Google+ PPQ: Fremde mit Fernlicht

Mittwoch, 27. Januar 2010

Fremde mit Fernlicht

Sind die doch unter uns? Ist der Afghanistankrieg nur ein Ablenkungsmanöver der Mächtigen, um dem Volk die Augen zu verkleben, auf dass es nicht merke, wie Fremde von anderen Sternen sich unter uns breit machen, ohne jeden ernsthaften Willen zu Integration und Assimilation? Knapp vier Monate nach den ersten PPQ-Berichten über geheimnisvoll leuchtende Wolken über Moskau ist die Nachricht von der etwaigen Invasion der fliegenden Scheinwerfer auch bei der Mystery-Redaktion der Bild-Zeitung angekommen. Dem "Rätsel um leuchtende „Ufo-Wolken" gehen die Qualitätsjournalisten mit denselben Mitteln n ach wie wir Umsonst- und Draußen-Rechercheure: Sie zeigen ein Youtube-Video und beschreiben die darauf zu sehenden Bilder als "unheimlich leuchtende Scheiben am Himmel, die an Alien-Raumschiffe erinnern".

Die PPQ-Mystery-Redaktion ist allerdings inzwischen weitergeeilt auf der Jagd nach den unheimlichen Fremden, die unsere Himmel benutzen, ohne auf Erderwärmung, Rekordkälte und die religiösen Gefühle vieler Mitmenschen Rücksicht zu nehmen, nach denen es keine Außerirdischen geben kann, weil sie keine Möglichkeit hätten, nach Mekka zu pilgern. Über dem Kanzleramt in Berlin entdeckte ein Kamerateam ein geheimnisvoll-rätselhaftes Objekt, das in der Luft zu stehen schien und es dabei geschickt vermied, auszusehen wie eine "unheimlich leuchtende Scheibe". Nach ersten Analysen versuchen die Invasoren offensichtlich, ihre Luftüberwachungsflüge zu tarnen, damit sie nicht als Muster erkennbar werden. Häufig, so berichten Augenzeugen, wirkten außerirdische Raumfahrzeuge wie ganz normale Linienmaschinen. "Offenbar ist es den Fremden in den vergangenen Wochen gelungen, ihre Raumschiffe so umzurüsten, dass sie zum Instrumentenflug ohne Scheinwerfer in der Lage sind", beschreibt ein langjähriger Alienforscher. Damit müssten fremde Ludftfahrzeuge jetzt nicht mehr zwingend mit Fernlicht fliegen - eine Enttäuschung für alle, die auf weitere "leuchtende „Ufo-Wolken" gehofft hatten, eine Erleichterung aber für viele Regierungen, die jetzt beginnen können, ihre Ablenkungsprogramme zurückzufahren Die Bundesregierung zog gestern sofort Konsequenzen aus der abnehmenden Gefahr, dass die Ufo-Invasion durch den Einsatz von gigantischen Baustellenllampen vor der Zeit bekannt wird: Klimakanzlerin Angela Merkel teilte mit, dass die zur Unterhaltung der Heimatfront nach Afghanistan entsandten Truppen bereits vom kommenden Jahr an mit dem Rückzug beginnen werden.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Da hat sich doch der Ausserirdische nach der geleerten Wodkaflasche im Sturzflug in einen Russen verwandelt und konnte seine modernen Instrumente nicht mehr deuten. Er hat sich einfach verflogen. UFOs' übern' Kanzleramt? Sicher sollte die Scheibe bei HRK im Garten landen.