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Dienstag, 19. August 2008

Kerners kleine CO2-Fabrik

Wenn es wichtig wird, muss der erste Sturm aufs Eis. Wenn die deutsche Fußballnationalmanschhaft spielt, heißt das, ohne Johannes Baptist Kerner geht gar nichts - auch nicht bei einem Testspiel gegen Belgien. Weil Kerner aber derzeit in Peking weilt, was auch wichtig ist, weshalb er als erster Sturm von dort berichten muss, bleibt nur die große Fluglösung: So sitzt Johannes B. Kerner, Dauer-Fernsehkoch und Allzweck-Interviewwaffe der Öffentlich-Rechtlichen, derzeit im Flieger aus Peking zurück nach Hause.

Der Mann schont weder sich noch das Weltklima. 7800 Kilometer oder umgerechnet 3,6 Tonnen CO2 stellt er mit seinem Flug zum Länderspiel her, noch einmal soviel kostet es die Erderwärmung, Kerner wieder zurückzubringen nach China. Klar, die Spiele dort enden quasi direkt nach Kerners Landung. Aber auch das ist wichtig. Und da muss nunmal der erste Sturm aufs Eis.

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