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Dienstag, 29. August 2017

Grüne im Wahlkampf: Hybride Vorbilder

Zwei Grüne in Phantasia:Warum fahren nicht alle Mneschen Hybridautos mit 41 Kilometern elektrischer Reichweite?
Rein zufällig trafen sich Grünen-Parteichefin Simone Peter und die grüne Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz im Kabinett Ramelow, Anja Siegesmund. Zwei Kämpferinnen für eine bessere Umwelt, gegen den Klimawandel und die gerade in diesem Sommer wieder grassierende Hitzewelle. Zwei Fahrerinnen von Überzeugungsautos: Sowohl die Parteichefin als auch die Ministerkollegin aus Thüringen fährt einen Plug-in-Hybrid aus Bayern, der mit jedem gefahrenen Kilometer einen Wald aufforstet, Trinkwasser reinigt und das grüne Gewissen streichelt.

Der hybride Weg zur Klimabeibehaltung


Warum aber entscheiden sich nicht noch viel mehr Menschen für den segensreichen Weg von Peter und Siegesmund? Warum kommt die Elektromibilität trotz all ihrer segenseichen Versprechen noch nicht so richtig beim gemeinen Volk an?

Simone Peter und Anja Siegesmund fragen sich das vor allem mit Blick auf die derzeitigen grünen Umfrageergebnisse besorgt. Trägt die Tendenz weiter, endet das grüne Projekt vielleicht schon in vier Wochen, die Republik müsste dann künftig ohne viele Verbotsideen, Umerziehungsprojekte und vor allem auch ohne strahlende Öko-Vorbilder wie Peter und Siegesmund auskommen.

Kauft euch alle BMW-Hybrids für 90.000 Euro


Wer aber kauft dann noch einen 740er BMW Plug-in Hybrid für 91.000 Euro? 
Oder die kleinere Variante für 40.000? Mit einer elektrischen Reichweite von sagenhaften 41 Kilometern? Und einem Benzinmotor mit 220 Pferdestärken, der in 6,7 Sekunden auf 100 beschleunigt und locker über 200 Spitze fährt? Für den Wald, die Wiese und das Gletschereis?

Eine Frage, die auch den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir quält.  Das frühere Krawattenmodell des Lobbyisten Moritz Hunzinger, nun auch bereits im zehnten Jahr grüner Spitzenmann, hat deshalb ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor zur Bedingung für eine grüne Regierungsbeteiligung in der kommenden Wahlperiode gemacht. "Grüne gehen in keine Koalition, die nicht das Ende der Ära des fossilen Verbrennungsmotors einleitet und den Einstieg in den abgasfreien Verkehr schafft", beschrieb Cem Özdemir seine Strategie zur Verkaufsförderung bei Hybrid- und Elektroautos.

Warum ein Tesla für 110.000 Euro nicht gut genug für einen grünen Minister ist

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Absurdität, Skurrilität, Abstrusität und der Zynismus sind doch immer wieder „herzerfrischend“, sieht/hört man, wie sich die Exponenten ihrer kleinkarierten, engstirnigen Öko-Paranoia um die Natur-Gesetze, die Kausalität und Logik herum drücken. – Wird die frontale Kollision ihrer Idioten-Ideologie mit der Realität immer intensiver und häufiger, muss auch die Bundes-Schafskopp-Verblödungs-Intensität proportional dazu erhöht werden. –
Merken eine wenige Schlafmützen-Michels hie und da, welch verlogene Etikettenschwindel (Energie-Wendööö, )ihnen da kredenzt werden, muss dann halt die Phon-Stärke der Klimaaa-Katstrophööö- oder der HaltetdenNazi-Mantras weiter aufgedreht werden, damit die Michel-Schaft auf konstantem Knieschlotter-(vor dem Klimaa-Armageddon) bzw. Echauffage-Level (über das Pöse Zeh-Oh-Zwo) gehalten wird.

Gerry hat gesagt…

Neben den beschriebenen Nachteilen hat die Feuerwehr auch noch so ihre Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Elektroautos bei Unfällen.

Anonym hat gesagt…

Grünen sollten in einer moderaten AfD-Diktatur naturnahe Reservate zugewiesen werden, in den sie die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen zu leben. Ohne Verbrennungsmotoren, Kohlekraftwerke, durch Kohlekraftwerke erzeugte Elektroenergie und biologisch angebauten Lebensmitteln aus eigener Ernte. Aber dann wird es ihnen auch wieder nicht Recht sein.

Anonym hat gesagt…

@Vorredner
Derlei Überlegungen befielen die eigene Wenigkeit bereits schon lange und weit ausgreifender, nämlich:
Man müsste die komplette Gutmenschenschaft (Linke.Innen. Öko.Innen, Femi.Innen, MuKu.Innen) in ein leeres, unbewohntes Gebiet der Erde transplantieren. – Alldorten könnten sie ihre sämtlichen murxistischen, feministischen, grünöko-istsichen, muku-istischen Paranoias heftiglich austoben und ihr finales Paradiese installieren. – Keinerlei Waren- oder Info-Austausch mit diesem Utopia, also keine „Kontamination“ dieser „Seligen“ mit dem „korrupten, verdorbenen kapitalistischen Rest der Welt.“-
Allein dies wird aus dem simplen Grund nie funktionieren, als diese Bestmenschen schon immer als infame Schmarotzer.Innen, Maden.Innen im Speck, unsere Wohlstandsgesellschaft parasitierten. –
Die Rollen als Umverteiler von durch Andere erarbeiteter Ressourcen, als Zuchtmeister, Manipulierer und Niedermacher braver, harmloser, fleissiger, rechtschaffener Bürger müssten dort ja völlig „unbesetzt“ bleiben. – Die Selbstbeweihräucherung als heroische Nazi-Killer und Machos-Entlarver hätte ebenfalls keine „Nahrung“ mehr. – Das gäbe ja eine erschröckliche „Identitäts-Krise“ dieser „Erleuchteten“.

Anonym hat gesagt…

ab ins Arbeitslager mit diesen (((Leuten))) - verfluchtes Bolschewistenpack

Anonym hat gesagt…

@ Namber Faiv: Mein Reden zwar, aber wie denn, wie denn ...

Gernot hat gesagt…

An Vorredner: Wieso unbewohnte Gegend, das wäre gemein! Heterogen von Schwarzafrikanern, Arabern, Türken und ein paar Vietkongs dicht urban besiedelt wäre ihnen gewiss lieber und mir auch recht.

Davon abgesehen ist ein Freund von seinem (kleinen, billigeren Hybrid) aufgrund des niedrigen Treibstoffverbrauchs begeistert.