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Freitag, 1. November 2013

Agenten droht Spionageverbot

Jetzt geht es dem Bösen in der Welt endlich richtig an den Kragen. In einer konzertierten Aktion haben Alice Schwarzer, Deutschland und Brasilien beschlossen, die beiden traditionsreichsten Handwerke der Menschheit zu verbieten: Neben der Prostitution, die als ältestes Gewerbe der Welt bereits im Gilgamesch-Epos Erwähnung findet, soll auch die Spionage künftig untersagt sein. Geheimdienstliche Tätigkeiten wie die von Joshua, der laut Altem Testament zusammen mit elf weiteren Spitzeln ausgesandt wurde, um das Land Kanaan auszukundschaften, wären nach dem Willen von Deutschland und Brasilien künftig nicht mehr möglich.

Dazu bringen die beiden Länder bei den Vereinten Nationen jetzt den Entwurf für eine neue UN-Resolution ein. Ziel: das Ende von illegalen Ausspäh-Aktionen. Stimmt der Menschenrechtsausschuß der UN zu, werden alle Staaten unverbindlich aufgefordert, Gesetzgebung und Praxis bei Überwachungsaktionen im Ausland auf den Prüfstand zu stellen. Geheimagenten bräuchten dann eine Lizenz des jeweiligen Gastlandes, sie müssten offiziell als Spione gemeldet und im jeweiligen Spionageregister eingetragen werden. Ausspäh- und Überwachungsaktionen in den sogenannten Operationsgebieten bedürften der Genehmigung der örtlichen Behörden, denen nach Abschluss der Arbeiten eine Durchschrift der gewonnenen Überwachungserkenntnisse zur Gegenzeichnung zugeleitet werden müsste. Jede andere Form der Spionage wäre illegal und würde nach Paragraph 99 als „Geheimdienstliche Agententätigkeit“ oder nach Paragraph 98 als „Landesverräterische Agententätigkeit“ verfolgt und bestraft.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgen zahlreiche Prominente aus Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft mit einem von der früheren Frauenrechtlerin Alice Schwarzer initiierten „Appell gegen Prostitution“. Sie verlangen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem Bundestag die Abschaffung der Prostitution. Neben einer „Ächtung und Bestrafung der Freier“ womöglich durch eine neue Internetdatenbank mit Namen und anprangernden Bildern von Bordellkunden brauche Deutschland eine umgehende Änderung des Prostitutionsgesetzes aus dem Jahr 2002, mit dem die damalige rot-grüne Bundesregierung die Rechtsposition und Arbeitsverhältnisse von Prostituierten hatte verbessern wollen. Nach dem Prostitutions-Appell sollen Prostituierte ihren Lohn künftig nicht mehr einklagen und sich auch nicht mehr bei den Sozialversicherungen anmelden können. Zu den ersten 90 Unterzeichnern gehören die Ex-Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Margot ­Käßmann, Schauspieler und Künstler wie Senta Berger, Cornelia ­Froboess, Maria Furtwängler, Hannes Jaenicke, Wolfgang Niedecken, Dieter Nuhr, Ranga Yogeshwar und Margarethe von Trotta sowie Bodo Hombach und Heiner Geißler.

In Vorbereitung ist nach Angaben aus dem politischen Berlin derzeit außerdem ein Appell für eine dritte UN-Resolution. Diese soll sich gezielt gegen Diebstahl richten. Ziel sei ein weltweites Verbot, zum Vorbereitungskreis gehören auch hier die Vorsitzende der CDU-Frauenunion, Maria Böhmer, die ehemalige ­Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth und die EU-Abgeordnete Silvana Koch-Mehrin (FDP).

Kommentare:

Volker hat gesagt…

DDR 2.0.
Der Staat ist immer weniger in der Lage, seine originären Aufgaben zu erfüllen. In der Gosse (Berlin, Bremen usw.) werden einfacher Raub und einfache Körperverletzung nicht mehr verfolgt (Diebstahl schon lange nicht mehr). Zu viele Muslime dort, die Polizei schafft es nicht mehr.

Und auch in bis dahin zivilisierten, nichtislamischen Gegenden Deutschlands wird es schlechter. In der Nähe der nun offenen Ostgrenzen müssen die Leute alles an die Kette legen; sonst ist´s wech.

Überhaupt nehmen in ganz Deutschland die Wohnungseinbrüche zu, die Aufklärungsquote entwickelt sich umgekehrt proportional.

Weil bekanntlich im Sozialismus immer alles gut und schön ist, bedient sich der Staat zur Schönfärberei immer mehr der Methode, die von früher als "sozialistische Statistik" bekannt ist. Muslimische Morde sind nämlich keine Morde, sondern fast ausnahmslos "Körperverletzung mit Todesfolge". Die Verbrechen sind damit nicht aus der Welt, die Ermordeten sind immer noch tot, die Angst der Restdeutschen Bevölkerung (die nicht genug Geld haben wegzuziehen) in den Vierteln der Barbaren nicht geringer - aber rein statistisch sieht es sehr gut aus. Diese Statistik "beweist" sogar, dass die Kriminalität zurückgeht, "Zahl der Strafanzeigen zurückgegangen".
Eh Alda, is klar eh.

Um was kümmert sich der Staat?
Ach so, Krampf gegen Rechts und Krampf gegen Prostitution.
Der Krampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen einen Fata Morgana. Es gibt in Deutschland ein paar Rechtsradikale; aber die sind so schwach, dass die nicht mal ansatzweise eine Bedrohung darstellen.
Und der Kampf gegen Prostitution wird sie aber in Angst und Schrecken versetzten, die albanischen, kurdischen und arabischen Menschenhändler. Ganz bestimmt.

Anonym hat gesagt…

Frankreich hat bereits verstärkte Anstrengungen angekündigt, um die USA in der Wirtschaftsspionage zu übertrumpfen.

Sehr löblich, dass die Franzosen ihre geheimdienstlichen Planungen fristgerecht hinausposaunen. Der erste Schritt zur transparenten Spionage ist gelungen.

Anonym hat gesagt…

Prostitution und Spionage, die spannensten Geschichten stehen immer noch im ollen Testament.

Wer es nicht glaubt lese:
Josua 2,1
Die Kundschafter in Jericho

Spionage mit Hilfe einer Prostituierten. Die Gute Frau des ältesten Gewerbe der Welt taucht dann beispielhaft an mehreren Textstellen der Bibel auf und wird bei Matthäus sogar als eine der Stammmütter Jesu benannt.

Volker hat gesagt…

Bist Du sicher, Anonymus 2?
Rahab ist eine Vorfahrin von Joseph. Aber Maria war schwanger vom heiligen Geist (Matthäus 1, 18). Deshalb wollte Joseph sie verlassen; nur wegen der sofortigen Intervention des Engels hat er es sich noch mal anders überlegt.

Insoweit kommt sie als Stammmutter von Jesus nicht in frage.
Meine Meinung, bin kein Theologe.

Anonym hat gesagt…

@Volker,
Mir ging es darum zu zeigen, dass schon in alten biblischen Geschichten, menschliche Schwächen unverblümt vermittelt werden. Da die Bibel (einschl. AT) eine der wichtigsten Quellen unserer abendländisch christlichen Zivilisation darstellt, ist das was dort über Prostitution (Hurerei) steht und über Huren selbst, für unsere Sichtweise auf das Thema interessant, unabhängig davon ob der eine glaubt, Jesus sei vom Hl. Geist gezeugt oder nicht.

Die Sichtweise Jesu im neuen Testament, im Blick auf Hurerei und Huren, auf Ehe, Ehebruch und Ehebrecherinnen, hat unsere Zivilisation geprägt, unabhängig davon wie mein oder dein persönlicher Glaube an Jesus Christus ist.

Wer Zivilisation als einen komplizierten in Jahrhunderten geprägten Organismus begreift (M. Kleine Hartlage) der weiß auch, dass eine Forderung wie das Verbot der Prostitution nur von Gesellschafts-Ingenieuren stammen kann, die Zivilisation und Gesellschaftsstrukturen (z.B Familie) an ihrem intellektuellen universitären Reißbrett entwerfen wollen. Die können dann auch die Spionage und Schnüffelei verbieten, ausgenommen allerdings gegen diejenigen die ihr Gesellschaftsutopia ablehnen aus o.g. Gründen.

Anonym hat gesagt…

Was bildet sich das gehässige Dreckstück v. A. Schwarzer und ihren Adept.Innen eigentlich ein ? - Wo das Weib doch sich phylogenetisch über die Jahrhunderttausende zur Hure reinsten Wassers entwickelte, mit Optimierung aller Eigenschaften und Merkmalen, zum erfolgreichen Ausnutzen und Abzocken der Männer.
Die sog. Prostitution ist ergo nur die unverblümteste und „echteste“, da direkt per Cash abgewickelte Variante der wahren Verhältnisse und „Wechselwirkungen“ zwischen den Geschlechtern.
Nur, heutzutage, im Zeitalter weibsischen Grössenwahns, und intendierter Prüderie, um sich an dem „Tätergeschlecht“ Männer mit noch mehr Hass und Genugtuung für halluzinierte, frühere und rezente „Unterdrückungen“ zu rächen, ist die Prostitution noch ein letztes „Schlupfloch für Männer, um der totalen Kontrolle ihres Intimlebens durch verhetzte westliche Weibs.Innen und ihrem sadistischen sex-maniplativen Verhalten zu entkommen.

Das wissen die pathologischen Männerhasser.Innen um A. S. auch ganz genau und trachten daher danach Männer für die Befriedigung eigentlich legitimer (aber boshaft verweigerter)Bedürfnisse auch noch zu inkriminieren.

Es geht also darum, Männern, noch mehr Kontrolle, noch mehr Einengung, noch mehr Frust zu verbraten, um sie noch gefügiger, lenkbarer und ausnutzbarer zu machen.

Anonym hat gesagt…

or die armen MÄNNER..!! wo nun hin mit ihrer Wichse?

Anonym hat gesagt…

in deinen A......

Anonym hat gesagt…

Socken!