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Dienstag, 31. Mai 2016

Gelungene Integration: Özoguz ist dagegen - und dafür

Deutschland kann es doch und die Staatsministerin für Integration hat es jetzt selbst bewiesen: Aydan Özoğuz, geboren im Hamburg, aber bis heute geheimnisvollerweise mit sogenannten "Wurzeln" (Spiegel) in der Türkei, hat der zweifelnden Nation ein Musterbeispiel für gelungene Integration gegeben. Özoğuz, deren Eltern 1958 nach Deutschland kamen, weshalb die Tochter ihre politische Karriere bei der türkischen Studentenvereinigung Hamburg begann, ließ öffentlich wissen, dass sie die Resolution des Bundestages zum Völkermord an den Armeniern ablehne. Ihr aber dennoch zustimmen werde.

Eindrucksvoller hätte Özuğuz, Schwester der bekannten Islamisten Yavuz und Gürhan Özoğuz, kaum zeigen können, wie stark sie sich ins politische Milieu Deutschland und dessen notwendige Umgangsformen eingepasst hat. Sagen und Tun, das sind zumindest im politischen Raum zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.

Ein guter Politiker kann gegen etwas sein, aber dafür stimmen. Oder dafür sprechen und dagegen auftreten. Der ARD erklärte Aydan Özoğuz, sie erwarte, "dass durch diese Abstimmung Türen eher zugeschlagen und die geschichtliche Aufarbeitung zwischen der Türkei und Armenien sogar verhindert wird". Zugleich kündigte die SPD-Politikerin an, dem Antrag auf Verurteilung der Türkei für den Völkermord im Bundestag ihre Zustimmung geben zu wollen. "Die Instrumentalisierung dieses Themas ärgert mich", sagt sie zur Begründung und meint damit offenbar die die jüngste Konjunktur der "Aufarbeitung" des Massenmordes in der Öffentlichkeit.

Diese "Aufarbeitung" findet seit Jahren vorzugshalber in Frankreich und Deutschland statt, mit zunehmendem zeitlichen Abstand vom Ereignis gerade in Deutschland auch zunehmend hektischer. Über 100 Jahre hatte das Thema keine Rolle gespielt, nachdem nun aber alle Betroffenen wirklich tot sind, arbeiten sich tapfere Abgeordnete immer öfter an der Frage ab, ob der deutsche Holocaust nun wirklich einzigartig war oder ob die Türkei zumindest annähernd ähnliche Grauenhaftigkeiten zu begehen in der Lage gewesen sein könnte.

Aydan Özoğuz wird Ja und Nein zugleich sagen. Wegen ihrer Herkunft aus Hamburg. Und diesen "Wurzeln" in der Türkei.

Die sie zur doppelten Erbin von Völkermördern machen.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn man glaubt, die politische Kaste hätte längst den Gipfel an Unaufrichtigkeit und Quallenhaftigkeit erreicht, kommt die daher und setzt noch einen drauf.
Auf diesem Level der Verlogenheit und Falschheit könnte man auch als größter Antifaschist der Welt auftreten und trotzdem NPD wählen.

Gernot hat gesagt…

Gegen Überwachung, gegen Verbotshysterie, gegen "Friedensmissionen", gegen Säbelrasseln gegen Russland und die syrische Regierung, gegen Verkauf staatlicher Betriebe an Konzerne, für die Einhaltung der verfassungsgemäßen Ordnung statt rabulistischer Willkür, gegen Lohndrückerei und Instrumentalisierung eines neu geschaffenen Lumpenproletariats, gegen einheitliche Weltherrschaft, für Naturschutz statt Raubbau - wen sollten ANTIFASCHISTEN sonst wählen?

Anonym hat gesagt…

Ihre Eltern wären 1958 nach Deutschland gekommen?

Wenn ich nicht irre, wurden wir durch die Besatzer ab 1961 gezwungen den Türken den Wiederaufbau (Wiederaufbau Türken/Trümmertürken) Deutschlands und die Versorgung mit Döner zu übergeben.

Oder waren ihre Eltern eine als „Studierende“ getarnte Vorhut?

Ihre Brüder würde ich wegen der Internetseite MuslimMarkt nicht als Islamisten einstufen. Zum einen soll der allseits beliebte Mayzecke da auch seine Finger mit drin gehabt haben, zum anderen gibt es dort die bei deutschen Männern beliebte Kontaktbörse TalibanSingles.

https://www.google.de/search?q=taliban+singles&client=firefox-b-ab&biw=1600&bih=749&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj9oJ-qgYXNAhVFIpoKHZm_B1MQ_AUIBigB

Auch ich verweilte auf dieser interessanten Seite des Internetz das eine bis andere Mal.
Vielleicht sollte auch noch erwähnt werden, dass das Antlitz dieser überaus hübschen Dame das Gesicht des bösen Deutschen aufhellen kann. Ihre Zugehörigkeit zur SPD spricht für Intelligenz, sowie alle positiven Eigenschaften die man für sich persönlich nie zu erträumen wagte.

Ich traue ihr durchaus eine weitere steile Karriere zu. Vielleicht wird sie noch Merkel oder Harald Juncker, vielleicht sogar Schulz.

Beste Grüße vom Preußen

Ratgeber der ShariaParteiDeutschlands, SPD, die Id****

http://www.documentarchiv.de/ksr/soz_ges.html

https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/mi006862