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Sonntag, 11. Dezember 2016

Guerilla-Marketing: Wie Scholz&Friends die Achse pimpt

Das team von Scholz&Friends präsentiert die Guerilla-Marketing-Kampagne füt Achgut-com
Seht ihr, Kinder, so wird das gemacht. Eben noch kannte kaum jemand die Hamburger Werbeagentur Scholz & Friends, ebensowenig bekannt war den meisten Deutschen das Internetmagazin Die Achse des Guten. Dann aber kam ein Mitarbeiter von Scholz & Friends mit einer megacoolen Marketingidee um die Ecke: Wie wäre es, wenn wir deutschlandweit Werbetreibende öffentlich dazu aufrufen, nicht mehr beim Juden zu werben keine Werbung mehr bei den teuflischen Rechtspublizisten zu schalten? Das würde doch einen öffentlichen Aufschrei geben, die Gesellschaft spalten, die Meinungen aufeinanderprallen lassen und für beide Seiten einen wunderbaren Werbeeffekt haben.

Gerald Hensel, der „Strategy Director“ von Scholz & Friends, dachte sich die Aktion #keingeldfürrechts aus. Und zeigte einmal mehr ein Supernäschen für Guerillamarketing durch gezielte Tabuverletzungen. Als deutsche Agentur, die auch schon Stuttgart 21 und die Abgasbetrüger von Opel vertreten hat, den Juden Hendryk M. Broder zu boykottieren, das kommt im Lande draußen an wie eine Emser Depesche. Seit Monaten schon zieht die "Achse" mit ihren an gute alte Zeiten von "Spiegel", FAZ und SZ erinnernden Artikeln mehr und mehr Leser an. Scholz & Friends könnten es nun schaffen, dass Achgut.com - die Domainadresse des schonungslosen Leseangebotes - endlich auch bei Lesern bekannt wird, die bisher nicht wussten, dass es in Deutschland noch Kolumnisten gibt, die die Schreibgrundschule nicht bei der Taz absolviert haben und unmittelbar danach auf die Welt losgelassen wurden.

Zum Guerillamarketing, das ist nicht erst seit den den friedenstechnisch wichtigen antisemitsichen Sanktionen gegen Aldi und Lidl und den vaginalen Werbestunts von Pussy Riot bekannt, gehört nicht nur der Boykott der Judenpresse, sondern auch das Leugnen, diesen Boykott gewollt zu haben. "Liebe Facebook-Community, ganz schön was los bei uns in den letzten Stunden", heißt es deshalb auf der Facebook-Seite der Werbeagentur, den Achgut-Fans und irregeleitete Verteidiger eines falschen Freiheitsbegriffes mit Protesten bestürmen. Dann stellt "euer Team von Scholz & Friends" klar, "dass die Aktion #keingeldfürrechts die private Initiative unseres Mitarbeiters Gerald Hensel ist". Wer glaube, "dass er indirekt bei uns Druck aufbauen kann, damit wir diesen dann an einen Friend weitergeben, kennt unsere Agentur nicht".

Solcher Druck ist zulässig, wenn er von Scholz & Friends kommt und der Werbung für Rechtskolumnisten gilt. Nicht zulässig ist er, wenn die Agentur etwa gezwungen werden soll, ein NPD-Mitglied, einen AfD-Kandidaten, einen Pegida-Redner oder einen Antisemiten zu disziplinieren. "Was wir grundsätzlich toll finden: Friends, die sich engagieren und die Meinung und Haltung mitbringen", heißt es mit Blick auf Gerald Hensel und dessen Marketingkampagne für die Achse des Guten. "Das gilt für Gerald und zum Glück auch für ganz viele andere Friends."

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

http://www.krautchan.net/files/1481475637001.webm

4chan imagevideo

Immo Sennewald hat gesagt…

Herrn Hensel ist - wie vielen selbstberufenen Menschheitsverbesserern - entgangen, dass die Keule als Erziehungsmethode ihre besten Zeiten hinter sich hat.

'Denunziantenstadl' ... hat gesagt…

Mein Gott, Hänsel zieht richtig Kreise....

"Für alle Achgut-Kettenhunde: ab jetzt wird bei Drohungen angezeigt.“ (G.Hensel)

www.steinhoefel.com/Der-linke-Gauner-von-Scholz-&Friends
"...Vor dem Hintergrund seiner Methoden und seiner Terminologie darf man Gerald Hensel jetzt ungestraft als den „Hitler-Jungen von Scholz&Friends“ bezeichnen." (J. Steinhöfel)

Anonym hat gesagt…

DeX ZeckIn (mit dem Palifeudel um den schmächtigen Nacken) und die Achse det Juten? - Ein Esel schimpft den anderen Langohr. (Nicht: Langnase).

Halbgott in Weiß

P.S. Noch zwei Wochen durchhalten mit einem weißen Schimmel - einer saudummen, primitiven Arzthelferin aus - Südeuropa - Profiler leckt mich.


Gernot hat gesagt…

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.