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Montag, 7. Oktober 2013

DDR: Niemals geht man so ganz

Weil heute wieder Dein Geburtstag ist, stolze Arbeiter- und Bauernrepublik, aber wie schon seit Jahren niemand zum Gratulieren kommen wird, wenigstens von uns ein kleiner Strauß an Bilder, die von 40 Jahren erfolgreichem Aufbau einer gerechten Gesellschaft künden. Ja, "so warst Du, nur Du" (Peter Maffay), unverwechselbar Dein Geruch nach Kohlenstaub und Zweitakter, nach sauer Milch aus Plastikmilchtüten, dxeine Erfinder, die das Weißbier entdeckten, es aber für verdorben hielten, Deine Frauen in ihren aus Fensterleder genähten Rücken, deine Männer, stolz auf "Botas"-Turnschuhe und die abgelegten Jeans des West-Cousins. Deine Führer, die Glas genug vor Augen hatten, ganze Commerzbank-Filialen zu verblenden.

Straßenbahnen haben damals gequietscht, das Land bestand aus gedämpften Farben. Alles Grün war nicht so übertrieben Grün wie heute. Die DDR ging, es kam das HD-Deutschland, ein augenquälend grelles Vergnügen.

DDR

Kommentare:

Friederich hat gesagt…

So eine Mietpreisbremse wirkt doch Wunder.
Schade, daß es damals Google street view noch nicht gegeben hat. Wenn man sich die Archivbilder heute ansehen könnte, wäre das sicher sehr lehrreich.

Thatwasthepension hat gesagt…

Am 7.Oktober hatten wir immer die Rüben rausgemacht. Mein Vater hatte leider das Pech an diesem Tag auch noch Geburtstag zu haben, aber das hat sich ja mittlerweile erledigt. Das mit den Rüben auch, der Nebenerwerb mit Schweinemast lohnte sich schlicht nicht mehr.

Anonym hat gesagt…

Der tiefe Wald, die Bäume und Blumen, das leise Gemurmel des Windes in den Baumwipfeln und die Licht- und Schattenbilder auf den moosigen Waldboden, all diese Lebendigkeit zeugt von einem vitalen Organismus.
Wie Waldgötter stehen die Bäume majestätisch nebeneinander in der Stille, in alter Kameradschaft verbunden. In der Stille des Waldes und in der Stille des menschlichen Herzens wohnt eine Stille jenseits der Stille, ein Friede jenseits des gekannten Friedens.
Es ist der Friede und die Stille, die in Gott wohnt, es ist der Friede und die Stille, die Gott IST.

Die Vermählung des Menschen mit Gott hat nie stattgefunden, denn der Mensch war nie etwas anderes als Gott und Gott nie etwas anderes als der Mensch. Einzig die Schranken des Verstandes verhindern diese Realisation.
Das überirdische göttliche Licht ist für den Verstand weder fassbar noch zugänglich, da er selbst keine reale Existenz hat.
Aus alten sterblichen Erinnerungen versucht der Verstand, eine unsichtbare Treppe hochzusteigen in der Hoffnung, nach der letzten Sprosse das unsterbliche Reich betreten zu zu können. Doch der Schatten, den der Verstand wirft, das Haus des Kummers, es bleibt bestehen und mit ihm auch die unsichtbare illusorische Treppe.

Das göttliche Heiligtum, das heller leuchtet als Myriaden von Sonnen, ist jenseits von menschlichem Begehren, jenseits jeglichen menschlichen Verstehens und jenseits jeglicher menschlicher Vorstellung.
Die unsichtbare Treppe hat nie existiert, außer im menschlichen Verstand, denn der Verstand selbst hat sich diese Treppe erdacht. Einen Weg der zu Gott führt gibt es nicht!
Wenn der Mensch die Nichtigkeit aller spirituellen Wege endgültig durchschaut hat, dann ist er von tiefer Freude und Glückseligkeit überwältigt, denn er hat das Zeitlose betreten.