Donnerstag, 21. August 2008
Und jetzt der Wetterbericht
vor ein paar tagen barmte ein klimaforscher noch, in der arktis könne nicht geforscht werden, weil die umstände nicht danach seien. "Es gibt dort in dieser Saison mehr Eis als erhofft. Im letzten Jahr sah das besser aus, da hätte es mit dieser Route keine Probleme gegeben. Ich hoffe jedoch, dass das Eis bis Mitte August noch schmilzt", ließ wilfried jokat wissen. sein wunsch wurde erhört. "Das Meereis rund um den Nordpol schmilzt in diesem Jahr deutlich stärker als bislang von Wissenschaftlern angenommen. Seit zwei Wochen habe es einen so starken Rückgang gegeben, dass bereits jetzt der Vorjahres-Vergleichswert fast erreicht sei, sagte der Klimaforscher Professor Lars Kaleschke" laut platschquatschagentur dpa. und fügte hinzu: "Die Talsohle folge aber noch. Im September 2007 war die geringste Eisbedeckung seit Beginn der Satellitenaufzeichnung vor 36 Jahren gemessen worden." und schwupps ist eine unerklärliche 14-tage-schmelze mit dem weltklima der vergangenen 36 jahre kurzgeschlossen. meisterlich.
Schlimmes Schicksal
Was für ein Schicksal. Vier Jahre zu trainieren, um dann bei der "triumphalen Rückkehr" (dpa) mit zwei Olympiasiegen am Hals "Goldfisch"(n-tv) genannt zu werden. Die echten Goldfische schaffen das durch einfaches Vorhandensein, Fressen und ganz langsam im Kreis schwimmen.
Freibier in der Kleiderkammer
Wulf Gallert fehlt es sichtlich nicht an den Dingen, die das Leben lebenswert machen. Aber der Chef der Linken in Sachsen-Anhalt denkt eben auch an andere, die es nicht so gut haben, dass sie sich ein paar stattliche Hängebacken anfuttern können. Diesen Menschen, das weiß Gallert, muss geholfen werden. "Was alle brauchen, muss allen gehören", verkündet der gelernte Lehrer aus Havelberg. Ja, jauchzet, frohlocket: Sobald die Linke die Macht in Deutschland übernommen hat, fängt das gute Leben für alle an. Essen und Trinken gehen aufs Haus, Klamotten kaufen musste nich mehr, kriegste so in der PDS-Kleiderkammer. Auch Zugfahren, Haareschneiden, Kondome, Wohnung, fließend warm und kaltes Wasser, Bartwichse, Internetanschluß, Fernsehen, Sprit für die Karre und Heizung in der Bude - keinen Pfennig wird das mehr kosten.Auch Energienetze, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sollen nicht mehr privat, sondern vom Staat betrieben werden, der das viel besser und zu viel höheren Preisen kann. Wulf Gallert weiß noch, wie das in der DDR war: Krankenhäuser, die beinahe auseinanderfielen, Rezepte, die nur die Westverwandtschaft bei sich zu Hause einlösen konnte, Zahnersatz, der richtig schnell und gut angefertigt wurde, wenn ein paar D-Mark im Umschlag beim Auftrag lagen.
Ja, dahin will der führende Linke im Armenhaus wieder zurück, zu einer gerechten Gesellschaft, in der alle nichts haben und ein paar ein bisschen mehr und wenns nur Macht ist. Eine Vergesellschaftung brauche man deshalbt "weitestgehend" (Gallert) auch im Gesundheitswesen, etwa bei den Krankenhäusern. Noch nachdenken muss die Linke, ob private Arztpraxen enteignet oder entschädigt werden und ob Fettabsaugen im Wangenbereich künftig Kassenleistung wird.
Merkel legt Kaukasus-Krise bei
Als die Klimakatstrophe letztes Jahr auf dem Höhepunkt war, Zeitungen nur noch Temperaturgrafiken veröffentlichten und Brennpunkte in der ARD zeigten, wie das Wasser der Weltmeere eines Tages selbst den Brocken schlucken wird, war es Angela Merkel, die Frau aus der "rechten Hochburg" Templin (Der Spiegel), die entschlossen handelte. Merkel lieh sich eine Jacke von der Deutschen Seenotrettung und fuhr hinauf nach Spitzbergen, in die Arktis oder nach Grönland, wo sie vor einem halben hundert mitgereister Fotografen Eisbären und Gletscher, Pinguine und Robben rettete.
Seitdem ist die Klimakatatsrophe nur noch Klimahysterie, denn der traditionell leicht für Ungemach aller Art zu begeisternde Deutsche weiß: Angela ist da, die wird es richten. Um das zu tun, fährt die Kanzlerin kommende Woche nach Schweden, Estland und Litauen, denn dort, weiß die Deutsche Welle, "ist die Kritik am russischen Vorgehen im Kaukasus besonders groß". Was merkel damit zu tun hat, ob sich die Kanzlerin der Kritik anschließen oder Rußlands Vorgehen verteidigen, die Schweden an ihre Kumpanei mit den Nazis oder an die jahrhundertelange Unterdrückung der Norweger erinnern oder aber einfach vor allen hundert mitgereisten Fotografen eine Uniformjacke der litauischen Friedenstruppen überstreifen wird, muss sich zeigen. Klar ist jedenfalls, dass der Kaukasus danach kein Thema mehr sein wird.
Seitdem ist die Klimakatatsrophe nur noch Klimahysterie, denn der traditionell leicht für Ungemach aller Art zu begeisternde Deutsche weiß: Angela ist da, die wird es richten. Um das zu tun, fährt die Kanzlerin kommende Woche nach Schweden, Estland und Litauen, denn dort, weiß die Deutsche Welle, "ist die Kritik am russischen Vorgehen im Kaukasus besonders groß". Was merkel damit zu tun hat, ob sich die Kanzlerin der Kritik anschließen oder Rußlands Vorgehen verteidigen, die Schweden an ihre Kumpanei mit den Nazis oder an die jahrhundertelange Unterdrückung der Norweger erinnern oder aber einfach vor allen hundert mitgereisten Fotografen eine Uniformjacke der litauischen Friedenstruppen überstreifen wird, muss sich zeigen. Klar ist jedenfalls, dass der Kaukasus danach kein Thema mehr sein wird.
Klammheimliche Gemeinheit
Kalt und gnadenlos, so geht der für ihren herzlosen Umgang mit Betroffenen aller Art berüchtigte Berliner Pullover-Senat unter dem Arbeiterführer Klaus Wowereit gegen schutzlose Schülerinnen und Schüler vor. Junge Leute mit Migrationshintergrund müssen nach »Vorläufigen Anwendungshinweisen« der Berliner Ausländerbehörde Im neuen Schuljahr nicht nur um ihre Noten oder das Erreichen eines Abschlusses bangen, sondern auch um ihren künftigen Aufenthalt in Deutschland.
Wer keinen Schulabschluß erreicht, keine Chance auf einen Ausbildungsplatz hat und "keine ausreichenden Bemühungen" unternimmt, das eine doch zu erlangen oder sich das andere zu beschaffen, verliert damit sein Recht auf eine unbefristete Verlängerung Aufenthaltserlaubnis und kommt für eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis »nicht in Betracht«, zitiert der "Tagesspiegel" aus dem Senatspapier.
Eine Granatensauerei, findet der Berliner Flüchtlingsrat, die »klammheimlich auf den Weg gebracht« wurde, wie die integrationspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Bilkay Öney der längst integrierten "Jungen Welt" verriet. Praktisch betrachtet gibt es genug Beispiele, dass Jugendliche in Deutschland auch ohne Schulabschluß und jede Berufsperspektiven gut leben können. Die Grundversorgung mit den Dingen des "täglichen Bedarfs" (DDR-Konsumwerbung) stellt Vater Staat sicher, für kleine Extras lässt sich hier mal Kellnern und dort mal ein bisschen fahrradkurieren. Warum ausgerechnet migrantischen Kids eine solche Lebensperspektive durch Nichtverlängerung der Aufenthaltsberechtigung genommen werden soll, wird Klaus Wowereit erklären müssen.
Wer keinen Schulabschluß erreicht, keine Chance auf einen Ausbildungsplatz hat und "keine ausreichenden Bemühungen" unternimmt, das eine doch zu erlangen oder sich das andere zu beschaffen, verliert damit sein Recht auf eine unbefristete Verlängerung Aufenthaltserlaubnis und kommt für eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis »nicht in Betracht«, zitiert der "Tagesspiegel" aus dem Senatspapier.
Eine Granatensauerei, findet der Berliner Flüchtlingsrat, die »klammheimlich auf den Weg gebracht« wurde, wie die integrationspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Bilkay Öney der längst integrierten "Jungen Welt" verriet. Praktisch betrachtet gibt es genug Beispiele, dass Jugendliche in Deutschland auch ohne Schulabschluß und jede Berufsperspektiven gut leben können. Die Grundversorgung mit den Dingen des "täglichen Bedarfs" (DDR-Konsumwerbung) stellt Vater Staat sicher, für kleine Extras lässt sich hier mal Kellnern und dort mal ein bisschen fahrradkurieren. Warum ausgerechnet migrantischen Kids eine solche Lebensperspektive durch Nichtverlängerung der Aufenthaltsberechtigung genommen werden soll, wird Klaus Wowereit erklären müssen.
Vorwärts in die Vergangenheit
Ebay, von Experten hier bei PPQ seit Monaten auf der Watchlist für untergehende Internet-Unternehmen geführt, hat beschlossen, sein Deutschland-Geschäft zu schließen. Um die Umsätze langsam zurückzufahren, orientiert sich das kriselnde Unternehmen vorwärts in eine Vergangenheit, in der das Festnetz-Telefon wichtigstes Kommunikationsmittel war. Auf dessen Hilfe setzt das Auktionshaus bei seiner sogenannten "Sicherheitsoffensive" (Ebay). Die sieht vor, dass sich jeder Verkäufer beim Einstellen eines Artikels per Telefon autorisiert: Während der Einstellprozedur ruft Ebay beim Verkäufer an und gibt, sicherlich nach Prüfung von bundeseinheitlicher Identnummer, Blutgruppe und Passdaten, einen Zahlencode durch, der dann in eine Maske des Verkaufsformulars eingegeben werden muss. Ohne diese "Autorisierung" genannte Sicherheitsmaßnahme können Angebote künftig nicht mehr eingestellt werden.
Ebay behauptet, diese Verfahren komme nur zum Zuge, wenn der Verkäufer Auktionen nicht von seinem eigenen Computer aus einstelle. Allerdings setzt es sich auch automatisch in Gang, wenn der Ebay-Kunde den Modus "Cookies ablehnen" an seinem eigenen Computer aktiviert hat.
"Natürlich bedeutet das für unsere Mitglieder erst einmal einen Mehraufwand", sagte Stefan Groß-Selbeck, Ebay-Chef in Deutschland. Allerdings steige damit die Sicherheit auf der Plattform. Wahrscheinlich schon allein dadurch, dass viel weniger Auktionen eingestellt werden.
Ebay behauptet, diese Verfahren komme nur zum Zuge, wenn der Verkäufer Auktionen nicht von seinem eigenen Computer aus einstelle. Allerdings setzt es sich auch automatisch in Gang, wenn der Ebay-Kunde den Modus "Cookies ablehnen" an seinem eigenen Computer aktiviert hat.
"Natürlich bedeutet das für unsere Mitglieder erst einmal einen Mehraufwand", sagte Stefan Groß-Selbeck, Ebay-Chef in Deutschland. Allerdings steige damit die Sicherheit auf der Plattform. Wahrscheinlich schon allein dadurch, dass viel weniger Auktionen eingestellt werden.
Kabinett kippt Globalisierung
Für das Hannoveraner Traditionsunternehmen Continental aber kommt die globalisierungskritische Gesetzesinitiative zu spät: In der Nacht musste der niedersächsische Reifenhersteller und Autozulieferer sich dem seit Wochen anhaltenen Druck der aus Franken stammenden Schaeffler-Gruppe beugen und der Übernahme durch die bayerische Familienfirma zustimmen.
Eigentlich sollte die Novelle im Außenwirtschaftsgesetz verhindern, dass ausländische Fonds oder Finanzinvestoren mehr als 25 Prozent der Stimmanteile deutscher Firmen kaufen können. Die Regierung, die gerade dabei ist, ihre komplette IKB-Bank an einen ameriaknischen Finanzinvestor zu verkaufen, wollte unterbinden, dass sich russische Oligarchen, arabische Staatsfonds und bayrische Familienunternehmen in sensible Branchen einkaufen und die damit unter fremde Kontrolle kommen.
Als unbedenklich gelten nur Geldgeber aus der Europäischen Union sowie aus Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein. Bei Geldern, die aus Liechtenstein nach Deutschland strömen, so ein mit der Materie Vertrauter, handele es sich sowieso um das geld deutscher Investoren, die vor der Steuer geflohen seien. "Das ist deutsches Geld, das Geld ins Vaterland zurück will."
In einem nächsten Schritt wolle die Bundesregierung nun beraten, wie ein Gesetz beschaffen sein müsste, das deutschen Firmen Übernahmen im Ausland verbietet.
Mittwoch, 20. August 2008
Weniger ist auch mehr

Seht ihr, Kinder, so wird das gemacht. Im April diesen Jahres war sich Familienministerim Ursula von der Leyen noch ganz sicher. "Ich bin davon überzeugt, dass die Geburtenrate für 2007 deutlich über 1,4 gestiegen ist", verkündete die langhaarige Politikerin nur zwei Monate, nachdem ihr Ministerium bestätigt hatte, dass die Rate 2007 "deutlich über 1,4 Kindern pro Frau" gelegen haben soll. Das gab nochmal eine schön optimistische Schlagzeile, schließlich würe das deutsche Volk nunmehr etwas langsamer aussterben als bis dahin gedacht.
Doch vom "höchsten Wert seit der Wiedervereinigung" (von der Leyen) ist vier Monate später nichts geblieben. Mit 685.000 Geburten im Jahr 2007 wuchs die durchschnittliche Kinderzahl der erwachsenen Frauen nun doch nur auf 1,37 - weit weg von "über 1,4", statt 48.000 Geburten mehr gab es nur magere 12.000.
Aber was macht das? Genau, gar nicht. Nehmen wir eben ein anderes Jahr zum Vergleich, sagt Frau von der Leyen. Dann lässt sich fröhlich freuen: "Höher war diese Rate zuletzt im Jahr 2000, als auf jede Frau im Schnitt 1,38 Kinder kamen."
Der Mißerfolg, der nicht einmal annähernd an die eigenen schon erfüllt geglaubten Prognosen heranreicht, wird so mit zwei Sätzen zum Hoffnungsflämmchen für das grummelige Volk. Unsere Lieblingsagentur dpa hilft da selbstverständlich gern mit: "Besonders stark", kommentiert Deutschlands Staatsagentur amtlich, "nahmen die Geburten bei Frauen im Alter von 33 bis 37 Jahren zu."
"Besonders stark". Als könne sich Deutschland nunmehr gleich gar nicht vor Kindern retten. Nur so gibt das ja Gelegenheit für von der Leyen, die Gründe für den atemberaubenden Gesamtanstieg von überschaubaren 1,75 Prozent zu erläutern: Der Anstieg der Geburten sei ein «Vertrauensvorschuss» auf die Familienpolitik der Regierung. Da sind die beiden wichtigen Worte dann endlich in einem Satz zusammen: Regierung und Vertrauen. Wofür Kinder alles gut sind.
80er-Jahre-Dance-Trash live
Men without Hats: Safety Dance
Dead or Alive: You Spin Me Round
Braune Gefahr
in ihrer unergründlichen weitsicht hat die bundesregierung tatsächlich ein verbot gefunden, das es noch nicht gibt: "Minderjährigen soll aus gesundheitlichen Gründen die Nutzung von Solarien untersagt werden."
Deutschland sucht den Super-Sozialbetrüger
So geht das natürlich gar nicht. Sat1, ruhmsüchtig und bereit, das Sommerloch zu füllen, will eine so genannte Doku namens “Gnadenlos gerecht – Sozialfahnder ermitteln“ senden, die unter Verzicht auf Dieter Bohlen und die üblichen Jury-Statisten auf die Suche nach Deutschlands Super-Sozialbetrüger geht. Das Erwerbslosenforum Deutschland, in Bonn beheimatete letzte Nachhut der machtvollen Hartz-4-Proteste von einst, ist empört. An Hand von Beispielen die Arbeit von Sozialermittlern darstellen? Auch noch im Landkreis Offenbach?
Da haben die Erwerbslosenschützer, auf deren Internetseite wahrscheinlich zur Finanzierung der guten Sache gleich zwei Links zur Erotikbörse Lablue gelegt sind, doch sofort "Sorge, dass durch Ihre geplante Doku ein ähnlicher Effekt wie im Herbst 2005 eintritt". Damals hatte das ZDF unverantwortlicherweise eine ähnliche Sendung ausgestrahlt und "eine Missbrauchsdebatte von Zaum gebrochen", in deren Folge "Erwerbslose pauschal mit dem Vorwurf des Missbrauchs konfrontiert" wurden, wie Forumsssprecher Martin Behrsing in einem "Offenen Brief" schreibt.
Um das zu vermeiden, fordern die Erwerbslosenschützer vom Privatsender eine Art Warnhinweis vor jeder Sendung: "Wir erwarten von Ihnen, dass zu jeder Sendung deutlich gemacht wird, dass Einzelfälle gezeigt werden und man damit keineswegs auch nur irgendeinen Rückschluss auf arbeitslose Menschen ziehen kann".
Nach dem Vorbild der Warnhinweise auf Zigarettenschachteln könnten in einem nächsten Schritt dann generell Distanzierungshinweise TV-Pflicht werden: Der "Tatort" zum Thema Ehrenmorde könnte klarstellen, dass Morde auch in anderen Kulturkreisen üblich sind, die Olympiaberichterstattung könnte sich pauschal bei allen Dickleibigen dafür entschuldigen, dass Menschen, die 100 Meter in zehn Sekunden laufen, natürlich weniger normal sind als ein fetter Wanst, und die unübersehbare Dummheit der Hauptdarsteller in den derzeit beliebten Auswandererdokus könnte von einem Laufband mit dem Satz "Wir weinen ihnen keine Träne nach" (Erich Honecker) begleitet werden.
Dennoch müsse Sat.1 für den Fall, dass die neue Doku trotzdem die beabsichtigte Missbrauchsdebatte auslöst, noch weitergehend aktiv werden, da lassen Deutschlands Erwerbslose gar nicht mit sich handeln. Der Sender müsse eine solche Debatte "auf das schärfste" verurteilen, fordert Martin Behrsing. Zudem solle Sat.1 einfach mal behaupten, dass es nicht in der Absicht des Senders gelegen habe, einen solchen Wirbel zu machen. "Wir erwarten von Ihnen als Programmchef, dass sich Ihr Sender schützend vor arbeitslose Menschen stellt und seine besondere Verpflichtung gegenüber benachteiligten Menschen wahrnimmt", stellt der "Pressesprecher" der Arbeitslosen Deutschland mit der Souveränität eines Menschen klar, der weiß, dass er für Millionen nachmittägliche Talkshowgucker, für Fans von "Sturm der Liebe" und "Richter Holt" spricht.
Das wird Sat.1 nun nicht umstimmen. Aber hätte der Sender vor der Premiere von "Gandenlos gerecht" einen Wunsch frei gehabt - diesen Brief hätte er sich gewünscht.
Da haben die Erwerbslosenschützer, auf deren Internetseite wahrscheinlich zur Finanzierung der guten Sache gleich zwei Links zur Erotikbörse Lablue gelegt sind, doch sofort "Sorge, dass durch Ihre geplante Doku ein ähnlicher Effekt wie im Herbst 2005 eintritt". Damals hatte das ZDF unverantwortlicherweise eine ähnliche Sendung ausgestrahlt und "eine Missbrauchsdebatte von Zaum gebrochen", in deren Folge "Erwerbslose pauschal mit dem Vorwurf des Missbrauchs konfrontiert" wurden, wie Forumsssprecher Martin Behrsing in einem "Offenen Brief" schreibt.
Um das zu vermeiden, fordern die Erwerbslosenschützer vom Privatsender eine Art Warnhinweis vor jeder Sendung: "Wir erwarten von Ihnen, dass zu jeder Sendung deutlich gemacht wird, dass Einzelfälle gezeigt werden und man damit keineswegs auch nur irgendeinen Rückschluss auf arbeitslose Menschen ziehen kann".
Nach dem Vorbild der Warnhinweise auf Zigarettenschachteln könnten in einem nächsten Schritt dann generell Distanzierungshinweise TV-Pflicht werden: Der "Tatort" zum Thema Ehrenmorde könnte klarstellen, dass Morde auch in anderen Kulturkreisen üblich sind, die Olympiaberichterstattung könnte sich pauschal bei allen Dickleibigen dafür entschuldigen, dass Menschen, die 100 Meter in zehn Sekunden laufen, natürlich weniger normal sind als ein fetter Wanst, und die unübersehbare Dummheit der Hauptdarsteller in den derzeit beliebten Auswandererdokus könnte von einem Laufband mit dem Satz "Wir weinen ihnen keine Träne nach" (Erich Honecker) begleitet werden.
Dennoch müsse Sat.1 für den Fall, dass die neue Doku trotzdem die beabsichtigte Missbrauchsdebatte auslöst, noch weitergehend aktiv werden, da lassen Deutschlands Erwerbslose gar nicht mit sich handeln. Der Sender müsse eine solche Debatte "auf das schärfste" verurteilen, fordert Martin Behrsing. Zudem solle Sat.1 einfach mal behaupten, dass es nicht in der Absicht des Senders gelegen habe, einen solchen Wirbel zu machen. "Wir erwarten von Ihnen als Programmchef, dass sich Ihr Sender schützend vor arbeitslose Menschen stellt und seine besondere Verpflichtung gegenüber benachteiligten Menschen wahrnimmt", stellt der "Pressesprecher" der Arbeitslosen Deutschland mit der Souveränität eines Menschen klar, der weiß, dass er für Millionen nachmittägliche Talkshowgucker, für Fans von "Sturm der Liebe" und "Richter Holt" spricht.
Das wird Sat.1 nun nicht umstimmen. Aber hätte der Sender vor der Premiere von "Gandenlos gerecht" einen Wunsch frei gehabt - diesen Brief hätte er sich gewünscht.
Kleine Friedenstaube, flieg
ganz frisch aus dem dpa-aufwachraum: "Die Deutschen sehen den Weltfrieden vor allem durch den Iran und die USA gefährdet." uns bei ppq wundert das nicht, sind doch sowohl george w. als auch matschdattel seit langem als antisemitische endzeit-fanatiker mit apokalyptischen todesvisionen und einem faible für die anwendung von atomwaffen, die hinrichtung von schwulen und die steinigung von frauen bekannt. nur dass matschdattel bisher noch keine den weltfrieden bedrohenden raketen in polen stationieren lässt, mit denen george w. wiederum "weiter öl ins feuer gießt" (paul schäfer, die linke).
Der Hitler aus der Beatles-Stadt
Alle Jahre wieder taucht der tote Adolf Hitler auf, um für gute Unterhaltung zu sorgen. Diesmal hat ein Argentinier den Führer ausgegraben. Die originelle These des Forscher Abel Basti: Hitler, Eva Braun und diverse andere Führer der Nationalsozialisten seien am 27. April 1945 mit einer Junker 290 von Berlin über Österreich nach Spanien ausgeflogen worden. Nach einem Monat Aufenthalt in Barcelona habe man per Unterseeboot den Atlantik nach Südamerika überquert. Später, auch das ist ja bekannt, flüchtete der Obernazi in die Antarktis und von dort, das belegen auch kürzlich aufgetauchte Dokumentaraufnahmen aus dem Film "Iron Sky", ging es mit Reichsflugscheiben weiter auf den Mond.
Brigid Elizabeth Hitler, im irischen Dublin geborene Frau von Hitlers Halbbruder Alois Hitler, wusste davon nichts. Brigid traf Hitlers Verwandten im Jahr 1910 in einer Dubliner Reitshow, wo Alois als Kellner arbeitete. Gemeinsam bekamen sie den Sohn William Patrick Hitler, der am 12 März 1911 in der späteren Beatles-Stadt Liverpool geboren wurde, später aber nach Deutschland ging, um im Schattens eines Onkels Karriere zu machen.
Wie sein naher Verwandter war Alois Hitler kein besonderer Sympath - er schlug Brigid, bis sie ihn verließ. Als Katholikin konnte sie sich allerdings nicht scheiden lassen, so blieb ihr der berühmte Name auch nach ihrer Flucht aus Deutschland. Gemeinsam mit Sohn William ging Brigid Hitler in die USA, hier wohnte sie in New York und arbeitete sie für das British War Relief. Hitlers Neffe William Patrick Hitler hielt derweil Vorträge über das Leben in Deutschland und das Naziregime. Die Familie wurde ausdauernd vom FBI beobachtet, die Army musterte William Hitler 1942 aus. Am 6. März 1944 aber durfte der Neffe des Führers doch noch in die US-Marine eintreten. Nach seiner Entlassung 1947 nannte er sich Stuart-Houston, er heiratete und hatte vier Kinder. Der älteste Sohn heißt mit Vornamen Alexander Adolf.
William Hitlers Vater Alois Hitler junior nannte sich nach dem Krieg in Alois Hiller um, er starb am 20. Mai 1956 in Hamburg. Wenn das nicht auch nur Tarnung war und er auf dem Mond weiterbedient.
Brigid Elizabeth Hitler, im irischen Dublin geborene Frau von Hitlers Halbbruder Alois Hitler, wusste davon nichts. Brigid traf Hitlers Verwandten im Jahr 1910 in einer Dubliner Reitshow, wo Alois als Kellner arbeitete. Gemeinsam bekamen sie den Sohn William Patrick Hitler, der am 12 März 1911 in der späteren Beatles-Stadt Liverpool geboren wurde, später aber nach Deutschland ging, um im Schattens eines Onkels Karriere zu machen.
Wie sein naher Verwandter war Alois Hitler kein besonderer Sympath - er schlug Brigid, bis sie ihn verließ. Als Katholikin konnte sie sich allerdings nicht scheiden lassen, so blieb ihr der berühmte Name auch nach ihrer Flucht aus Deutschland. Gemeinsam mit Sohn William ging Brigid Hitler in die USA, hier wohnte sie in New York und arbeitete sie für das British War Relief. Hitlers Neffe William Patrick Hitler hielt derweil Vorträge über das Leben in Deutschland und das Naziregime. Die Familie wurde ausdauernd vom FBI beobachtet, die Army musterte William Hitler 1942 aus. Am 6. März 1944 aber durfte der Neffe des Führers doch noch in die US-Marine eintreten. Nach seiner Entlassung 1947 nannte er sich Stuart-Houston, er heiratete und hatte vier Kinder. Der älteste Sohn heißt mit Vornamen Alexander Adolf.
William Hitlers Vater Alois Hitler junior nannte sich nach dem Krieg in Alois Hiller um, er starb am 20. Mai 1956 in Hamburg. Wenn das nicht auch nur Tarnung war und er auf dem Mond weiterbedient.
Immer mehr Südländer rechts
Wie schnell der rechte Ungeist um sich greift, beweist jetzt ein Fall aus Hessen. Ein brutaler Schlägertrupp, der dort sein Unwesen trieb, bestand nach tiefgründigen Recherchen der eigentlich auf flockige Promi-Themen abonnierten ARD-Redaktion "Brisant" tatsächlich aus rechtsradikalen Südländern. Die Polizei fahndet sicher nur zur Ablenkung nach "Tätern türkischer oder arabischer Herkunft".
Auszug aus dem Polizeibericht:
»… hatten sich dort mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern geschützt und waren dann, überwiegend schwarz gekleidet, mit schwarzen Handschuhen gg. 01.20 Uhr in das Festzelt eingedrungen. Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern bzw. armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden 13 Personen verletzt, davon wurden zwei erheblich verletzt mit Rettungswagen und Notarzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Alle Täter wurden als ›süddländisch‹ beschrieben und sollen ca. 18–22 Jahre alt sein.« (Polizeipräsidium Nordhessen).
Mareille Höppner im ARD-Magazin Brisant am Montag, 17.30 Uhr:
Vier Schläger stürmen ein Volksfest, mit Basdeballschlägern, Holzlatten, Pfefferspray prügeln sie sich durch die Menge. Unheimliche Bilder (...), ein Volksfest für rechte Schläger.
Datendiebe wissen mehr
Statt 82 Millionen Einwohner hat die regessive Republik seitdem nur noch 80,9 Millionen, vielleicht aber auch 80,3 oder 81,4 - man weiß es nicht. Was man weiß, ist, dass es allemal für neue Sorgen bei Datenschützern reicht. Denn wieviel Deutsche es auch immer geben mag - damit die "Affäre um gestohlene Daten" (dpa) "immer größere Ausmaße annehmen" (Die Welt) kann, müssen jetzt schon "die Adressen der gesamten deutschen Bevölkerung im Umlauf" sein, wie ein Datenschützer warnt.
Dubiose Datendiebe wissen also offensichtlich sogar die Anschriften von Deutschen, von denen das Statistische Bundesamt nicht einmal weiß, ob sie existieren, und wenn ja, dann wo. Damit wird der "Datenskandal" (Spiegel) noch einmal skandalöser. Nur gut, dass mit der Einführung der persönlichen Identifikationsnummer endlich eine Lösung für die zentrale Speicherung aller Daten und Vermögensverhältnisse gefunden wurde. Nach Zustellung aller Briefe hat der Staat dann wenigstens die Chance, mit den Datengangstern gleichzuziehen.
Dienstag, 19. August 2008
Wiedergeboren als Gangster
Im Hauptberuf ist er Klimaschützer, Eisbärenretter und mahnende Stimme der deutschen Arbeiterbewegung, Anti-Atom-Aktivist und Partygast bei Udo Lindenberg. Gelegentlich aber muss der frühere SPD-Pop-Beauftragte Sigmar Gabriel einfach mal raus, mal was anderes tun und dem eigenen Schauspieltalent Gelegenheit zum Auslauf geben. Dann nennt der rote Sigi sich "Michael Rispoli" und er ist sich nicht zu schade, auch mal einen Gangster zu spielen. In dieser Woche feierte Sigmar Gabrial als "Frank Asdair" (Bild rechts) einen triumphalen Einstand in der US-Krimiserie "Criminal Intent" - am Ende wurde er in Handschellen gefesselt aus hinausgetragen. Was das für die Kanzlerkandidatenkür der SPD bedeutet, ist noch unklar.
Kommunisten machen Kasse
Die Bahn erhöht die Preise, um, so schreibt die von "720 Genossinnen und Genossen" (Junge Welt) herausgegebene Berliner Kleinkunstpostille Junge Welt, ihren künftigen "Aktionären satte Renditen auf Kosten der Nutzer zu ermöglichen". Bahnchef Mehdorn nämlich wisse "um die Unersättlichkeit von Investoren", deshalb reiche der "enorme Betriebsgewinn", der derzeit gemacht werde, nicht aus.
Mehr Geld muss her im Bahnverkehr - und da liegt die von Solidaritätsaktion zu Solidaritätsaktion wankende Junge Welt nicht allzu falsch. Während der Verkaufspreis der "linken, marxistisch orientierten, überregionalen Tageszeitung mit einem hohen Anteil an Hintergrundberichten und umfassenden Analysen" versehenen Jungen Welt seit dem Mauerfall von zehn DDR-Pfennigen (umgerechnet ein halber Eurocent) auf 1,20 Euro stieg und damit um 2400 Prozent zulegte, kletterten die Bahnpreise nur von acht DDR-Pfennigen auf fünf Eurocent - eine Zunahme um nicht einmal 700 Prozent.
Kein Wunder, dass die Bahn nach den jetzt vorgelegten Zahlen bis heute nur eine magere Umsatzrendite von 5.26 Prozent erzielt. Bei 16,6 Milliarden Umsatz bleiben gerademal 970 Millionen Gewinn in der Kasse. Die könnte Bahnchef Mehdorn mit demselben Anlagevermögen im Grunde auch ohne jeden Fahrgast, ohne einen einzigen Zug, Waggon oder Schaffner erwirtschaften - eine Inhaberschuldverschreibung der Bayerischen Landesbank (BLB5K5) bringt derzeit 5,49 Prozent.
Mehr Geld muss her im Bahnverkehr - und da liegt die von Solidaritätsaktion zu Solidaritätsaktion wankende Junge Welt nicht allzu falsch. Während der Verkaufspreis der "linken, marxistisch orientierten, überregionalen Tageszeitung mit einem hohen Anteil an Hintergrundberichten und umfassenden Analysen" versehenen Jungen Welt seit dem Mauerfall von zehn DDR-Pfennigen (umgerechnet ein halber Eurocent) auf 1,20 Euro stieg und damit um 2400 Prozent zulegte, kletterten die Bahnpreise nur von acht DDR-Pfennigen auf fünf Eurocent - eine Zunahme um nicht einmal 700 Prozent.
Kein Wunder, dass die Bahn nach den jetzt vorgelegten Zahlen bis heute nur eine magere Umsatzrendite von 5.26 Prozent erzielt. Bei 16,6 Milliarden Umsatz bleiben gerademal 970 Millionen Gewinn in der Kasse. Die könnte Bahnchef Mehdorn mit demselben Anlagevermögen im Grunde auch ohne jeden Fahrgast, ohne einen einzigen Zug, Waggon oder Schaffner erwirtschaften - eine Inhaberschuldverschreibung der Bayerischen Landesbank (BLB5K5) bringt derzeit 5,49 Prozent.
Hitler, Hitler, Hitler
heute verehrt uns die platschquatschagentur dpa eine meldung, die man einfach unkommentiert stehen lassen kann, so schön ist sie: "Die 1:4-Niederlage der deutschen Fußballfrauen im Olympia-Halbfinale gegen Brasilien hat den schwedischen TV-Moderator Rickard Olsson vor allem an die Nazi-Zeit erinnert. In seiner abendlichen Talkshow von den Spielen in Peking im öffentlich-rechtlichen Sender SVT sagte Olsson am Montagabend: "Es gibt so was mit Hitler und Deutschland, dass es immer noch schwer macht, auch nur ein bisschen Mitleid zu empfinden, wenn sie im Fußball richtig was auf die Nase bekommen. Mann denkt nur: Hitler, Hitler, Hitler,Hitler, Hitler."
Wiedergeboren als Schwimmerin
Sie ist der Star des deutschen Fernsehballetts, eine Aktrice, die alles spielen kann und alles spielt. Wenn ein Drama gefilmt werden muss, ist Veronica Ferres zuverlässig ebenso zur Stelle wie bei Dreharbeiten zu Komödien aus dem Werbemilieu oder zeitgeschichtlichen Nacktstudien. Völlig unbekannt aber war bisher, dass die Ferres unter dem Namen "Britta Steffen" auch als Schwimmerin eine ganz starke Frau geben kann. In Peking holte sie jetzt die einzigen beiden deutschen Schwimm-Goldmedaillen - dabei hatte sie ursprünglich nur mit dem Training begonnen, um den DDR-Goldfisch Kristin Otto im großen Vilsmaier-Drama "Die Wende in der Lagenstaffel" zu spielen.
Kerners kleine CO2-Fabrik
Wenn es wichtig wird, muss der erste Sturm aufs Eis. Wenn die deutsche Fußballnationalmanschhaft spielt, heißt das, ohne Johannes Baptist Kerner geht gar nichts - auch nicht bei einem Testspiel gegen Belgien. Weil Kerner aber derzeit in Peking weilt, was auch wichtig ist, weshalb er als erster Sturm von dort berichten muss, bleibt nur die große Fluglösung: So sitzt Johannes B. Kerner, Dauer-Fernsehkoch und Allzweck-Interviewwaffe der Öffentlich-Rechtlichen, derzeit im Flieger aus Peking zurück nach Hause.
Der Mann schont weder sich noch das Weltklima. 7800 Kilometer oder umgerechnet 3,6 Tonnen CO2 stellt er mit seinem Flug zum Länderspiel her, noch einmal soviel kostet es die Erderwärmung, Kerner wieder zurückzubringen nach China. Klar, die Spiele dort enden quasi direkt nach Kerners Landung. Aber auch das ist wichtig. Und da muss nunmal der erste Sturm aufs Eis.
Der Mann schont weder sich noch das Weltklima. 7800 Kilometer oder umgerechnet 3,6 Tonnen CO2 stellt er mit seinem Flug zum Länderspiel her, noch einmal soviel kostet es die Erderwärmung, Kerner wieder zurückzubringen nach China. Klar, die Spiele dort enden quasi direkt nach Kerners Landung. Aber auch das ist wichtig. Und da muss nunmal der erste Sturm aufs Eis.
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