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Dienstag, 3. Februar 2015

Mauer stärkt Wehrwillen der Ukrainer

Begeisterung in New York: Vor Macys demonstrieren wehrwillige Exilukrainer für einen Mauerbau  rund um die Ukraine.
Von Anfang an hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko die Absicht, eine Mauer zu bauen. Doch war ursprünglich als antirussischer Schutzwall im Osten der Ukraine geplant war, soll nun wegen der verantwortungslosen Flucht vieler Ukrainer vor der ausgerufenen Mobilmachung ein Bauwerk werden, das die junge Demokratie im Osten Europas rundum umspannt, so lange die feige Obama-Administration sich weigert, den Freiheitskämpfern der ukrainischen Freiwilligenbataillone moderne Waffen zu liefern.

Grund ist der Unwille zahlreicher wehrpflichtiger Männer, mit der Waffe in der Hand gegen die russischen Truppen zu kämpfen, die Teile des ukrainischen Ostens seit 1856 besetzt halten. Hunderttausend Mann hat Poroschenko zu den Waffen gerufen, viele davon haben daraufhin versucht, Asyl in Russland, Polen, Ungarn und der Slowakei zu bekommen.

In Absprache mit Kiew haben den europäischen Partner dies verweigert. Nach Angaben des Rechtsanwaltes Andreas Krämer gibt es interne Dienstanweisungen, die sagen: "schickt, die Leute nach Hause - die Begründung muss euch einfallen!" Wirkliche Hoffnung, in Deutschland Asyl zu bekommen, gebe es demnach nicht - nur jeder zehnte Flüchtling aus der Ukraine wird anerkannt.

Um Fluchtbewegungen zu verhindern, die bisher nur durch eine restriktive Gesetzgebung - zehn Jahre Gefängnis bei Verweigerung - sanktioniert waren, wollen Poroschenko und Jazenjuk ihr Mauerprojekt erweitern. Das Projekt faschistischer Schutzwall soll die Betreffenden vorab an der Ausreise hindern und den Wehrwillen der ukrainischen Bevölkerung stärken.

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