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Freitag, 23. September 2016

Raum ohne Volk: So geht Deutschland

Wildschwein-Gangs durchpflügen Vorgärten, Wölfe erkunden Wohngebiete, Hirsche verirren sich in U-Bahn-Schächten, Füchse klettern auf Baugerüste, Waschbären ziehen in unsere Häuser ein. Deutschland im Jahr 2050. Der Versuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die biologische Vielfalt im Land über verstärkte Zuwanderung zu retten, ist misslungen. Aus dem Volk ohne Raum ist ein gähnend leerer Raum ohne Volk geworden, in dem die letzte verbliebenen Pflegedürftigen aus ihren Gitterbetten vergebens nach ausländischen Pflegekräften rufen.

Claudia Roth ist sicher, dass es so kommen wird, wenn wir nicht sofort umsteuern, daran lässt die beliebte Grünen-Politikerin in ihrem neuen Buch "So geht Deutschland" keinen Zweifel. Deutschland schafft sich nicht ab, das verrät schon der Titel. Nein, es "geht".

In der "Anleitung zum Mitmachen und Einmischen" schildert Roth, wie schlaue Zuwanderer in deutsche Städte ziehen, weil das inzwischen der bessere Ort für sie ist. Und wie die einstmaligen Gastgeber von dieser Migrationsbewegung profitieren.

Was aber wollen die neuen Menschen, die wir bisher nur aus Zoo und Lexikon kannten, überhaupt in unseren Wohn- und Geschäftsvierteln? Wie sollen wir mit ihnen umgehen und wie und wieso passen sie sich so faszinierend gut an uns an? Wie funktioniert der gesamte Staatsapparat und wo sollten, oder können oder müssen wir uns wie einbringen?

Originell, humorvoll und frech öffnet Claudia Roth das reiche Schätzkästchlein ihrer politischen Erfahrung, sie öffnet ihren LeserInninnen und Leserern die Augen für unsere neuen Nachbarn und geht der Frage nach, worauf wir uns wohl zukünftig einstellen müssen: Ein bunteres, ein entspannteres Deutschland





Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Frankfurter Rundschau titelte:

"Westend-Verlag: Bücher kämpfen gegen Kapitalismus"

Anonym hat gesagt…

Ist nicht der von der grünroten Claudi befürchtete Raum ohne Volk, aber mit allerlei Getier, das genuine Ziel aller GrünInnen? Wölfe, Wildschweine, Waschbären in den Städten etc. - von MenschInnen unbehelligt, war und ist das nicht das eigentliche Ziel dieser MenschheitsbeglückerInnen? Die dicke Claudi muss aufpassen, dass sie nicht von den eigenen FreundInnen als HäretikerIn den Wölfen zum genüsslichen Fraß vorgeworfen wird. Immerhin eignet sie sich doch aufgrund ihrer Leibesfülle hervorragend als passiver Teil einer Fressorgie. Dann könnte zugleich mit überschüssigem Fett auch überschüssige Dummheit entsorgt werden.

Heidjer hat gesagt…

Ja, man vergisst es nicht, dieses anklagende Bild des ertrunken am Strand bei Bodrum nahe Claudias Erdowahn-Villa liegenden kleinen Jungen, und man erinnert sich, dass dessen Vater ein Schlepper war, der sich bei uns kostenlosen Zahnersatz erschleichen wollte.

Das macht betroffen und ein Stück weit traurig, wenn ein Volk im großen leeren Raum zwischen Orient und Okzident nicht nur die Orientierung sondern oft auch das Leben verliert, weil Claudia nicht zur rechten Zeit am rechten Ort war, um diese Tragödie als Rättwummänn im ihre Fülle kaschierenden Papageienkostüm zu verhindern.

Wer weiß, bei was sie damals so dringend mitmachte? Vielleicht war sie gerade auf der Demo der Antifa mit Plakaten wie "Deutschland, du Stück Scheiße" und "Deutschland verrecke". Ja, unsere Claudia ist sehr engagiert, wenn es darum geht, den importierten helldeutschen Neubürgern die richtige Einstellung zu den alteingesessenen Bewohnern ihrer neuen Heimat zu vermitteln.

Gernot hat gesagt…

Selbst wenn sie Recht hat und die Zuwanderung eben doch wertvoller als Gold ist, zeigt das nur, dass Politik für einen Standort oder irgendein "Land" gemacht wird, aber nicht fürs Volk. Denn eine Politik dessen Abschaffung und Umtauschs kann man kaum als "fürs Volk" bezeichnen, sondern eher als gegen das Volk.