Google+ PPQ: Paris Hilton checkt vorzeitig aus

Donnerstag, 7. Juni 2007

Paris Hilton checkt vorzeitig aus

Sie büste nur drei Tage, dann war Paris Hilton wieder frei. Völlig überraschend für die Volksmassen diesseits und jenseits des Atlantik kam die Millionärserbin nach einem Kurzaufenthalt im Lynwood Century Regional Detention Center heute schon wieder frei. Die zuständigen Behörden begründeten die vorzeitige Freilassung der Schlagzeilenkönigin mit einem "permanenten Überbelegungsproblem des Gefängnissystems von Los Angeles".

Eine Regelung dazu sehe vor, das gute Führung eine frühere Überstellung zur Verbüßung der Reststrafe im eigenen Heim - versehen mit einer elektronische Fußfessel - möglich mache. Ein Sprecher des Sheriffs hatte die Königin der Suchhitparaden, die in deutschen Zeitungen über die karge Ausstattung ihrer Zelle mit nur "drei dünnen Decken, kein Kopfkissen" geklagt hatte, gestern gelobt: "Sie war kooperativ". Unklar ist, ob Gerüchte zutreffen, dass Hilton nur eingesperrt worden war, weil sie angedroht hatte, sich anderenfalls den Protestlern beim G8-Gipfel anzuschließen. Ob sich Hilton jetzt nach Heiligendamm begeben wird, ist nicht bekannt.

Einer Studie zufolge haben aber 50 Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren Erfahrungen mit Sex, wie ihn bisherige Generationen vorzugsweise pflegten. 55 Prozent allerdings haben mit dem anderen Geschlecht auf andere Weise verkehrt: Oralsex ist der Renner. 23 Prozent aller Mädchen, die sich selbst rein technisch als Jungfrauen bezeichnen, geben an, oral bereits sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben, unter Mädchen, die sich selbst als Nicht-Jungfrauen bezeichnen, sind es sogar 87 Prozent. "Wenn ihr Kind Sex hat, bei dem nicht der Mund von irgendwem beteiligt ist", schreiben die Verfasser der Studie, "herzlichen Glückwunsch, Sie sind die einzige Familie in ihrer Straße."

Nun geht die Angst um im prüden Amerika, dass normaler Sex ausstirbt wie Eisbären, Gorillas und exotische Sprachen. Vom Verlust der oralen Jungfrauenschaft ist die Rede und davon, dass sie immer öfter parallel zum Verlust der traditionellen Jungfernschaft stattfinde. "Wenn sie glauben, ihre Tochter lernt erst die grundlegenden Dinge und dann die weiterführenden, irren Sie." Der Koitus, wie Mama und Papa ihn kannten, ist aus der Mode, die zeit, als die Frau oben liegen durfte, vorbei. Pornofilmchen von Promis wie Paris Hilton dienen als Rollenvorbild für ein Frauenmodell, dass vor seinem Herren kniet und Spaß hat, wenn der Junge Spaß hat. Da kommt viel Arbeit zu auf Deutschlands Gleichstellungsbeauftragtinnen, sobald der Trend im Hafen Hamburg angelegt hat. Paris Hilton sei dank!

Kommentare:

binladenhüter hat gesagt…

jetzt will ich aber was über effe lesen!

FABRICATED LUNACY hat gesagt…

aus zeitmangel hier die unaufbereitete variante.

Nur einen Tag, nachdem Claudia Effenberg (41) erklärte, dass sie sich von ihrem Mann Stefan (38) scheiden lassen will (BILD berichtete), werden neue, pikante Details aus dem Eheleben der beiden bekannt.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai rief Claudia sogar die Polizei!

Um 1.39 Uhr wurden die Beamten zu dem Reihenhaus in Hamburg-Sülldorf gerufen. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: „Ich kann bestätigen, dass es einen Polizeieinsatz im Hause der Effenbergs gegeben hat.“

Als die Polizei eintraf, soll Stefan Effenberg vor der Eingangstür gestanden haben. Offenbar hatte Claudia ihn nach einem Ehestreit rausgeworfen.

Erst, als die Beamten eingetroffen waren, öffnete sie die Tür. Angeblich ging es bei dem Streit um eine schwarze Tasche mit Papieren, die Claudia ihrem Effe nicht geben wollte.

Nach Aufforderung der Polizei soll sie die Tasche dann aber doch ausgehändigt haben. Anschließend bat Effe die Beamten, ihm ein Taxi zu rufen. Er fuhr davon.

BILD fragte bei Claudia nach. Was war da los am Pfingstsonntag?

Frau Noch-Effe: „kein Kommentar.“ Claudia Effenberg will keine schmutzige Wäsche waschen. Und auch Effe hatte ja erklärt: „Es wird keinen Rosenkrieg geben.“

Der frühere Bayernprofi war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Diese Effenbergs – immer wieder stritten sie sich, immer wieder vertrugen sie sich. Jetzt aber das endgültige Aus. Claudia sagte bereits zu BILD: „Unsere Ehe hat nicht mehr funktioniert. Es ist in den letzten sechs Monaten viel passiert. Damit werde ich nicht fertig.“

Die Affäre, die Effe mit der Amerikanerin Mary „Trinka“ Lowe hatte, war für Claudia ein schwerer Schock. Und jetzt auch noch der Polizeieinsatz mitten in der Nacht. Claudia: „Ich werde mich scheiden lassen. Diese Trennung ist endgültig.“

panzerbummi hat gesagt…

ich hatte mehr intime details erwartet, piercings, high heels und rosa fesseln um den hals von effe - so in der art.

panzerbummi hat gesagt…

und außerdem: der staatsanwalt will hilton sowieso wieder zurück ins volxgefängnis schicken.

binladenhüter hat gesagt…

effe ist rassist, ebenso wie boris becker. frauen, die nicht aussehen wie mutti, haben bei beiden keine chance. man könnte aus bilder der jeweiligen gespielinnen ein psychogramm der jeweiligen vaterfamilien erstellen. halte ich für sehr interessant diese frage, weil auch mccartney immer denselben typ bevorzugt. ist das ein promileiden? weil die im leben sonst soviel abwechslung haben? mccartney etwa hat seine neue platte jetzt bei starbucks rausgebracht