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Mittwoch, 12. August 2009

SPD mit eigenem Kinderporno-Server

Der bisher eher weniger als mehr aufgefallene SPD-Wirtschaftsreferent Eckhardt Fischer wusste es ganz genau: Menschen, die eigene DNS-Server einrichten, um die von der Regierung geplanten fürsorglichen Internetsperren zu umgehen, sei "der Dank der Kinderschänder dieser Welt gewiss".

Was ein Glück für die SPD, wie Blogger huettn herausgefunden hat. Die große deutsche Arbeiterpartei selbst nämlich betreibt einen DNS-Server, für den die Netzsperren nicht gelten.

Die SPD habe damit für sich die technischen Voraussetzungen geschaffen, Mitgliedern und Mitarbeitern weiterhin unbeschränkt bei der Vergewaltigung von Kindern zuschauen zu lassen. Über die SPD-Server könnten sogar beliebige Dritte Zugang zu Kinderpornografie bekommen - trotz Netzsperren. "Die Kinderschänder in dieser Welt werden es Ihnen danken", gratuliert huettn - und wir schließen uns natürlich gern an.

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