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Freitag, 18. April 2014

Putins nächste Teufelei: Agenten in Babuschka-Tarnung

Als der zivilisierte Westen und das aufstrebende Bürgertum der Ukraine noch gemeinsam gegen Hurerei und Frauenrechte kämpften, unterhielten Frauenbilder aus der Ukraine das deutsche Publikum zuverlässig. Doch seit Russland versucht, die friedliebende Ukraine aus dem westlichen Völkerbündnis gleicher Werte und gleicher Rechte herauszubrechen, hat sich das Frauenbild, das Medien hierzulande aus den umkämpfen Gebieten im Osten der einstigen Kornkammer herausschmuggeln können, grundlegend gewandelt.

Statt barbusiger jungen Aktivistinnen, die sehenswert und engagiert gegen das Böse in der Welt blankziehen, ist die gemeine Ukrainerin heute eine entmenschte, dickliche Babuschka, die voll grausamer Putin-Hörigkeit bereit ist, sich als menschliche Speerspitze gegen die friedliebende Mehrheit der kampfbereiten Eliteeinheiten der ukrainischen Revolutionsregierung in Kiew missbrauchen zu lassen.

Es ist Putins nächste Teufelei: Statt Fallschirmjäger niedergehen zu lassen und die Ostukraine mit seinen Panzern heim ins Reich zu walzen, schickt der Diktator Geheimagenten in Babuschkatarnung. An ihrer Seite agieren Angehörige von Sondereinheiten in Jeans und Lederjacken, die von Putin perfide mit Knüppeln ausgerüstet wurden, um zu verbergen, dass es sich in Wahrheit um professionelle Killerkommandos des Kreml handelt.

Kiew ist ratlos, deutsche Medien sind empört. „Kiew hat keine Eier in der Hose“, klagt die Taz, einst Zentralorgan der Friedenbewegung, heute aber einem ordentlichen „Antiterrorkampf“ gegen Frauen, Kinder und Knüppelschwinger nicht abgeneigt. Leider sei der "Spezialeinsatz" der Zentralregierung in Kiew "im Osten des Landes steckengeblieben", gescheitert an unzureichender Logistik. Die Sondereinsatzkommandos, diesmal nicht von Himmler gesandt, hätten drei Tage nichts zu essen bekommen und weigerten sich nun leider, auf das eigene Volk zu schießen.

Dabei weiß auch der letzte Pazifist: Kriege werden traditionell in Küche und Kantine gewonnen - aber eben auch verloren. „Dass, was derzeit bei uns und in anderen Städten passiert, ist idiotisch“, zitiert die Taz Irina, eine virtuelle Krankenschwester aus Slawiansk, die ihren Nachnamen nicht nennen konnte, weil sie frei erfunden ist. Statt einander abzuknallen, die Straßen in Blut zu baden und in einem grausamen Kräftemessen mit Häuserkampf und Feldschlacht herauszufinden, wer die Macht in der Ostukraine wirklich verdient, laufen verweichlichte, ohne Zucht und Ordnung in den Befreiungseinsatz geführte Truppen der selbsternannten Zentralregierung einfach über.

So heize Russland den Konflikt immer weiter an, analysiert Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). US-Regierungssprecher Jay Carney hat deshalb schon die Unterstützung der USA für Schritte der Ukraine signalisiert, die "Gesetz und Ordnung" wiederherstellen. Feuer und Schwert

Deutschland tut indes zur Sicherung der Grenzen der westlichen Wertegemeinschaft gegen einen Einfall von Putins hochgerüsteter Soldateska, was es kann: Die Bundeswehr hat jetzt nahezu zehn Prozent ihrer einsatzbereiten Eurofighter zum Abwehrkampf nach Osten verlegt, flankiert wird der Einsatz vom 15 Meter breiten Tender "Elbe" mit rund 45 Soldaten Besatzung, der über eine Müllentsorgungseinrichtung, eine Abwasseraufbereitungsanlage und zwei mittelkalibrige Automatikgeschütze verfügt, die zur Bekämpfung von ungepanzerten oder leicht gepanzerten Zielen dienen können.

1 Kommentar:

Orwell hat gesagt…

Was sind das denn für Zombieweiber ohne Nippel? Dieses Bild grenzt an Körperverletzung. Ihre Birnen hätten diese Dinger auch noch wegphotoshoppen können, ist eh nichts drin - wie man lesen kann.