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Freitag, 30. März 2018

Geburtenexplosion: Anschwellender Boomgesang

118.000 fehlen nur noch. So viele Menschen sind im Jahr 2016 in Deutschland mehr gestorben als geboren wurden - und das, obwohl das Jahr die „höchste Geburtenziffer seit 1973“ brachte, wie das frühere Nachrichtenmagazin Der Spiegel begeistert berichtet. Ein „Babyboom in Deutschland“, der das Aussterben der führenden europäischen Industrienation vielleicht entscheidend verlangsamen könnte. Galt nach bisherigen Berechnungen als ausgemacht, dass sich Deutschland in spätestens 1000 Jahren endgültig von der Landkarte verabschiedet, könnte nun ein Plan Umsetzung finden, der bisher stets als irre Verschwörungstheorie brutalisierter Sachsen abgetan worden war: Ein „Bevölkerungsaustausch“ (Pegida), der in dafür sorgt, dass der derzeit noch bei knapp zwölf Prozent liegende Anteil der Nicht-Deutschen unter den Schonlängerhierlebenden bis 2035 auf 25 Prozent steigt.


 Ein Achtel liefert ein Viertel


Dort liegt beim derzeitigen historischen Geburtenanstieg die Zahl der Mütter, die "eine ausländische Staatsangehörigkeit haben", wie der "Spiegel" ein wenig pikiert bemerkt. Nur 607.500 der insgesamt 792.131 im Jahr 2016 in Deutschland neugeborenen Kinder sind gebürtige Deutsche, 184.660 hingegen Staatsbürger anderer Länder. Ein Achtel der Wohnbevölkerung liefert ein Viertel des Nachwuchses. In der Alterskohorte, die im Jahr 2036 Abitur machen wird, sind damit nur noch drei Viertel der Mädchen und Jungen Töchter und Söhne von heute in Deutschland Wahlberechtigten.

Da die ehemals einheimische Bevölkerung zudem durchschnittlich älter ist als die Angehörigen der nochnichtsolangehierlebenden Gruppe, konzentriert sich das "Völkersterben von seiner schönsten Seite" (Deniz Yücel) in der ehemals angestammten deutschen Gruppe, die zudem auch im Boom Jahr 2016 nur einen Anstieg der eigenen Geburten um acht Prozent gestemmt bekam, während die neueren Bürger auf ein Plus von 25 Prozent kamen.


Damit liegt die Geburtenrate bei den Neudeutschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft bei 1,84 (184.000 Geburten auf zehn Millionen Personen), bei den Ur-Deutschen dagegen nur bei 0,82 (607.000 Geburten auf 73 Millionen Personen). Als notwendig für die einfache Reproduktion gilt seit einer entsprechenden Festlegung der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen ein Wert von 1,4, den die fortpflanzungsunwillige Stammbevölkerung Deutschlands im Moment des wunderbarsten Geburtenbooms um sagenhafte 40 Prozent verfehlt. 

Ein importierter Geburtenboom


Die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder stieg damit zwar das fünfte Jahr in Folge und erreichte acht Jahre nach der legendären SZ-Schlagzeile "Boom, Baby!" den Stand von 1996. Allerdings geht der Anstieg voll und ganz auf das Geburtenkonto der Nochnichtsolangehierlebenden. Hält der Trend, hat jede nachfolgende Generation Einheimischer nur noch halb so viele Angehörige als die vorhergehende. Aus derzeit 72 Millionen deutschen Staatsbürgern werden schon im Verlauf der kommenden 70 Jahre nur noch 40 Millionen. Von diesen hartnäckigen Fortpflanzungsverweigerern wiederum werden weitere 70 bis 80 Jahre später nur noch 20 Millionen übrig sein.

In nicht einmal 200 Jahren wird Gesamtdeutschland dann mit weniger deutschen Staatsbürgerinnen und -Bürgern auskommen müssen, als seinerzeit die DDR zur Verfügung hatte. Abhilfe kann nur ein neuer Plan zur kategorischen Umerziehung der in nichtdeutschen Familie geborenen Kinder bringen, wie ihn jetzt die "Welt" vorschlägt: Alle in Deutschland geborenen Kinder werden dabei "im Sinne eines Republikanismus zu Bürgern des Landes gemacht", indem Eltern, die staatliche Erziehungsziele nicht anerkennen oder sie nicht erreichen, ihr Erziehungsrecht verlieren.

An ihre Stelle träte wie einst beim Versuch der Durchzivilisierung der Aborigines in Australien ein Staat, der "die Eigenverantwortung der Eltern substituiert" (Die Welt) und die Germanisierung der Abkömmlinge "im Zweifel erzwingt".

Kommentare:

Schwellkörper hat gesagt…

Jetzt wird dem pimpermüden Piefkevolk ein Babyboom mit lauter Bildern hellhäutiger und hellhaariger Nachwuchsmichels untergejubelt, der die dunkle Reproduktionsrealität zynisch verspottet.

Sooo ! muss Volksverarsche.

Diese vielen neuen Kinder stammen nämlich nicht von jenen, die schon länger hier poppen, sondern von den massenweise importierten moslemischen Gebärmaschinen.

Was wird hier wohl geschehen, wenn diese fruchtbaren Bereicherer uns in die Minderheit fickifickit haben?


Seltsam, wieso kommt mir dazu jetzt spontan der multikultisch angepasste berühmten Fritz-Harmann-Vers in den Sinn?

"Warte, warte noch ein Weilchen, dann kommt Machmud mit dem Hackebeilchen und macht Hackefleisch aus dir."

Doofschland mutiert immer schneller zu einen Schlachthaus, in dem sicher bald alles nach islamischer Koranregel geschächtet wird.

Braunrot werden sie sein, die bunten Blutströme zum Wohle Allahs.

Anonym hat gesagt…

"Ein „Bevölkerungsaustausch“ (Pegida), der in dafür sorgt, dass der derzeit noch bei knapp zwölf Prozent liegende Anteil der Nicht-Deutschen unter den Schonlängerhierlebenden bis 2035 auf 25 Prozent steigt."

Diese % Angabe ist seit vielen Jahren gelogen. Wer offenen Auges durch diese BRD-OMF geht kommt auf verlässlich geschätzte 30%.

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Gernot hat gesagt…

Die verwendeten Zahlen sind absurd und mögen vielleicht, obwohl auch das unglaubwürdig erscheint, für die Staats- aber nicht die Volkszugehörigkeiten gelten.
Jeder, der Augen hat zu sehen und mal auf Straßen, in Läden und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, sollte seinen Beobachtungen eher trauen als solchen Statistiken.

Ich erinnere mich daran, dass vor einigen Jahren schon viel höhere Zahlen Nichtdeutscher oder Nichtdeutschstämmiger publiziert wurden.

Die „Bundes-Integrationsbeauftragte“ Prof. Maria Böhmer (CDU) sprach 2007 davon, dass schon im Jahr 2010 in Westdeutschland die Deutschen in der Gruppe der Unter-40-jährigen in der Minderheit sein werden. Und auch bei ihrer Berechnung waren mit Sicherheit keine Schwarzen (Mulatten) und Eurasier einbezogen, die deutsche Staatsbürger sind.