Google+ PPQ: Festmahl beim Kannibal

Samstag, 28. August 2010

Festmahl beim Kannibal

Die Armut steigt, der Hunger wächst, die blanke Not erreicht den Mttelstand. Gewissenlos Geschäftemacher nutzen die Situation gnadenlos aus: In Berlin eröffnet kommenden Monat das erste Restaurant, das menschliche Körperteile zum Verzehr anbietet. Das "Flime" begreife Essen als "spirituellen Akt", bei dem "man die Kraft und den Geist des verzehrten Wesens in sich aufnimmt", wirbt das auf "traditionelle Wari-Küche" spezialisierte Etablissement. Nach multikulturellen rezepten eines Volk aus dem brasilianischen Urwald, das traditionell dem Kannibalismus frönt, stehen auf der Speisekarte verschiedene Fleischstücke mit schwarzen Bohnen und Reis, Kartoffelteigbällchen mit Fleischfüllung und "Schenkel vom Grill mit eingelegten Pfirsichen". Das angebotene Fleisch soll dabei vor allem von Freiwilligen kommen, die nach einem Gesundheitscheck völlig frei selbst entscheiden können, "welchen Körperteil sie gerne spenden wollen".

Fleischspender müssen nur einen kurzen Fragebogen ausfüllen, in dem unter anderem angegeben werden muss, ob der Spender spotlich oder eher dicklich ist, Medikamente nimmt oder gerade schwanger ist. "Mitglieder erklären sich dazu bereit, einen beliebigen Teil ihres Körpers an das Flime zu spenden", heißt es im Kleingedruckten. Den genauen Teil bestimmt das Mitglied selber, das Restaurant übernehme aber nur die Krankenhauskosten, die bei der Amputation anfallen. "Darüber hinaus besteht kein weiterer finanzieller Anspruch des Mitglieds." Der Verwendungszweck der Fleischsppende sei den Köchen des Flime frei überlassen.

Da die Spendenseite zum Herunterladen des Aufnahmeformulars derzeit häufig überlastet ist, können Interessenten auch eine Email an politplatschquatsch@gmail.com senden. Wir versenden das Aufnahmeformulr sofort nach Eingang in der Reihenfolge der Anfragen.

Kommentare:

denim hat gesagt…

Ich finde es einfach abartig!!!!allein der Gedanke daran wie es zu dem Essen kommt,löst bei mir einen Brechreiz aus.

Sind wir wirklich schon so weit,dass wir eine dermaßen widerliche Abwechslung nötig haben?!!was kommt als nächstes?Blutbars für "Vampire"?
Restaurans wo man ein Neugeborenes essen kann?

Wie krank ist der Betreiber dieses schuppens?wenn in ein krankes Hirn eine perverse Idee kommt,dann sollte man sich in Behandlung begeben und nicht ein Restaurant daraus machen!!!

Die Anmerkung hat gesagt…

Den Laden kenn ich, ist bei mir um die Ecke. Man sollte allerdings erwähnen, daß die kein Fleisch von Schwarzen und Hirn von Muselmännern verarbeiten.

Besonders beliebt, aber das wissen nur Stammgäste, denn das steht nicht auf der Speisekarte, Klitoris frisch beschnittener afrikanischer Mädel süß-sauer.

Anonym hat gesagt…

All diese Spekulationen lenken von der Tatsache ab, dass wir in Deutschland durch unsere Gesetze eine Eröffnung dieses Restaurants NIEMALS zulassen würden!
Es kann sich hierbei nur um einen makaberen WERBEGAG handeln.
Also nicht so viel spekulieren, sondern einfach mal irgendwann ausprobieren :)
Man kann gewiss sein, in Deutschland OFFIZIELL KEIN Menschenfleisch in einem Restaurant serviert zu bekommen!!!

Viel Anonymer hat gesagt…

Es ist auch verboten, daß Ampeln auf Rot schalten, wenn man gerade über die Kreuzung brettert. Stört aber die Ampeln überhaupt nicht.