Oder wie soll ich das und das anders verstehen?Berlin handelt: No-Go-Areas endlich ausgeschildert
Nazialarm in der No-Go-Area
Oder wie soll ich das und das anders verstehen?
Eine unglaubliche Frechheit, die sich das angebliche ZDF-Kulturmagazin "Aspekte" da geleistet hat. Finanziert aus Gebührengeldern, reiste die Redaktion frech und unverfroren nach Berlin-Kreuzberg, um dem ehemaligen Bundesbanker Thilo Sarrazin dort eine neue Plattform für seine "kruden Thesen" (Der Spiegel) zu bieten. Die bürgerschaftlich-engagierte Nachbarschaft verhinderte das durch beherzten Einsatz, der Dreh endete mit "Hau ab!"-Rufen, eine Art Lynchmob fand sich nationenübergreifend zusammen.
Gigantischer neuer Datenskandal auf dem größten Tatort der Welt! Nach Angriffen auf das Pentagon, den deutschen Zoll und das BKA haben Hacker jetzt die Tier- und Fußballbildersammelbörse der Discountkette Rewe ins Visiser genommen. Wie ein Konzernsprecher gestand, haben Computerdiebe sensible Geheimdaten wie Namen, Passwörter und E-Mail-Adressen von Freunden der hochwertigen Bildchen abgeschaut. Die Zahl der Betroffenen, die jetzt fürchten müssen, dass Fremde um ihre verstörend wirkende Sammelleidenschaft wissen, liege im "mittleren Zehntausender-Bereich".
Mit einem Machtwort in der "Rheinischen Post" hat der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Walter Steinmeier sich im Rennen um die nächste Kanzlerkandidatur zurückgemeldet. Als Konsequenz aus der Euro-Krise fordere er jetzt mal "die Schaffung eines europäischen Finanzministers", sagte Steinmeier. Pünktlich drei Jahre nach seiner Forderung, die deutsche Automobilindustrie brauche wegen Opel eine europäische Lösung schloss sich Steinmeier damit den Stimmen an, die den Ausweg aus der Krise in einer verstärkten Verschränkung der Einzelstaaten der EU sehen.
Schon lange gab es den Verdacht, dass der Internetsuchriese Google seine Ergebnislisten nach einem bestimmten Algorhythmus manipuliert. Nun endlich konnte "Welt"-Qualitätsautorin Ileana Grabitz auch Belege dafür liefern. In ihrem epochalen Text "Verleger blasen zum Angriff" prangert die Expertin die "Schieflage im hiesigen Mediensystem an". Der US-Konzern agiere nach dem Motto "Google first", zitiert Grabitz den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Zeitungsverleger Dietmar Wolff.
Werbepause beim Norddeutschen Rundfunk. Nachdem das TV-Aufsichtsblog ppq über ein Werbebanner des NPDlers Sven Krüger auf der Internetseite des dritten ARD-Programms aus dem Norden berichtet hatte, wurde die Krüger-Werbung jetzt abgeschaltet.
Er heißt Sven Krüger, ist Abriss-Unternehmer, ehemaliger NPD-Abgeordneter im Kreistag von Nordwestmecklenburg, und hat jetzt vor dem Schweriner Landgericht ein Geständnis abgelegt, schreibt der Norddeutsche Rundfunk. Der 36-jährige Abrissunternehmer aus Jamel (Kreis Nordwestmecklenburg) habe zugegeben, dass er gewusst habe, dass die hochwertigen Werkzeuge und Baumaschinen, die er teils selbst nutzte, teils weiterverkaufte, aus Straftaten stammten.
如您觉得上述更正非您所要求或资料有误,请在此电邮发出后的48小时内通知我们以更正有关错误。 如有任何疑问,欢迎随时与我们联系。