Google+ PPQ: Iron Sky: Hitler sucht Medienförderung "

Freitag, 15. April 2016

Iron Sky: Hitler sucht Medienförderung

Der erste Teil war bereits ein Triumph, der mit Tabus brach und Mythen in die Wirklichkeit zog. Zwischen Neuschwabenland und der dunklen Seite des Mondes wurde die Wirkungsmacht von Adolf Hitler jenseits seiner Dauerrolle als Führer des Herzens deutlich. Wo Hitler draufsteht, ist ein Kassenknüller drin.

Nach diesem Motto verfährt auch "Iron Sky - The Coming Race", die Fortsetzung des Kinohits aus Finnland, der vor vier Jahren so viele Menschen verzauberte. "The Coming Race" ist auf dem Schneidetisch, die ersten Teaser kommen bald und der "erstaunliche Film", wie die Macher selbst sagen, nimmt allmählich Formen an.

Zu allmählich, wie es scheint, denn den Finnen um Regisseur Timo Vuorensola, die diesmal nicht mit deutscher Medienförderkohle geheizt haben, droht offenbar das Geld auszugehen. Um den Rest der Arbeit zu finanzieren, gibt es deshalb jetzt einen "Producer`s Investmentpool", in den 200 Privat-Investitoren jeweils mindestens 5.000 Euro einzahlen sollen, um den Filmschnitt zu finanzieren.

Versprochen wird dafür "eine gute vordere Position in der Auszahlungsrangliste", falls "Iron Sky II" wie der erste Teil Gewinne macht. Iron Sky I hatte seinerzeit rund acht Millionen eingespielt. Wer sich beteiligen will, kann an otto@ironsky.net schreiben. der freut sich.


Kommentare:

derherold hat gesagt…

Um einen meiner alten Witze zu reanimieren:
"Wenn Sie diesmal zeigen, wie wir gewinnen, beteilige ich mich!"

wolpertinger hat gesagt…

Mich wundert eigentlich nur,daß dieses saudämliche Machwerk nicht in Hollywood produziert wurde.Es ist in seiner Aufmachung und im Plot doch der übliche Amisch...dreck.Spielberg ist doch Spezialist für diese Art „Spielfilme“.

Anonym hat gesagt…

Nachdem jetzt immer noch kein aktueller Böhmermann-Thread auf diesem Schnarchzapfen-Blog eingerichtet wurde, muss ich meine unsterblichen, dem großen Lideri der Türken gewidmeten Zeilen nun hier hineinpressen (PS: Das ist Rassismus):

ODE AN ERDOGAN

Es war einmal ein braver Mann,
ein Türke namens Erdogan,
der präsidierte felsenfest
in Ankara, dem Türkennest.

Bis her kam ein Comedian
oder vielmehr ein Blödian,
der ging den Erdo unterirdisch
mit frechen Worten tierisch an.

Der Erdo war da nicht erfreut
und hat das Merkel eingebleut,
worauf sie hat ganz folgerichtig
die Causa hochgezogen wichtig
und Böhmermann, den Unglückswurm
gesteckt hat in den Kerkerturm

Und kommt er dort einst wieder raus,
macht ihm ein Türke den Garaus.
Da hilft auch keine Polizei,
denn die ist nicht immer dabei,
wenn Böhmi seine seichten Zeilen
will auf ZDF Neo teilen.

Ein Messer wird sein Schicksal sein,
das geht recht schnell, ganz ohne Pein,
er liegt dann reglos in dem Sarg
dem Erdogan ist das nicht arg.






Anonym hat gesagt…

Fragt doch mal den Kubitschek, vielleicht kann der ein paar Kröten einsammeln für den Streifen. Mir erschließt sich nur auf Anhieb nicht, was in dem Machwerk für eine schwarze Kampftusse eine Rolle spielt. Sei`s drum.

karleduardskanal hat gesagt…

Der erste Teil war bis zum Auffischen des Negerastronauten witzig, spritig und interessant. Dann war er nur noch politisch correkt und öde.

Anonym hat gesagt…

Teil 2 dreht sich nur noch um die Negerkampflesbe mit dem Vorschlaghammer, schönen Dank auch.

wolpertinger hat gesagt…

@karleduard
Auch der erste Teil war für mich so witzig und interessant,daß ich nach wenigen Minuten die Austaste benutzte.Vielleicht mangelte es mir auch nur an Geduld und Kunstverständniss.Muss jetzt laut Gurgelprüfung alle
Bilder mit Nazis auswählen,sonst wird mein Rechtspopulismus ja nicht veröffentlicht,geschweige denn von der NSU,Äh NSA gespeichert.
Anlage
Passbild von einem Wolpertinger
Ps: ich bin kein Filmregisseure

Carl Gustaf hat gesagt…

Apropos: Iron Sky ist wie das Böhmermann-Gedicht ist wie Satire: entweder man versteht es/sie oder man versteht es/sie nicht. Entweder man mag es/sie, oder man mag es/sie nicht. Wer es nicht mag, muss es nicht sehen.
Aber allein der Soundtrack zum ersten Teil war jede Minute, war jeden Cent zum Film wert. Julia Dietze sowieso. Und das "Heil Kortzfleisch" hätte eigebtlich eine ähnliche Karriere wie "Mache Eier" verdient gehabt.

PS: Ich warte immer noch auf die große Laibach-Reminiszenz auf ppq.

Anonym hat gesagt…

Na ja,Geschmack ist halt auch so ne Sache.Eier zum Bleistift mögen manche Leute ja gar nicht.Auch wenn sie nur ein paar Cent kosten oder vielleicht und meinetwegen auch wert sind.

Gernot hat gesagt…

Teil 1 war leider nichts Anderes als die übliche Rassenverschmelzungspropaganda - der attraktive, unwiderstehliche Schwarze. Ungefähr 2 Milliarden stehen wohl einigen wenigen hundert Millionen weißen Frauen zur Verfügung. Erfolg ist also vorprogrammiert.

"Tatsächlich … Liebe" ist das bisher krasseste Beispiel für dergleichen, das mir bekannt ist, nur am Rande erwähnt.

Erstaunlich nur, dass Konzerne und Filmförderung Iron Sky dennoch angeblich nicht finanzieren. Weiße Stars und Musiker haben ja auch eine zweite oder Endloskarriere wenn sie schwarze Kinder kriegen. Das ist natürlich jedes mal nur Zufall, wer einen Zusammenhang zu erkennen glaubt, ist wahrscheinlich Aluhutträger.

Anonym hat gesagt…

Gut das ich noch einmal nachgesehen habe. Das läuft ja in der Besatzersprache und ist somit abzulehnen.