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Freitag, 27. Mai 2016

Kein drittes Schisma: Katholiken und Evangelen speisen weiter getrennt

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken lehnt eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen entschieden ab. Thomas Sternberg, der Präsident der Organisation, bestätigte aber, dass beide Konfessionen des Christentums entschlossen seien, das sogenannte Heilige Abendmahl auch künftig getrennt voneinander einzunehmen. Grund hierfür sind seit rund 500 Jahren anhaltende Spannungen über die richtige Auslegung eines Buches, das sowohl Katholiken als auch Evangelikale als "heilig" verehren.

Sternberg bestätigte, dass eine Trennung von Flüchtlingen „nach Religion", dem Eindruck Vorschub leisten könne, "wir seien nicht fähig zur friedlichen Koexistenz“. Das aber sei nicht wahr. Zwar könnten sich katholische und evangelische Christen seit 500 Jahren nicht im Ansatz einig werden, wie sie das einst von Religionsgründer Jesus selbst erfundene Abendmahl zusammen einnehmen können. Dahingehende Kompromissversuche waren zuletzt sogar aus Angst eingestellt worden, dass "im Ergebnis nicht mehr Einheit, sondern mehr Spaltung" entstehe.

Am Beispiel der vielen neu zu uns gekommenen Menschen dürfe man nun aber nun nicht „den Irrglauben schüren, dass Christen und Muslime nicht gut zusammenleben könnten“, nur weil das Christen und anderen Christen nicht gelänge, so Sternberg. Man müsse sich „davor hüten, es als typisch islamisch darzustellen, wenn Christen in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Flüchtlingsheimen bedrängt“ würden. Immerhin hätten Christen „rund 1350 Jahre in Ländern des Nahen Ostens überwiegend friedlich, wenngleich nicht gleichberechtigt mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit gelebt“. Der Beweis sei also angetreten, dass Zusammenleben im Unterschied zu Zusammenessen möglich sei, wenn auch unter gewissen Opfern, die aber für den richtigen Glauben zweifelsfrei von jedem guten Christenmenschen leicht zu erbringen seien.

Nur weil derzeit bis zu 40.000 meist christliche Schutzsuchende in Deutschland von Nachstellungen und Schikanen der muslimischen Mehrheit in Flüchtlingsheimen betroffen sei, dürfe man von der Praxis der gemischten Unterbringung nicht abrücken. Das diene nur den Falschen und sei wasser auf die Mühlen von radikalen und militanten Atheisten.

Um bedrohten Flüchtlingen zu helfen, empfiehlt der ZdK-Präsident stattdessen ein Trennverfahren, das sich nicht an der Religionszugehörigkeit orientiert. "Wenn Flüchtlinge sagen, dass sie sich bedroht fühlen, muss man ihnen die Möglichkeit eröffnen, in einem für sie akzeptableren Umfeld unterzukommen", fordert Sternberg. So werde sich die gewünschte Segregation nach Religionen zweifellos binnen kurzer Zeit wie von selbst einstellen, ohne dass Rechtspopulisten, Extremisten und Zweifler daraus Profit schlagen könnten.




Kommentare:

fatalist hat gesagt…

Religionen sind geeignet, den Verstand hochgradig zu vernebeln.
Wer hätte das gedacht?

Anonym hat gesagt…

Ich habe früher auch manchmal die DIN-Evangelen und Evangelikale verwechselt. Die Evangelikalen sind die einzigen Christen, die sich um verfolgte Christen in anderen Ländern zumindest mehr Sorgen machen als um den tadellosen Ruf der Moslems.

Davon abgesehen, die katholische Kirche ist seit der Anerkennung der Gleichung Jehowa=Allah im Prinzip eine islamische Sekte.

Anonym hat gesagt…

Zu einem gibt es überhaupt - Ersatzweise sowieso - keine Übergriffe auf Christen, wenn doch, sind das bedauerliche Einzelfälle, die nicht als Pauschalisierungen den Rattenfängern zum Fraß hingeworfen werden dürfen.

Sollte es, nur um den Gedanken einmal weiterzudenken, zu Gewalt, wie oben beschrieben, kommen, dann sind das Hilferufe. Hier rächt sich das sparen der kapitalistischen Regierung, das Festhalten an dem goldenen Flüchtlingsschiff Nullverschuldung, bei der Präventionsarbeit durch fähige Sozialbeauftragte während der Reise der Hilfesuchenden in unseren Hort der Sicherheit. Wir fordern seit dem wir Mönschen geschenkt bekommen die begleitete Flucht vor Krieg, Hunger, Armut und Vertreibung.

Da es das Christentum als solches nicht gibt, es eh nur ein Hirngespinst von selbsternannten Bewahrern, die jedoch nur die Situation für ihre kruden nationalistischen Gedanken auszunutzen verstehen, ist es nicht wünschenswert eine Trennung während der begleiteten Überfahrt mit dem Flüchtlingsschiff vorzunehmen.

Wie soll das auch gehen? Der Hilfesuchendeüberfahrt Begleiter Mittschiffs, wer sitzt vorne, wer hinten? Wir dürfen nicht den Ausgrenzungen des rassistischen Pöbels nacheifern. So eine gemeinsame Überfahrt aller Gläubigen, die alle zu dem einen Gott beten, schafft auch Raum für das Erlernen von im Zielland benötigten Kompetenzen und Fähigkeiten, welche, sollte der Wille des einen Schöpfers das goldene Schiff in Weyhe oder Bad-Godesberg vor Anker gehen lassen, direkt im Umgang mit den dortigen Bürger und Bürger umgesetzt werden können.

So geht integrative Teilhabe direkt zu Beginn eines dann nicht mehr so mühevollen Prozesses. Die BähÄrrDä ist ein buntes, offenes Land. Wir dürfen es nicht zulassen dass die Ewiggestrigen ihr Süppchen noch einmal aufwärmen.

Beste Grüße vom Preußen
Reichsredenvorbereiter für die Einheitsparteien der BäÄrDä, Liste 1 bis 5, Vertreter der religiösen, der im DGB zusammengeschlossenen Gewerkschaften, der Antifa und diversen NGO mit und ohne Soros