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Donnerstag, 13. September 2012

Christen stürmen britische Botschaften


Ein mutmaßlich christenfeindlicher Film löst nach einem Bericht von n-tv heftige anti-britische Ausschreitungen in Italien und Brasilien aus. Hunderte Menschen protestieren vor den britischen Botschaften der beiden Länder. In Norfolk stirbt sogar ein Mitarbeiter des britischen Außenministeriums. Auch Einzelteile der Flagge wurden verbrannt.

"Hinter den Angriffen aufdie Vertretungen stehe "ein obskurer Amateurfilm, der sich in beleidigender Weise über den Erlöser Jesus lustig macht", fand die taz heraus. Der Film habe nach Angaben von Augenzeugen mit automatischen Waffen und Granaten auf das Konsulat gefeuert. Ein Großteil des Gebäudes brannte nieder. Die Ausschreitungen hätten etwa drei Stunden gedauert, danach habe sich die Lage beruhigt, sagte ein Mitarbeiter des Innenministeriums.

Britische Diplomaten zeigten sich bestürzt über den Tod des Botschafters und verurteilte nach Angaben ihres Hauses die Attacke von Bewaffneten auf die diplomatische Vertretung aufs Schärfste. Ausgelöst wurden die anti-britischen Ausschreitungen durch einen von der britischen Komikertruppe Monty Python produzierten Film, in dem nach Ansicht vieler Christen der Sohn Gottes, Jesus, verunglimpft wird.

Vor der britischen Botschaft in Rom demonstrierten zuvor Hunderte aufgebrachte Christen. Einigen gelang es, die Mauern der Vertretung zu erklettern und die britische Flagge herunterzureißen. Die Behörden schickten zusätzliche Sicherheitskräfte, um die Menge von einer Erstürmung der Botschaft abzuhalten. Die Botschaft hatte zuvor in einer Erklärung "die fortgesetzten Bemühungen fehlgeleiteter Individuen, die religiösen Gefühle der Christen zu verletzen", verurteilt. Die meisten Christen seien friedlich.

Bereits Anfang Juli 1979 war der Film "Das Leben des Brian" entstanden, der vielen Christen aber erst durch eine Veröffentlichung bei Youtube bekannt wurde. In dem Machwerk wird Jesus als als naiver Idiot dargestellt, der zwischen „Sadismus und völliger Blödheit“ agiert. Der Film sei so witzig, dass er verboten werden müsse, hatten vorher bereits Behörden in Norwegen entschieden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…


All die Märchen, die über diese Glaubensgemeinschaft vielleicht noch im Umlauf sind, wurden durch die Ermordung des Botschafters einmal mehr widerlegt.

Es stellt sich aber nun zwangsläufig die Frage: Kann Obama diesen Leuten noch tiefer hinten rein kriechen als ohnehin schon die letzten Jahre?

ppq hat gesagt…

das sind nur ein paar wenige versprengte gewalttätige. außerdem, las ich gerade, steckt eigentlich al kaida dahinter, die hatten das geplant

ppq hat gesagt…

im moment steht al kaida schon wieder vor der botschaftstür. sie müssten nur hinfahren und handschellen mitnehmen, dann wäre die ganze bagage weg von der straße

Anonym hat gesagt…

„Kann Obama diesen Leuten noch tiefer hinten rein kriechen...?“

Diese von mir aufgeworfene Frage wurde schon von tw24 auf erhellende Weise beantwortet: Yes, he can!
http://www.tw24.net/?p=5528
tw24 dokumentiert und kommentiert die Reaktion der Obama-Regierung auf die Aktion der „freiheitsliebende(n) Kunstkritiker in Ägypten und Libyen„“ (tw24) auf angemessene Weise.

derherold hat gesagt…

"All die Märchen ..."

Märchen sind vor allem das, was uns die korrupte Presse aufgetischt hat.

Angesichts von Killerkommandos, "Rebellen" und Bombar...äh... Luftschlägen, sollte doch klar sein, daß da ein paar Jungs noch eine Rechnung offen haben.

Was sagt eigentich der Soros-Kulturverein, ich meine das *Libysche Zentrum für libysche Menschenrechtsbeobachter, Sekt.London* dazu ?

Anonym hat gesagt…

>Angesichts von Killerkommandos, "Rebellen" und
>Bombar...äh... Luftschlägen
>sollte doch klar sein, daß da
>ein paar Jungs noch eine Rechnung
>offen haben.

Gaddafis fünfte Kolonne? Glaub ich nicht, aber wenn der Prophet oder der gute Geschmack beleidigt wurden, kann einem schonmal der Abzugsfinger ausrutschen.

Heinz Münchhaus hat gesagt…

Also ich persönlich , als deutscher Hetero kann mich ja immer mehr mit dem Gedanken anfreunden zum Islam zu konvertieren, bzw dem Verein beizutreten. Und zwar aus drei Gründen: 1. Politessen 2. Hunde 3. Nils Schmid im speziellen und der Rest der Nomenklatura (bitte hier die Namen von Abgeordneten in allen Parlamenten Deutschlands einsetzen, plus Behörden/ Landesbanken/Medien etc) im allgemeinen.
Zu den Politessen: Muslimischen Immigranten ist es gelungen aus einem bestimmten Viertel in Palma de Mallorca sämtliche Politessen entfernen zu lassen. (http://www.gatestoneinstitute.org/3341/spain-meter-maids) Sie fanden es einfach beleidigend sich von einer Frau einen Strafzettel ausstellen zu lassen. Der Nachdruck, mit der sie den Frauen ihr Beleidigtsein mitteilten, spricht für eine äußerst argumentstarke, frische, junge Kultur.
Zu den Hunden: In anderen Gegenden Spaniens, mit starker muslimischer Glaubenstradition (lokal begründet 2007) begehen Hunde reihenweise Selbstmord.* Wohl wissend, dass sie unrein sind! Die Hunde wirken mit dieser Tat de-eskalierend. Daran sollten sich deutsche Hunde ein Beispiel nehmen. Deutsche Hundebesitzer müssen lernen loszulassen.
Zu Nils Schmid et al.: Soweit ich es sehe, beruhen die Erfolge des jungen starken Islam insbesondere auf der Überzeugungskraft einer klaren dynamischen argumentativen Überlegenheit, die sich in die Worte kleiden lässt: „Ich hau Dir eins in die Fresse“.
Nils Schmid, Trittin, Rössler, Söder, .... wenn der Muslim ihnen klar macht, das damit deren „Fresse“ gemeint sein könnte ... aus irgendeinem Grund glaube ich, dass sie sich an die Spitze der Pro-Islam-Bewegung setzen werden. Ich hätte Riesenspaß daran. Angela Merkel wird die Kopftuchwende ausrufen! Trittin wird Präsident der Koranschule Göttingen („Ich war klammheimlich immer Muslim“), öffentliche Beschneidung Schmids (live auf Phönix) durch Rössler, Söder für Zinsverbot außer für dreifach gehedgte ABS und CLN im Besitz der Sachsen LB und der Bayerischen Landesbank! Beim SPIEGEL keine Texte von Praktikantinnen mehr, sondern nur noch von Praktikanten. Fiskalunion mit dem Jemen (Imam Münchau: „Gebot der ökonomischen Theorie (Sektion FH Pforzheim)“).
Ach, es geht mit mir durch.. Es lebe die „Ich hau dir in die Fresse“- Argumentation. Und das hunde- und politessenfreie Deutschland! Und ich war einer der ersten, die der Vernunft zum Durchbruch verholfen haben. Was mich im Paradies erwartet mag ich mir gar nicht ausmalen.


*In September, Muslim immigrants were accused of poisoning dozens of dogs in the city of Lérida, where 29,000 Muslims now make up around 20% of the city's total population. Local residents say Muslims killed the dogs because according to Islamic teaching dogs are "unclean" animals. (Quelle s.o.)

Friedrich Kuhlau hat gesagt…

@ppq:

... las ich gerade, steckt eigentlich al kaida dahinter, die hatten das geplant

... und Al Kaida hat mit der Religion des Friedens, wie wir alle wissen, nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu tun! Alles bloß pure Islamophobie!

Anonym hat gesagt…

Sorry, zwischendurch mal was anderes:

http://www.spiegel.de/panorama/folge-bestien-wie-das-foto-von-nsu-mann-mundlos-in-den-tatort-geriet-a-855634.html

Uwe M. war schon 2001 ein Fernsehstar, dessen Fahndungsfoto in einem 'Tatort' auftauchte, berichtet SPON.

Die anderen Fahndungsfotos im TV-Krimi zeigen Schauspieler - n u r die anderen?

Volker hat gesagt…

steckt eigentlich al kaida dahinter

Al-Kaida? Die gibt es gar nicht!

Anonym hat gesagt…

@ Heinz Münchaus: Solches finde ich recht bedenklich. So ähnlich schwebt vielleicht auch Funkenmariechen Beck vor, daß er sich dann als frischgebackener Umma-Urning zarte Dhimmiknaben zu unnatürlichen Gunstbezeugungen aussuchen können wird. Nö, ohne mich.
Die Vorteile gegen die Nachteile sind halt sorgfältig abzuwägen.

ppq hat gesagt…

gut, dass die deutsche regierung jetzt maßnahmen gegen die islamistischen hass ergreift. man muss alles vermeiden, was diese jungs provozieren könnte!