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Samstag, 27. Dezember 2014

Foodwatch: Die große Gurkenlüge

Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch vergibt ihren "Goldenen Windbeutel" für die dreisteste Werbelüge in diesem Jahr an die Gurke. Das Cucumis sativus genannte Gewächs aus der Familie der Kürbisgewächse werde vom Handel wie ein gesundes Produkt beworben, obwohl es in Wirklichkeit zu 96 Prozent aus reinem Wasser bestehe. Foodwatch erkennt hier eine besonders dreiste Werbelüge, weil Wasser in Gurkenform zirka vier Millionen Mal teurer verkauft wird als Wasser aus dem Wasserhahn, das zudem noch Uran enthält..

Zugleich bringe der Genuss der Frucht, von Haus aus eine Panzerbeere, unkalkulierbare Gefahren mit sich. Die Gurke, ursprünglich aus Indien stammend, sei eine von wenigen Arten, bei der das Gen für die große Untereinheit der RubisCO (rbcL) vom Genom des Plastiden in das mitochondriale Genom übertragen wurde. Letzteres ist ungewöhnlich groß und enthält große Mengen an repetitiver DNA, für deren Genuss bisher nicht einmal europaweit bindende Grenzwerte existieren. Ähnlich verhält es sich mit dem Anteil an schwermetallen und Mineralverbindungen mit unbekannter Wirkung: Wissenschaftler fanden besorgniserregend hohe Werten an Phosphor, das zum Beispiel auch in der Phosphorbombe Verwendung findet, oder auch an unverdaulichem Eisen, Kalium aus der Gruppe der giftigen Alkalimetalle, das dialyse-pflichtige Patienten streng meiden müssen, und Calcium, das als entwässend gilt.

45,8 Prozent der mehr als 158.000 Teilnehmer des Online-Votings haben Foodwatch zufolge die Gurke gewählt, 25 Prozent entschieden sich für die Tomate, ein aus Mittel- und Südamerika stammendes Nachtschattengewächs, das immerhin noch etwa zu 94 Prozent aus reinem Wasser besteht. Hübsch und auffällig rot oder gelb verpackt, reiche das Werbeversprechen nach Überzeugung der Verbraucherschützer für einen richtiggehenden Ausflug "an die Grenzen des Erlaubten". Hersteller würden das farbige Getränk, das nur mit einigen Aromastoffen und Vitaminen angereichert sei, als "gesund" und "nahrhaft" anpreisen, begründet Foodwatch diese Aussage. Alle Vitamine, die die Tomate enthalte, seien aber in herkömmlicher Nahrung ausreichend verfügbar. Dafür sei das Produkt mit bis zu drei Euro Euro für 500 Gramm teuer.

Mit deutlichem Abstand auf dem letzten Platz landete der Apfelsaft der Marke "Unser Norden" von Coop. Nur 2,9 Prozent der Verbraucher empfanden ihn als am dreistesten beworbenes Produkt. Tatsächlich wirft Foodwatch dem Hersteller einen eher harmlosen Etikettenschwindel vor. Es werde versprochen, die verwendeten Äpfel kämen vollständig aus der Region. Tatsächlich karre der Abfüller die Früchte aber bislang auch aus der Ferne heran, wen die einheimische Produktion nicht ausreiche. Coop habe aber inzwischen versprochen, in Zukunft die regionale Herkunft sicherzustellen. Dank des russischen Apfel-Embargos seien die Lagerhäuser voll.

Uran im Wasser: Foodwatch trinkt mit

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html

www.biozeolith.de

Anonym hat gesagt…

Gut Bier schütten, spült das böse Natrium (Bluthochdruck!)* aus, und das Silizium darein verdrängt kompetetiv das Aluminium, welches als Ursache des Morbus Altersheimer verdächtigt wird.
* Tumber Studentenwitz: Der Erfinder der systolischen Blutdruckmessung war Scipione Riva-Rocci - und der Erfinder des Büstenhalters Giacchino Tittiniverrucci.
- Halbgott in Weiß -