Google+ PPQ: Kampf gegen rechts: Die Tagesschau klärt über Anschlagrisiko auf

Freitag, 21. Juni 2019

Kampf gegen rechts: Die Tagesschau klärt über Anschlagrisiko auf


Unsere Angst vor rechtem Terror wächst – zu Recht? Bereits nach der Gewalttat eines rechten Amokläufers in München vor drei Jahren hat die "Tagesschau" dieses Video auf Facebook geteilt, um mit gefährlichen Mythen über die angebliche Bedrohung aufzuräumen. Ein Clip, der nicht bewertet, sondern die Fakten zum allgegenwärtigen Nazi-Terror in Europa ins richtige Licht rückt und den vielen haupt- und ehrenamtlichen Funktionären und Kommunalpolitikern wenigstens ein wenig erklärt, wo bei der derzeitigen Zahl der Mordopfer rechter Terrorgruppen das bedrohliche Gefühl herkommt, jeden Moment könne es jeden treffen.

Die Statistik spricht eine klare Sprache, so die Faktenchecker der "Tagesschau": Beim Essen zu ersticken ist deutlich wahrscheinlicher, als bei einem rechten Terror-Anschlag zu sterben. Entgegen anderslautenden Darstellungen ist Nazi-Terror in Deutschland ja nicht einmal ein neues Phänomen. Bereits in der alten Bundesrepublik, die heute oft als Insel der seligen Antifaschisten gilt, sorgten Bombenanschläge und Nazi-Fememorde immer wieder für Aufsehen und Entsetzen. Vor der Gründung der BRD soll es sogar noch schlimmer gewesen sein, berichten ältere Zeitzeugen.

Doch spätere Generationen haben das vergessen und verdrängt – ebenso wie den Umstand, dass die Mehrzahl der Rechtsradikalen in Deutschland ihrer menschenverachtenden Ideologie friedlich anhängt. Dass sich auch immer wieder brutale Nazischläger und rechtsextremistische Mörder auf den Nationalsozialismus berufen und damit das Empfin­den vieler friedlicher Rechtsradikaler mit Füßen treten, ist eigentlich schon schlimm genug. Wenn aber dann auch führende Politiker und Qualitätsmedien Millio­nen friedfertiger Rechter in Deutschland in einen Topf mit Nazis werfen, die tatsächlich Verbrechen begangen haben, dann ist das un­verantwortliche politische Brandstiftung.

Gut, dass die angesehene "Tagesschau"-Redaktion diesem unseligen Trend zum flotten Pauschalurteil mit einem aufklärenden und einordnenden Video (oben) entgegentritt und den Angstmachern damit in den Arm fällt. Richtig ist, dass Essen in den zurückliegenden Jahren etwa 400 mal häufiger zum Tod eines Menschen führte als rechte Gewalt. Mit Ertrinken verhielt es sich ähnlich.

Dem Urteil der "Tagesschau", dass ein globale Verdammung, die sich gegen eine ganze Gruppe von irregleiteten und hasserfüllten Menschen richte, die niemandem ein Leid angetan haben, die Gesellschaft nur noch tiefer spalte, wird kein nachdenklicher Beobachter widersprechen.

Angst ist kein guter Ratgeber, auch nicht im Kampf gegen rechts.

Kommentare:

Die Anmerkung hat gesagt…

>> Angst ist kein guter Ratgeber, auch nicht im Kampf gegen rechts.

Das mag so sein. Aber Dummheit schon. Dummheit ist der entscheidende Ratgeber. Da könnte man mindestens 10 verschiedene Fratzenquartetts erfinden, die längst noch nciht die breit gefächerte Dummheit abbilden würden.

Anonym hat gesagt…

Der „Ratgeber“ hierzulande und heutzutage sind oktroyierte und irreversibel in Millionen von Schädeln eingebrannte Narrative und eine daraus resultierende Schizophrenie gigantischen Ausmasses. -

Denn nachdem die erschröcklichen, (singulären), braunen Dämonen von den „Rettungsengeln“ des Weiss-Vesten-Rests- des gesamten Planeten exorziert waren, und Michelistan die singulärste aller Läuterungen und Erleuchtungen durchmachte, avancierten die Michels (unter „aufopferungsvoller Mitwirkung“ der 68-er-Indoktrinatoren ) nunmehro zu den grössten Durchblickern aller Länder und Zeiten, fürderhin immun gegen jede Täuschung und Verblendung und mit der heiligen Mission der Weltrettung vor all dem halluzinierten Pöösen („Waldsterben, Klimaaa-Katstrophööö, Patriarchat, Raubtierkapitalisnus, Nazi-Ismus“, etc. ). –

Simultan wurden die „final Erleuchteten“ (und ihre Ableger für alle Zukunft) indes auch als Träger ewiger, untilgbarer „Erb-Schuld“ schwindeletikettiert, eine Schuld die zu ewiger subalterner, kriecherischer Attitüde und masochistischen Mantras und Ritualen gegenüber insinuierten Opfern und Opfer-Gruppen verpflichtet. -

Es wurde zudem eine „räumliche und zeitliche Koordinate“ der Weltgeschichte zum Pööösissimum Maximissimum Absolutissimum Singularissimum dekretiert, dessen alleinige Erwähnung nur unter Ablassung hyperventilatorischer, culpathischer Mantras „erlaubt“ wurde, „Vergleiche“ (achgottachgott !!) oder Referenzierungen darauf mit inquisitorischer Verve verfolgt werden.

Was kann man ergo von solch einem so konditionierten, gehirnvollgewaschenen Pawlow-Köter-Volk mehr erwarten als in "Schizophrenes Irresein" zu verfallen (simultan Mega-Parias UND Weltenretter), als in ewigem Teufelskreis zirkulierendes Gejaule, Gewinsel, Gekläffe und Waden-Beissereien ??

Anonym hat gesagt…

Bio-Kartoffel 21. Juni 2019 at 09:37

@ D Mark 21. Juni 2019 at 09:29

Stürzenberger besitzt über einen gesunden Menschenverstand. Bin auch gegen Extremisten egal aus welchem Lager.
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Ganz im Gegenteil, Stürzenberger hat derartig einen an der Klatsche, daß es eine Sau graust. Siehe auch, unter anderem: Neinilävven.

Nordlandfahrer

Anonym hat gesagt…

Stürzenberger besitzt über einen gesunden Menschenverstand ---

Man möchte meinen, daß Deutsch nicht der Bio-Kartoffel Muttersprache sey: Siehe die sogenannten W*annsee-Protokolle: " ... straßenbauend nach Osten geführt ...". Gar seltsame Diktion.

Nordlandfahrer

Anonym hat gesagt…

@ Anmerkung: So Gott will, könnten wir einmal eine gemeinsame Radtour unternehmen, allerdings: Ich saufe wie ein Loch. Näheres bei Tacitus. Hinwiederum habe ich Überraschungen für böse Menschen in der Westentasche, welche zwar nicht erlaubt (Bahnsteigkarte), aber wirksam sind. Nicht heute und morgen.
Nordlandfahrer

Anonym hat gesagt…

warnt der "Rechtsextremismusforscher" Gideon Botsch vor einer erhöhten Terrorgefahr. "Die nächsten 12 bis 18 Monate werden besonders gefährlich", sagte der Leiter der Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus des Moses-Mendelssohn-Zentrums an der Universität Potsdam.

Der Schabbesgoy - obwohl - der Vorname weist eher nicht auf einen Goy hin - kurzum, ich will die(((einschlägigen))) hier ein wenig locken. Na, Ihr Süßen?

Nordlandfahrer

Joshua fought the battle of Jericho, Jericho, Jericho ...

Anonym hat gesagt…

Liebe Gemeinde ,

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Anonym hat gesagt…

EINPROZENT.DE

Anonym hat gesagt…

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Trau keinem Fuchs auf grüner Heid' ----