen.

Anonym hat gesagt…

Der Grund, warum die NSA trotz Gründung im Frebruar 2001, von 9-|| nichts wissen konnte:

http://rutube.ru/video/1ca910584477bf685f3201974079c0f2/

Anonym hat gesagt…

re Vid : hab das Video gesehen - und was hat das mit 11 zu tun ?? MfG , uAwg

eulenfurz hat gesagt…

Und die Mondnazis? Sollen die etwa unschuldig sein?

Anonym hat gesagt…

NSA= National Sozialistische Aufklärung