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Mittwoch, 13. Juni 2018

Kein Sommermärchen 2018: Petition fordert WM-Absage

Trump straft den Iran, Deutschland und seine Partnerstaaten lassen Russland die feindseligen Versuche, die Ukraine mit unsichtbaren Panzern zu erobern. schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr durchgehen. Als Angela Merkel, immer noch die mächtigste Frau der Welt nach Melania Trump, Christine Lagardere und Friede Springer, Putin kürzlich zum Rapport antreten ließ, musste der machohafte Kreml-Despot ganz handzahm mit Hilfe von riesigen Blumensträußen um gutes Wetter bei der deutschen Kanzlerin bitten. 

 

Putin weiß, dass sein Land ganz und gar von Deutschland abhängig ist - ließe Berlin ihn und sein Regime fallen, drohte dem durch milliardenschwere Rüstungsausgaben ohnehin angespannten Staatshaushalt der Zusammenbruch. Heute schon ist der frühere Sowjetstaat mit fast 19 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsproduktes verschuldet und damit in einer ähnlichen Lage wie Luxemburg.

Putins Hoffnung auf die WM


Alle Hoffnungen der Russen hängen an der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft, bei der sich der Kreml-Staat ähnlich wie einst Hitlerdeutschland mit den Olympischen Spielen als moderne Staatsgemeinschaft ins beste Licht setzen will. Dass dabei jedes Mittel recht ist, zeigte bereits der Versuch der russischen Soldateska, den anerkannten deutschen Doping-Experten Hajo Seppelt nicht ins Land zu lassen.

Um die russischen Chancen auf ein gutes Abschneiden im Turnier zu erhöhen, lancierte Putin in Absprache mit seinem Despotenkollegen Recep Erdogan zudem die Präsidenten-Affäre um die beiden "türkischen" (Oliver Bierhoff) Nationalspieler Özil und Gündogan, die allerdings durch eine zeitnahe Vorladung zum deutschen Bundespräsidenten Walter Steinmeier schnell beigelegt werden konnte. DFB-nahe Kreise sehen Özil und Gündogan nur noch einen Auschwitzbesuch entfernt von der Startaufstellung im ersten WM-Spiel gegen Mexiko.

Wenn da nicht noch etwas dazwischenkommt - der unbedingte Einsatz für unteilbare Menschenrechte, Moral und sauberen Sport etwa, wie ihn eine Petition von Campact fordert. Nichts weniger als eine Absage der Teilnahme der DFB-Auswahl an der Fußball WM 2018 könne die angemessene Antwort Deutschlands auf Putin Angriffe auf Europa, seine Spaltungsversuche im transatlantischen Verhältnis, seine Freundschaft mit Erdogan, Trump und Kim und seine Giftgasangriffe auf Syrien und Großbritannien sein.

"In der derzeitigen weltpolitischen Lage stehen die Zeichen nicht auf Entspannung", heißt es in dem Appell an DFB-Chef Grindel. Russland führe derzeit einen erbarmungslosen Krieg gegen die Zivilbevölkerung in Syrien, dabei hätten sich die russischen Streitkräfte zahlreicher Kriegsverbrechen schuldig gemacht. "Das russische Militär verübt zusammen mit der Armee des syrischen Diktators Baschar al-Assad täglich gezielte Angriffe auf Krankenhäuser, Schulen und eine Vielzahl anderer ziviler Einrichtungen, verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht und trägt direkt Verantwortung für zehntausende Tote."

Absage wäre starkes Zeichen


Deutschland als Land mit deutscher Geschichte trage eine besondere Verantwortung nicht nur für seine, sondern auch für alle anderen Verbrechen: "Als Weltmeister 2014 kann die Auswahl des DFB ein starkes Zeichen gegen Krieg und Gewalt setzen und die Teilnahme an der WM absagen." Als Reaktion auf dieses deutliche Signal werde Putin vielleicht aus Syrien abziehen, auf jeden Fall aber werde keine Teilnahme "einer deutschen Mannschaft an einer Fußballweltmeisterschaft in einem Land, welches zur selben Zeit Krieg führt und mit seinem Militäreinsatz zehntausende Tote zu verschulden hat" eine russische Normalität vortäuschen, die nicht existiert. Die WM diene "einzig und allein dem Image des russischen Präsidenten Wladimir Putin und der Ablenkung von seiner Kriegspolitik", für dessen langfristige Planung schon allein spreche, dass Russland sich bereits 2008 bewarb, sechs Jahre vor den ersten Angriffen russischer Truppen auf die Ostukraine.

"Deswegen fordern wir sie auf, die Teilnahme an der WM 2018 in Russland abzusagen", heißt es in der Petition, der sich anzuschließen nur kleingeistige Nationalisten, Rechtspopulisten und Deutschland-Befürworter verweigern können.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bei einer Absage kann Die Mannschaft auch keinen Reinfall erleben. Zum Beispiel, daß die ganzen Söldnerneger die Hymne nicht nuscheln. Oder, Gott bewahre, verlieren.

Die Anmerkung hat gesagt…

Nicht nur Steinmeier war erbost und forderte Rapport. Merkel hat nachgetreten.
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https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2018/article177393186/Erdogan-Eklat-Auch-Angela-Merkel-bat-Oezil-und-Guendogan-zum-Gespraech.html

Nach Informationen der „Sport Bild“ hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Trainingslager in Südtirol ein vertrauliches Gespräch mit den beiden Profis geführt...

Demnach wollte die Bundeskanzlerin persönlich von Özil und Gündogan hören, wie die Fotos entstanden sind.
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Kein Wunder, daß Özil jetzt den Schnabel hält, wie Bierhoff jeden Tag über BILD verlautbart. Das würde jedem vernunftbegabten Menschen so gehen, der so ein Gespräch hinter sich hat.

Gerry hat gesagt…

Eine Absage interessiert nicht. Die Mannschaft befindet sich doch schon im Dialog.

Viel spannender ist doch die Angelegenheit bzgl. der gutmenschlichen Naivität von Bierhoff & Co., mit unerledigten Hausaufgaben (Özils Doppelpass) zur WM zu fahren. Eine Mannschaft, die sich aus politischen Gründen selbstzerlegt, wann gabs das schonmal.

ppq hat gesagt…

der fußball wird zeigen, wie integrierend er wirken kann, wenn gewonnen wird. wird verloren, dann nicht

Die Anmerkung hat gesagt…

Es wird trotzdem jeden Tag nachgetreten. Heute z.B. von einem, der es perfekt kann. Gelernt ist gelernt.
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https://www.bild.de/sport/fussball/fifa-wm-2018/effenberg-dfb-haette-oezil-und-guendogan-rauswerfen-muessen-55990596.bild.html

Klartext von Effe
»DFB hätte Özil & Gündogan rauswerfen müssen!

ppq hat gesagt…

das hat er recht. bei unserer truppe hier hat man ja zuletzt gesehen, welchen stellenwert das hat, was früher mannschaftsgeist hieß. fehlt das, stolpern da nur zwangsvergemeinschaftete einzelunternehmer herum

Märchenonkel hat gesagt…

Um den real desolaten Multikulti-Zustand in "der Mannschaft" zu kaschieren, bringt das Piefke-Förnsehn jetzt doppelpassgenau "das Wunder von Bern" inne Glotze. Da kann der doidschä Möchtegern-Weltmeister aller Klassen sich wieder mit stolzgeschwellter Bolzheldenbrust an seine größten Erfolge in der nationalen Kickertümelei erinnern.

Aber wehe, ein AFDler hätte diese Retro-Cinematik angeregt, dann wäre der Buntesmichel aber wieder in seinen gutmenschlich tollwütigen Antirassissmus-Djihad-Modus gestürzt und hätte hysterisch keifend Zeter und Mordio geschrien.

Es kommt in unserer moslemkulturell bereicherten Freiheit nämlich darauf an, wer etwas sagt oder tut. Was er sagt oder tut, steht oder fällt mit seiner politischen Einordnung durch selbsternannte rotgrünschnäbelige Rechthabereiexperten und koranhörige Glaubensfanatiker der übelsten Diktatorenart. Nationalismus wird als Nazismus verpönt, International-Sozialismus und die Scharia dagegen als der allein selig machende Himmel auf Erden angebetet.

Das ist die ideologische Schnittmenge unserer Linken mit dem importierten Islam, der ja auch die totalitäre Weltbeherrschung anstrebt. Mal sehen, wer später wen beherrscht.

Ein nur noch gierig auf seinen schnellen Max Profit schielendes restchristliches Abendland kann schnell in ewige nächtliche Dunkelheit abdriften, wenn es weiter naiv tagträumt.

derherold hat gesagt…

Die Forderung nach einem Boykott der WM 2018 bekommt selbstverständlich einen besonderen Geschmack, wenn man sich Bilder ansieht, wie auf dem Evang. Kirchentag Flüchtlings-Bischof Bedford-Strohm Barack Obama um den Hals fällt.

Die Anmerkung hat gesagt…

@ppq

Eine Schanze hat Löw noch, über die er springen kann. Wenn sich beide im Abschlußtraining verletzten, darf er vor Turnierbeginn noch mal nachnominieren, glaube ich.

Es ist nicht überliefert, daß Löw, Bierhoff und ähnlich gebaute Mitbürger die dafür nötigen Eier haben.

Frolleinwunder hat gesagt…

@ppq, anmerkung:
Recht hat er der Effe. Wie schon häufiger. Auch wenn er erst hinterher gefragt wird. Klare Ansage gibts bei ihm immer.
Und dass man mit Leutchen, die im Mannschaftssport nicht genügend Mannschaftsgeist transportieren, auch rabiat umgehen muss, hat der DFB in Vorzeiten bewiesen und beweisen die Spanier wohl heute, zwei Tage vor dem ersten Spiel:
Die haben mal eben den Trainer gefeuert, weil er sich kurz nach Vertragsverlängerung mit dem Verband überlegt hat, doch lieber Real MAdrid trainieren zu wollen. Nicht schlecht.
Aber kann sich jemand ne Type wie Grindel vorstellen, nur solche Gedanken zu hegen?

Die Anmerkung hat gesagt…

@frolleinwunder
Naja, die BILD nörgelt ja schon all die Tage rum. Heute schon der dritte Artikel, daß Özil nicht geeignet ist. Zur Not schreiben sie ihn aus der Mannschaft.

„Wir haben Konkurrenzkampf!“
Löw will sich nicht auf Özil festlegen


Dann aber kommt der Kerl, macht das 2:1 in der 93. Minute und alles ist wieder gut. So läuft das Spiel.

Und ob Effe oder Kahn die besseren Ratgeber oder Trainer wären, das ist ja auch nicht erwiesen, auch wenn sie immer Recht haben.

Frolleinwunder hat gesagt…

@anmerkung
"Dann aber kommt der Kerl, macht das 2:1 in der 93. Minute und alles ist wieder gut. So läuft das Spiel." Macht er aber nicht. Das Schweigenmüssen über die Schere im Kopf macht ihm augenscheinlich schon länger zu schaffen, das verhindert große Leistungen. Und selbst wenn, es wird keinen eitel Sonnenschein mehr geben.
"Und ob Effe oder Kahn die besseren Ratgeber oder Trainer wären, das ist ja auch nicht erwiesen, auch wenn sie immer Recht haben." Das ist doch aber eine Frage, die mit Özil nur am Rande zu tun hat. Effe und Kahn sind nicht die besten Trainer, weil sie absolute Alpha-Männchen sind; die können eine Truppe im Spiel mitreißen, auch wiederholt, aber keine Mannschaft formen. Dazu muss man sich selbst zurücknehmen können. Ausgeschlossen, meine ich.

Anonym hat gesagt…

viele Produkte werden mit der Özil-Öl-Visage beworben - also : Totalboykott , keine kinderschnitten mehr .

4chan pol

das Original

Gernot hat gesagt…

Es ist interessant zu erleben, wie Patrioten mit Menschen umgehen, die zu ihrem Volk stehen.
Man hat ja auch Arminius-Hermann als Verräter erkannt, "weil er Römer war", und die Wolgadeutschen waren 1941 natürlich Verräter an der Sowjetunion wie auch die Kosaken.
So einfach ist die Welt.

"Wenn sie zu ihrem Volk stehen, sollen sie nicht für einen anderen Staat spielen!"
So? Warum sollten sie Gelegenheiten nicht wahrnehmen, die ihnen dieser Staat und sein restliches Stammvolk bieten?
Wer sich im Frühsommer 45 vor der Gefangenschaft/Internierung nach Kriegsende in die Fremdenlegion gerettet hat, war sich wahrscheinlich seines Deutschtums bewusst. Unsere Staats-Patrioten scheinen gar nichts kapiert zu haben.