Google+ PPQ: Ins Gehirn gekackt

Samstag, 30. August 2008

Ins Gehirn gekackt

wer bisher gedacht hatte, nina hagen sei eine zwar durchgeknallte, aber doch irgendwie liebenswerte esoterikerin, die mit großem mund und lustiger tanzmusik viel von dem intellektuellen dünnpfiff wieder wettmachen kann, den sie täglich in die welt zu scheißen beliebt, wenn sie nicht gerade von aliens entführt wurde oder in einer talkshow alle anderen diskussionsteilnehmer niederkreischt - wer das also bisher gedacht hatte: der hat frau hagen nicht gesehen, wie sie gegen angeblich im deutschen büchel (eifel) stationierte amerikanische atomwaffen protestiert.




Kommentare:

Die Anmerkung hat gesagt…
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Die Anmerkung hat gesagt…

Es munkelte doch mal vor Jahren via Flurfunk, die Hagen (d.Ä.) hätte sich mit der Margot das Bett geteilt. Also gerade Wochen Margot, ungerade Hagen. Und nebenan lag Biermann.
Könnte das einer der Gründe für ihre Matschbirne sein?
Andersrum gefragt. Kann man von der Selbstbefruchtung bei der Gartenerbse (Pisum sativum) (http://de.wikipedia.org/wiki/Genetik) und der Vererbung der Ergebnisse auch auf die Vererbung menschlicher Gehirne in Erbsengröße schließen?