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Dienstag, 15. Juli 2014

Schulz: Selbstgespräche am Online-Kamin

Als große neue Stimme unter den Online-Zeitungen zeigt die Huffington Post knallhart Kante: Die deutsche Tochter der US-Mutter wagt sich an ganz heiße Eisen, sie lässt ihre Volkskorrespondenten nicht nur abschreiben, sondern geht die Mächtigsten der Welt inzwischen auch mal direkt an. Wie etwa Martin Schulz, den gescheiterten europäischen Spitzenkandidaten der deutschen Sozialdemokratie, der nach Wochen der Selbstsuggestion, es könne doch noch zum Kommissionspräsidentenposten langen, mittlerweile völlig abgetaucht ist. Schulz ist wieder Parlamentspräsident, er kassiert wieder Tagegelder und schweigt ansonsten fein still.

Bis er jetzt mit der Huffington Post sprach. Oder nicht? Deren „Web-Team Europaparlament“, das als Interview-Partner von Schulz genannt wird, hat nämlich ein äußerst interessantes Kunststück fertiggebracht: Das Protokoll des Gespräches mit Schulz ist wortwörtlich identisch mit einer Pressemitteilung, die das Europaparlament über seinen Pressedienst herausgegeben hat. Entstanden ist diese Interview-Werk zu Grundsatzfragen der europäischen Einigung vermutlich auf die übliche Art: Schulz, seit exakt zwei Wochen in keiner deutschen Zeitung mehr erwähnt, hat es mit sich selbst geführt.

Kommentare:

Cordt hat gesagt…

Ach was! MaSchulz sind seine Anliegen so wichtig, daß er sie stets und ständig vorträgt. (Die Pressemitteilung hat der sparsame Präsident gewiß selbst geschrieben und das Interview ist geführt worden. Steht doch da. Kannst du nicht lesen?)

Du kannst die Praxis redundant oder borniert nennen - aber der Mann hat seine Seminare besucht!

fatalist hat gesagt…

So wie es aussieht, war der Tote mit dem bis zur Unkenntlichkeit zerschossenem Kopf gar nicht Uwe Böhnhardt.

Die Tattoos passen nicht. Rechter Oberschenkel ist nicht linke Wade…
siehe Blog ;)

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/die-wade-von-uwe-bohnhardt-und-das.html

Anonym hat gesagt…

+++EILMELDUNG+++

Darf Weida gratuliert der DFB Auswahl :

http://www.dailymail.co.uk/registration/5793717/Darth-Vader/profile.html

Quelle : Pullach

eulenfurz hat gesagt…

Interviews mit sich selbst führen, da ist PPQ doch unangefochtener Meister der Zunft. Was die HuffingtonPost kann, könnt ihr schon lange! Also ran an den Speck. Äh, Schulz!

+++ EILMELDUNG +++
Onobi Kara Oke vom Stamm der Binibi gratuliert der DFB-Auswahl! Whow!

Anonym hat gesagt…

Wundert uns das, über diese Zeitung. Wieso soll sie besser als die anderen Schmierenblätter sein. Es gibt keine mehr die nicht manipuliert und die Wahrheit unterdrückt. Alles nur noch Propaganda. Und das wissen sie genau die Medien-Mogule! Ich sehene den Tag herbei, wo alle diese TV/Presse etc. ins schwarze Loch verschwinden. Wir brauchen sie schlicht nicht....