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Sonntag, 1. Februar 2015

Drecksrussenpack: "Zeit" enttarnt Putins Lügen

Von wegen "Lügenpresse"! In ihrer Funktion als Medium der Aufklärung hat die Hamburger Wochenschrift "Die Zeit" in einem aufsehenerregenden Beitrag enthüllt, was Russlands verbrecherischer Diktator Wladimir Putin wirklich mit der Ukraine plant: Schon in Kürze, berichtet das Blatt, werde der Kreml "seine Truppen in strategisch wichtigen Regionen der Ukraine verstärken".

Das Drecksrussenpack, wieder einmal auf frischer Tat ertappt! Auch der "Spiegel" griff die Meldung auf: "Ukraine: Moskau will Truppen in strategischen Gebieten verstärken", meldet das Blatt unmissverständlich. Und im Einklang mit der Frankfurter Rundschau, die mit "Ukraine-Krise: Russland will Truppen verstärken" keinen Zweifel lässt, was da im Busch ist.

Offenbar aber ist es heutzutage für die Fünfte Kolonne des Kreml kein Problem mehr, unliebsame Enthüllungen über die eigene menschenverachtende Kriegstreiberei selbst in freiheitlichen Medienhäusern wie der "Zeit" einfach so löschen zu lassen. Nur Stunden nachdem das Blatt die Welt mit der Nachricht von einer geplanten Verstärkung russischer Truppen in der Ukraine erschreckt hatte, musste die Meldung - mutmaßlich auf Druck der Russen - entschärft werden.


Bizarres Investigativ-Duell: Reporter der "Welt" weisen ARD-Morgenmagazin Widerlegung von Lügen nach, die nie jemand gelogen hat

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Alles eine Frage der Sichtweise.

Der buntschländische "Qualitätschurnalist" schaut meist von der "Atlantikbrücke" auf das Weltgeschehen.

Anonym hat gesagt…

Der Autor sollte sich etwas besinnen. Ist er wieder rum ein drecksdeutschernazipack Ss Mann !? Zeit, ARD, ZDF sind doch alle verseucht.

Anonym hat gesagt…

Ja wegen Druck der Russen. Soweit isses schon, dass der Russe Falschmeldungen der Reichseinheitspresse einfach der Anruf korrigieren lassen kann.

Volker hat gesagt…


Spätestens nach dem Pegida-Bashing kann man sich zu den intellektuellen und charakterlichen Qualitäten unserer führenden Genossen ("Nazis in Nadelstreifen") keinen Illusionen mehr hingeben.

Darüber hinaus hat sich einmal mehr gezeigt, was hier schon mal angesprochen wurde: Es muss eine gewaltige Kraft wirken. In den letzten Wochen hat es den bis dahin recht lockeren Michael Miersch erwischt. Zuerst die sprachlosmachende Gleichsetzung von Mördern mit friedlichen Demonstranten.
Auf die folgende Kritik keine Erklärung, stattdessen ein "ohne mich"- Rundumschlag.

Explizit hat er nicht gesagt, dass er mit "antiwestlicher Verschwörungstheorie" die Ablehnung der Feindschaft zu Rußland meint, aber aus dem Kontext ergibt sich eben nur das.
Dabei hat weder auf der Achse noch bei Pegida irgendjemand die Neuauflage der DSF gepredigt. Keine verbal vorgetragene Forderung, kein Transparent, ging über das hinaus, was Hans-Jochen Vogel, Roman Herzog und andere gesagt haben: Wer nur Feindbilder aufbaut und mit einseitigen Schuldzuweisungen hantiert, verschärft die Spannungen in einer Zeit, in der die Signale auf Entspannung stehen müssten. Einbinden statt ausschließen muss das Leitmotiv deutscher Politiker sein..
Wer hat Miersch umgedreht?

Welche Kraft orchestriert die Feindschaft gegen Russland?
Wir haben keine Probleme mit Russland, die Oligarchen haben keine mit uns. Die wollen einfach in aller Ruhe das Land ausnehmen und den Wohlstand genießen. Die wissen, dass die uns brauchen, die tun uns nichts.
Das "Wehret den Anfängen"-Gesülze hat mit der Realität nichts zu tun, genauso wenig wie die "Grenzen gewaltsam verschieben"-Begründung.
Die Krim war ein Sonderfall. Und bis heute konnte noch keiner erklären, was der fundamentale Unterschied zwischen der Krim- und der Kosovo-Separation ist, die Gemeinsamkeiten sind offensichtlich.

Verschwörungstheoretiker sind allenfalls jene, die einen putinistischen Welteroberungsplan halluzinieren, die ihm ein "Heute haben wir die Krim - und morgen die ganze Welt" unterstellen.
Kissinger ist kein Radikalpazifist, Leichen pflastern seinen Weg. Man kann es schon ernst nehmen, wenn der zur Zurückhaltung auffordert
Crimea is a symptom, not a cause. Furthermore, Crimea is a special case. Ukraine was part of Russia for a long time. You can't accept the principle that any country can just change the borders and take a province of another country. But if the West is honest with itself, it has to admit that there were mistakes on its side. The annexation of Crimea was not a move toward global conquest. It was not Hitler moving into Czechoslovakia.

Warum, zur Hölle, inszenieren wir unprovoziert und ohne Aussicht auf irgendeinen Vorteil, Feindschaft gegen Russland?

ppq. so hat gesagt…

wenn man das wüsste, könnte man ein buch drüber schreiben und reich werden

derherold hat gesagt…

"Warum, zur Hölle, inszenieren wir unprovoziert und ohne Aussicht auf irgendeinen Vorteil, Feindschaft gegen Russland?"

Ein Q und ein u
Und i; ein s vis-à-vis
Das macht uns froh, ein l sowieso.
Sag niemals nie zu ´nem i.
Und steh´ ... zu ´nem n und ´nem g.

Anonym hat gesagt…

melde mich zurück , der Sepp

Reichsmoralwart

Anonym hat gesagt…

Oh, Volker, Du bist schon auf dem richtigen Weg, aber wirklich nur ein winziges Stück bisher vorangekommen.
Mal so nebenbei in die Tüte gesprochen: Ist Robert Faurrisson ein "Nazi"? Und warum tut er sich das an? War Paul Rassinier einer?
-- Halbgott in Weiß --

derherold hat gesagt…

Ich lese hier seit geraum,er Zeit "Halbgott in Weiß".

Tragen die Lehrkräfte des Kurses "Antirassistisches Werken" an der IGS "Fritz Haarmann" in Wandsbek wirklich weiße Kittel ?

Anonym hat gesagt…

re Herold : das auch - und sie tragen mit Würde & Stolz ihre schwere Schuld (tm) . Hierzu Kurskoordinator Frau Gram ( Name geändert ) : "wir verlangen von unseren SchülerInnen mit Migrationshintergrund natürlich nicht die Schuld Biodeutscher Bürger zu übernehmen ; während also der antirassistische Bastelkurs läuft träänieren unsere Zukunftsbürger für den V Fall ( Judo , Karate , Deine Mudda Dialektik und Murmeln )

Anonym hat gesagt…

wissenschaftliche Studien belegen : Unterschichtkinder immer öfter mit deutscher Schuld beladen - hierzu Frau Dr. Zen-Siebel-Gutmein : " die Auschwitz-Immunisierung erfolgt in unserem Hause bereits ab Klassenstufe 0 "