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Montag, 12. August 2013

Oprah: Der Skandal im Rassismusskandal

Eine Milliardärin, der in einer Schweizer Boutique der Kauf einer Handtasche verweigert wird, weil sie wegen ihrer Hautfarbe für nicht reich genug erachtet wird, den Kaufpreis zu zahlen - Talkshow-Gigantin Oprah Winfrey beklagte sich in den letzten Tagen lauthals über eine "rassistische Abfuhr in einer Schweizer Edelboutique" (Focus). Das gute Stück im Wert von rund 28 000 Euro blieb im Regal, die Fernsehqueen zog beleidigt ab - und sorgt nun für einen Skandal im Skandal. Denn die Tasche, die sie hatte kaufen wollen, bestand aus Krokoleder - und Winfrey inszeniert sich gern als entschlossene Tierschützerin.

Das muss nun auch die selbsternannte Tierrechtsbewegung Peta entdecken, die Winfrey 2008 noch zur "Tierschützerin des Jahres" gewählt hatte. Winfrey lebe vegetarische Ernährung vor und engagiere sich gegen das Tragen von Pelzen, hieß es damals. Noch hat sich Peta nicht zur Causa Winfrey-Krokotasche geäußert. Doch genaugenommen kann die prominente Unterstützerin sich gegen das Tragen von Krokodilledertaschen, das bislang noch nicht vollständig verboten ist, künftig nur noch wegen des engagierten Einschreitens der Verkäuferin der Edelboutique "Trois Pommes" einsetzen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Für PETA aktiv zu sein ist das passende Accessoire zur Krokotasche und für verfettete Jet-Set-Kühe ebenso chique wie für bulimische.

Anonym hat gesagt…

Ja hoppla, da hat sich Madame Rassismus-Detektöse und- Anprangeröse doch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. – Erst mit der hyperventilatorischen Entrüstung der ewig diskriminierten Pigmente das vernichtende Rassismus-Verdikt über die Missetäter_In aussprechen, und sich dann selber als pöööse Frevlerein am heiligen Tierschutz entlarven. – Fehlt gerade noch, dass die Indignierte der Nobel-Boutique vorwirft, derlei der armen Tierwelt und dem Tierschutz Hohn sprechende Produkte überhaupt feilgeboten zu haben.


Ano-Nymus

Anonym hat gesagt…

Zum Glück gibt es da Fälle und Konstellationen wo die die Blasiertheiten, die hochmütige Willkür aus gegensätzlichen Richtungen miteinander kollidieren und die Verlogenheit und Heuchelei der Gutmenscherei und ihrer „prominenten“ Exponenten bloss legt. Denn einerseits kann nix den „Prommies“ zu abgefahren, zu „exklusiv“, zu verrückt sein, aber andererseits darf seine Entstehung oder Herstellung wieder keine der zahlreichen Gutmenschen Gesetze verletzen. – Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Bewunderung aussereuropäischer, sog. indigener Kulturen. Die werden von einem Teil der Gutmenschen zu veritablen Horten der Verehrung hochstilisiert. – Aber wehe eine andere Bestmenschenfraktion entdeckt darin massive Verletzungen von Gleichheits-Paradigmen, oder Demokratie-Feindlichkeit, oder Frau_Innen-Diskriminierungen. – Dann brechen heftige Bauchschmerz-Attacken innerhalb der Gutmenschen-Gemeinden aus, da „schuldhaftes“ Verhalten exklusiv in weissen, abendländischen, christlichen, (patriarchalischen) Gesellschaften zu verorten ist.

Ano-Nymus

Anonym hat gesagt…

warum kauft sie ihre Handtaschen nicht in Alabama oder in Afrika ?

wieso will sie unbedingt die pösen Schweizer subventionieren ?

Außerdem gibt`s Handtaschen auch im Internet .

Ich hätte die opra verhaften lassen - Anfangsverdacht : versuchter Handtaschenraub ; Diagnose : Kleptomanie : Einweisung in eine schweizer Klapsmühle .

Das wäre aber noch lange kein Rassismus . Was kann denn die Verkäuferin dafür wenn die opra plötzlich einen Tobsuchtsanfall bekommt ?

Unsere NegerInnen im Supermarkt sind auch nicht immer einfach - stehen an der Kasse , halten den Betrieb auf und wollen mit der Bedienung über die hohen Preise debattieren ( "waruuum is Goohlrabi sooo toier dies Woche ?"

"na weil die Zentrale die Preise festlegt"

"warum machen sendraale imma de böse Preis ? "



Sepp

quer hat gesagt…

Tja, so kann's gehen. Ist auch mir so gegangen. Auch mir traute man nicht zu, zahlen zu können. In einer schönen Stadt der nördlichen CH. Allerdings blieb ich souverän. Wir (meine Frau und ich) waren unterwegs, um für einen bestimmten Anlaß eine besondere Uhr zu erstehen. Zugegeben: Unser Outfit entsprach wohl nicht der Erwartungshaltung des Personals im (in diesem) Geschäft. Folge: Uns wurden langweilige 08/15-Uhren vorgelegt. Nach ca. 20 Minuten sagte ich laut und gut hörbar zu meiner Frau: "Laß uns gehen. Die haben hier nur Wecker." Die Gesichter der Verkäufer(innen) sprachen Bände. Ein Hochgenuß im Abgang von der Bühne.

Wir haben aber dennoch trotz Outfit in einem kleinen aber seriösen Laden gefunden, was wir suchten.....

Anonym hat gesagt…

Zwei Sachen; einerseits war diese Dame beleidigt nicht erkannt worden zu sein. Das andere ich kann mir nicht vorstellen, dass in so einer Nobel Boutique wo tatsächlich fast nur Reiche Leute verkehren das Verhalten der Angestellen so sein kann wie sie es darstellt.
Andererseits ich habe Freunde die schwarze Hautfarbe tragen.... Ja ja es gibt den Rassismus in der Schweiz! Die Frau (schwarze) wird oft im Laden nicht bedient weil die Verkäuferin sich weigert sie zu bedienen, und das passiert ihr nicht in der Luxus Boutique. Also es existiert sehr wohl und viele Geschäfte beurteilen die Leute sehr wohl nach ihrem Aussehen.

Molot hat gesagt…

Also es existiert sehr wohl und viele Geschäfte beurteilen die Leute sehr wohl nach ihrem Aussehen.
Na und? Ist das nicht naheliegend?

quer hat gesagt…

@ Molot,

man kann sowas auch bewußt herbeiführen und die Reaktion der anderen Seite genießen:

Ich kannte einen, der kaufte seinen neuen Mercedes grundsätzlich immer in den ältesten Klamotten die er hatte und immer sehr unrasiert.

Einmal durfte ich als "unbeteiligter Dritter" dies im Verkaufsraum miterleben. Es war eine interessante Studie.

eulenfurz hat gesagt…

Was wiegt nun schlimmer: ihre versuchte Tierquälerei oder die von der Verkäuferin versuchte Negernegierung? Da können sich Antirassisten und Speziezisten mal ordentlich die Köppe einhauen...

Volker hat gesagt…

"viele Geschäfte beurteilen die Leute sehr wohl nach ihrem Aussehen."

Natürlich. Weiß doch jeder.
Nicht nur die Geschäfte, überhaupt ist das rassebiologisch minderwertige weiße Untermenschentum rassistisch. Dazu noch frauenfeindlich, islamo-, xeno- und wasweisichnochalles-phob.
Negerkinder sind die besseren Schüler und kriegen trotzdem schlechter Zensuren. Den Türkenkindern geht es genauso. Und ... bitte um Entschuldigung, dass ich mir den ganzen Schwampf nicht merken kann.

Nur eins habe ich immer noch nicht verstanden.
Wenn das hier alles so xenophob ist, warum wollen die Ausländer alle rein und keiner raus?
Wenn das hier alles so islamophob ist, warum wollen die Moslems hier alle rein und keiner wieder raus?
Ich meine, eigentlich müsste es doch umgekehrt sein. Oder?

Anonym hat gesagt…

Und wenn das hier alles so misogyn (frau_Innen-feindlich) ist , warum wollen denn nicht Millionen der Diskriminiet_Innen, Unterdrückt_Innen, Geschund_Innen raus aus dieser Patriarchats-Hölle, anstatt sich Puderzucker hinten rein blasen zu lassen, in Form von hundertausendfacher Abzocke entsorgter Ehemänner, Staatsknete für die Säulenheilige „Alleinerziehende“ , Quoten und Bevorzugung, wo man nur hinsieht.
Die grösste Infamie ist ja immer noch die impertinente Behauptung der Feminist_Innen, einem armen, unterdrückten und geknebelten Geschlecht anzugehören. – Nur, wäre dem so, hätte noch kein Aas von dem Oberdreckstück A. Schwarzer jemals was gehört, „Feminismus“, „Gender“, „Emanzen“, all dieser Müll, wär nicht existent, oder noch schlimmer, die Exponent_Innen dieser grössenwahnsinnigen Ideologie wären schon längst in düsteren Folterkellern vermodert. – So aber krakeelen sie ihre Emanzen-Mantras fortwährend durch den Blätterwald, suggerieren die andauernde, penetrante, perfide Insinuationen gegen das Untermenschengeschlecht „Mann“ sei ein „Tabu-Thema“, das endlich ans Licht gezerrt werde, etc. etc.
Aber der bundesdeutsche Hansel, durch die Fascho-Keule schon vormassiert und weichgekloppt, schluckt diese dreisten Lügen, beugt sein Kreuz noch tiefer, als eh schon, um sich noch ein „Schuld-Bündel“ aufladen zu lassen.

Ano-Nymus