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Dienstag, 24. Februar 2015

Putins neueste Teufelei: Nach Panzern nun Ranzer

Eben noch waren es Putins unsichtbare Panzer, die den Frieden in der Ukraine bedrohten, flankiert von Flugzeugen im internatioinalen Luftraum und U-Booten, die nie gefunden wurden. Die neueste Teufelei des Kreml, für einige wenige Stunden exklusiv von der "Welt" aufgedeckt (Screenshot unten), später aber mutmaßlich auf Veranlassung der Geheimdienste zensiert: Offenbar, hat der selbsternannte Zar Wladimir Putin jetzt auch eine neue Wunderwaffe namens "Ranzer" in die Ukraine geschickt, um die russlandtreuen Separatisten zu unterstützen.

Bei den auch für westliche Experten völlig neuen Waffen handelt es sich um Panzer mit völlig neuartiger Tarntechnologie. Statt sich wie bisher über Monate hinweg unsichtbar zu machen,versuchen  Ranzer, möglichst harmlos zu wirken. Sie haben keinen Tarnanstrich, sondern schmücken sich stattdessen mit der offensiven grellbunten Farbgebung von Schulranzen - von diesem Trick leitet sich auch die offizielle Nato-Bezeichnung ab.

Ranzer sind nichtsdestotrotz mit mordernster Waffentechnologie ausgerüstet, allerdings nicht gepanzert. Statt aus Stahl besteht das Chassis aus Kunststoff, seltener aus gegerbtem Schweineleder. Damit wird, so Nato-Spezialisten nach Sichtung der ersten Fotos der neuen, teuflischen Kreml-Waffe, versucht, das gegnerische Radar zu täuschen. Hergestellt werden die teuflischen Angriffsranzer in unterirdischen Fabriken im Ural, Teile liefert eine Autofabrik, die bisher den Lada Niva nach Bauplänen herstellte, die Stalin seinerzeit von Roosevelt gekauft hatte.

Eine überaus menschenverachtende Taktik, denn den Ranzer-Besatzungen, die helfen sollen, die Separatistengebiete bis an die polnische Grenze auszudehnen, fehlt damit jedweder Schutz vor dem verdienten Beschuss durch die reguläre ukrainische Armee und die Freiwilligenverbände der Kiewer Regierung. Putin sei bereit, seine Soldaten bedingungslos für seine abstrusen, bizarren und absurden Weltmachtpläne zu opfern, hieß es in Berlin.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wow, Die haben wirklich russische Waffen gefunden! Das war sicher schwer, in einer ehemaligen Sowjetrepublik die in den letzten 60 Jahren russische Waffentechnik exklusiv verwendet hat, so etwas zu finden.
Gruß ein Auer

Frank2000 hat gesagt…

Na gut, jetzt habe ich doch mal recherchiert:

Russische Soldaten wurden beim Grenzübergang festgenommen Klick) - Kreml behauptet, die hätten sich im Nebel verlaufen.
Russische Soldaten sterben mit kriegstypischen Todesmerkmalen Klick) - Kreml behauptet, das wären Manöverunfälle.
Noch mehr russische Soldaten sterben -mehrere hundert inzwischen Klick) - Kreml ernennt sie zu "Freiwilligen die im Urlaub ihre moralische Pflicht erfüllen und die als Helden gestorben sind"
Russische Soldaten tragen ihre russischen Uniformen und geben auch zu, dass sie Russen sind Klick) - Kreml behauptet, das wären ukrainische Truppen unter falscher Uniform
Russische Soldaten posten Fotos, die auf ukrainischem Gebiet aufgenommen wurden Klick)


Russische Waffen fließen über die Grenze zu den "Separatisten" Klick)
Mit russischen Waffen ist der Flug MH-17 abgeschossen worden Klick) - Kreml behauptet, dass waren (wahlweise) der CIA oder die ukrainischen Truppen
Russische Militärfahrzeuge rollen durch die eroberten Gebiete der Krim Klick) - Kreml leugnet
Und noch mal Satellitenfotos von russischen Konvois Klick und Klick) - Kreml leugnet

Russische Atillerie beschiesst von Russland aus ukrainische Truppen Klick) - Kreml leugnet.

Zusätzliche russische Kriegsschiffe werden vertragsbrüchig an die Krim verlegt Klick)

Auch immer wieder witzig: die Behauptung, die Separatisten wären doch reine "Bürgermilizen", also ganz normale Arbeiter und Angestellte, die sich in heiligem Zorn gegen die illegitime Marionettenregierung erhoben hätte. "Bauarbeiter" und "Bergarbeiter" Klick)
Wer glaubt so etwas? Den Umgang mit modernen Kriegswaffen muss man lernen - weswegen ja auch die "Separatisten" von Russland ausgebildet und logistisch geführt werden Klick)

Gerry hat gesagt…

@Frank2000
Recherchieren bedeutet nicht, von aneinander abschreibende Journalisten zu zitieren.

ppq. so hat gesagt…

am besten gefällt mir der hinweis auf die russischen waffen, die bei mh17 eingesetzt wurden.

die kiewer benutzen ja bekanntlich nur amerikanische

Anonym hat gesagt…

Immer diese Anti-Russen-Propaganda. Es gibt keinen Krieg in der Ukraine. Die Krim ist immer noch ukrainisch. Das sind alles Lügen der Mainstreammedien.

Nur neue Ranzen wurden vom russischen Entwicklungshilfeministerium an arme ukrainische Schulkinder verteilt. Putin forever!

Anonym hat gesagt…

@ Frank (2000 geboren?) - Du erbärmliches Würstchen. Hast Du gedient? Hast Du dich einmal "unter der Laune eines milzsüchtigen Korporals" (Schiller) im Liegen mit dem Feldspaten eingewühlt? Du Bettnässer.
Wer kann "Das große Lalula" argumentativ widerlegen? Ich kann das nicht. Aber ich kann aus großmäuligen Arschlöchern kleinlaute Arschlöcher machen. Sie müßten sich mir denn stellen.

derherold hat gesagt…

@Frank2000, sicherlich werden russische Soldaten in der Ukraine sein. Es geht allerdings um "russische Einheiten" und darum, daß
die angegebenen Zahlen durch die Bank von unseren Journalisten manipuliert.

"Russische Soldaten sterben mit kriegstypischen Todesmerkmalen ..."

Die "Soldatenmutter" spricht von 500 Gefallenen der "russischen Seite"(!) ... die FAZ fälscht dies zu "500 russischen Soldaten", was sie nicht gesagt hat.

"Noch mehr russische Soldaten sterben..."

Die (Zahlen-)Angaben stammen von der ukrainischen Armee: "Militärsprecher mit Verweis auf Geheimdienstinformationen". Wert: Null.

"...vertragsbrüchig an die Krim..."

Vertragsbrüchig gegenüber der Ukraine, deren neue Herrscher mit Hilfe von (Tot-)Schlägern eine Regierung gestürzt haben.

Kleiner Tipp:
Bei Kampfhandlungen treten "Verluste" im Verhältnis von 1:4 bis 1:5 auf, d.h., wenn tatsächlich "2.000 russische Soldaten ... gestorben" (Zeit) wären, müßte man auch 8-10.000 Verwundete (plus Vermißte) haben.

Dann lägen die Verluste russischer Soldaten(!) bei rd. 10.000. Das ist absurd.

derherold hat gesagt…

"Den Umgang mit modernen Kriegswaffen muss man lernen ... "

Wehrdienstverweigerer ?

Nahezu sämtliche "Bürgermilizen" dürften den Militärdienst der russischen Armee hinter sich haben. Die müssen nicht "ausgebildet" werden.

Ich unterstelle, daß Spezialisten (Artillerieoffiziere, Nachrichtenleute) von der russischen Armee abkommandiert wurden. Die "Niederlage" der ukrainischen Seite führe ich allerdings weniger auf den starken Einsatz aktueller russischer Soldaten zurück, sondern eher darauf, daß Ukrainer (Gottseidank) nun wirklich keinen Bock haben auf mourir pour roi du chocolat

ppq. so hat gesagt…

gut gesprochen, aus meiner sicht ist es genau so. jedoch: man wird verblendeten nie mit argumenten licht im kopf machen können. sie glauben, was sie glauben wollen, weil sie es glauben müssen, zumeist liegt die ursache in einer art gedankenfaulheit, der mensch ist aus der kindheit heraus oder durch mürben intellekt geneigt, sich an das zu halten, was ihm gesagt wird, er fragt nicht nach, er googelt nicht mal. es sind das diese typen, die sich immer allem sicher sind. große internetfirmen und handybetriebssystemanbieter setzen auf diese, indem sie anwendungen (browser, mailfach, musikzeugs) vorinstallieren. sie wissen, 95 % der nutzer nehmen einfach, was ihnen vorgesetzt wird, sie wissen nicht, dass es anderes, besseres gibt, sie kommen nicht auf den gedanken, danach zu suchen, sie sind einfach sie selbst, indem sie mit dem leben, was ihnen gegeben wird.

Anonym hat gesagt…

re Frank2000 : warum bloggen Sie für die Atlantikbrü∡ke ?


der Sepp

Kurt hat gesagt…

Russische Waffen, oijoijoi. War nicht Donjetzk, oder wie das heute heißt, eine der größten Waffenschmieden der Sowjetunion? Wurden da nicht bis eben gepanzerte Fahrzeuge usw. hergestellt?

Und wie ist das dann mit den Kampfpanzern von Rheinmetall, die in Südostasien in Lizenz hergestellt wurden. Sind das dann auch deutsche Panzer?

Anonym hat gesagt…

Keyboardwarrior und Putinfanboy in einer Person.
Respekt! - du nötigst einem echte Bewunderung ab.

Ehrfurchtsvoller Gruß

ppq. so hat gesagt…

wer wem?