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Freitag, 30. Dezember 2016

Fake News: Jesus im Visier des Wahrheitsministeriums

Frei erfunden und ohne belegbare Quelle: Die ursprünge des sogenannten Christentums beruhen auf Fake News. Die selbsternannte Religion könnte deshalb in Kürze durch das neue Wahrheitsministerium verboten werden.
Ein Mann geht über Wasser, ein Mann ist tot, befreit sich aber selbst aus seinem Grab und taucht unter. Derselbe Mann hatte Freunden zuvor erzählt, dass seine Mutter noch bei seiner Geburt Jungfrau gewesen sei, sein Vater aber Gott selbst. Eigenen Erzählungen zufolge hatte der fantasiebegabte Sohn eines Tischlers Tausende mit einem einzigen Fisch beköstigt, vor Zehntausenden ohne Verstärkeranlage von einem Berg gepredigt und noch nach seinem Tod Schwerkranke geheilt.

Dass sich aus den wirren Erzählungen des Jesus von Nazareth, den italienische Behörden nach einem rechtlich fragwürdigen Verfahren hingerichtet hatten, eine wunderliche Sekte bildete, die den selbsternannten Wunderheiler und Friedensprediger bis heute unübersehbar und lautstark verehrt, stößt den deutschen Behörden schon lange auf. Die Jesus-Religion, die sich selbst Christentum nennt und unterdessen in mehrere konkurrierende Lager zerfallen ist, befolgt zum Teil blutige Rituale, ihre Priester segnen seit Tausenden von Jahren Waffen auf allen Seiten, missbrauchen Kinder und das amtierende Oberhaupt der größten Teillehre fördert Fluchtbewegungen aus Afrika ungeachtet der demografischen Folgen durch ein vernunftfernes Verbot von Verhütungsmitteln.

Auch Bundesjustizminister Heiko Maas hat die angebliche Weltreligion dennoch lange Zeit geduldet. Aus Angst, sich mit den mächtigen Institutionen der bizarren Sekte anzulegen, verzichtete die große Koalition wie alle Vorgängerregierungen darauf, gegen den Katholizismus und dessen oberflächlich reformierte Absspaltungen vorzugehen. Bislang schienen SPD und CDU sogar gewillt, eine große Feier für den deutschen Judenhasser Luther mit staatlichen Zuschüssen zu finanzieren.

Das Auffliegen russischer Fake-News-Angriffe auf die demokratischen Institutionen der Republik hat aber jetzt offenbar zu einem Umdenken geführt. Nachdem Regierungsexperten das sogenannte Christentum nach den Grundregeln der Fake-News-Erkennung geprüft haben, steht jetzt fest: es handelt sich bei der selbsternannten Religion um einen typischen Fall von realem Geschehen, das von offenkundigen Fake News ausgelöst worden ist. Danach habe sich "die Sache verselbständigt", hieß es bei den Experten des Wahrheitsministeriums A.O. in Berlin, das von Maas derzeit eingerichtet wird, um Bürgerinnen und Bürger künftig über richtige und falsche Wahrheiten im Internet, aber auch im realen Leben zu informieren.

Beim Christentum spreche alles für eine komplette Fälschung, heißt es in einem Bericht, der eine schonungslose Einordnung der traditionsreichen Sekte vornimmt. Augenscheinlich seien alle sogenannten "Grundlagen", auf die sich die verschiedenen Oberhäupter der selbsternannten Amtskirche bis heute bezögen, frei ausgedacht. Es gebe keine einzige authentische Quelle, keine Berichte von Zeitgenossen, keine Belege für die Existenz eines "Jesus" oder Aufzeichnungen über die angeblich von ihm gewirkten "Wunder". "Es handelt sich der staatlichen Definition zufolge ganz eindeutig um Fake News", urteilen die Spezialisten.

Das Christentum dürfte damit das Erste sein, das Maas´ Wahrheitsministerium verbietet, sobald die entsprechenden Gesetze beschlossen sind.

Kommentare:

Gernot hat gesagt…

Das Verwirrspiel der Jesus-Trolle offenbart sich u.a. darin, dass dessen Geburt je nach Sparte des Christentums m.W. mal am 25.12., mal am 6.1. und mal am 13.1. gefeiert wird.

hhaien hat gesagt…

Das würde sich die Regierung nicht trauen, da Jesus Christus und seine Jünger angeblich Juden gewesen sein sollen - zumindest wohl die Schreiber der Briefe.

In Wirklichkeit kann Jesus Christus natürlich kein Jude gewesen sein, sondern nur Deutscher oder Arier oder Germane. Schließlich soll er doch angeblich die Schuld der ganzen Welt auf sich genommen haben, womit eine jüdische Herkunft ausscheidet und normalerweise nur eine deutsche Herkunft in Betracht käme...

Andererseits ist ein Verbot auch gar nicht erforderlich, da sowieso schon innerhalb der Kirche alles getan wird, um eine Auflösung mangels Masse/Mitglieder zu erreichen. Der Rest tritt dann zum Judentum über und sie werden dann Juden 2. Klasse. Die Kirchen werden dann zu Synagogen umgebaut. Sollte doch kein größeres Problem sein, Beide verehren doch denselben Gott. Das Alte Testament bleibt und das Neue wird durch die anderen jüdischen Schriften ersetzt.

Anonym hat gesagt…

Hallo Gernot.

In der Bibel steht,dass Jesus,als er ungefähr 30 Jahre alt war,sich von Johannes dem
Täufer taufen ließ.
Dann begann er ein 3 1/2-Jähriges Predigtwerk,wo sich ihm immer mehr Jünger
anschlossen.
Und im Jahr 33 u.Z. wurde er am 14.Nisan,-je nach Vollmond kann das mal im März,mal
im April sein-,hingerichtet.
Er starb also im März/April 33 u.Z. mit 33 1/2 Jahren.
( Theologen Hamp,Stenzel,Kürzinger bestätigen dieses auch )
Jesus wurde also im September/Oktober geboren,welches Datum aber ist unbekannt.

Jesus wurde in Bethlehem-Ephrata geboren.
Es gab mehrere Bethlehems,Ephrata ist sein Geburtsort.
Als er geboren wurde und Engel ein paar Hirten die noch bei ihren Schafen auf den
Weiden mitlagen und dort verweilten diese gute Botschaft verkündeten,war noch nicht
die für diese Gegend typische kalte Regenszeit angebrochen,die ab November begann.
Somit ist Jesus nicht in dieser Zeit,und schon garnicht im Dezember geboren worden.


Quelle: Bibel: Neue Welt Übersetzung,Zürcher,Elberfelder,Neue Jerusalemer.

ppq hat gesagt…

damals galt doch aber noch nicht der gregorianische kalender, mangels papstamt, oder?

Die Anmerkung hat gesagt…

Die Kirchen haben doch früher das Geburtenregieter geführt. Da muß das nachzulesen sein.

Wobei das doch eigentlich egal ist, an welchem Tag der Geburtstag hat, solange das arbeitsfrei bleibt.

ppq hat gesagt…

die vorhandene quellenlage verbietet es, in der geschichte, die dem christentum zugrunde liegt, mehr als ein märchen zu sehen. die ältesten schriftlichen aufzeichnungen stammen ja vom hörensagen. darauf lässt sich eigentlich keine kirche bauen, die ernstgenommen werden kann

Volker hat gesagt…

"die ältesten schriftlichen aufzeichnungen stammen ja vom hörensagen. darauf lässt sich eigentlich keine kirche bauen, die ernstgenommen werden kann"

Im Gegensatz zum unveränderlich letzten Wort Gottes. Das stammt nicht vom Hörensagen, sondern vom Erzengel. Darauf lässt sich was aufbauen. Und wenn schon nicht aufbauen, dann wenigstens morden.