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Dienstag, 12. November 2013

NSU: Nicht nur sauber, sondern rein

Es war eine späte, aber umso begeisterter begrüßte Sensation, die da pünktlich zum 2. Jahrgedächtnis der Entdeckung der neonazistischen Terrororganisation NSU die Runde machte: Im ausgebrannten Wohnmobil der Marke Fiat Sunlight Alkoven A68 mit dem Vogtland-Kennzeichen V-MK 1121 (oben), das Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4. November 2011 genutzt hatten, um sich erst vor der Ringfahndung der Polizei zu verstecken und sich dann das Leben zu nehmen, hat das BKA die DNA-Spur eines unbekannten Mannes gefunden. In einem Paar Wollsocken, frisch gewaschen, zusammengerollt und im Einbauschrank des Wohnmobils verstaut, isolierten die Experten die genetische Mischspur zweier Personen. Ein Teil der Spur entsprach der DNA von Beate Zschäpe; die andere Teilspur wird einer unbekannten männlichen Person zugeordnet, da das Genprofil nicht mit dem der beiden Toten im Wohnmobil übereinstimmte.

Drei Treffer in der Datenbank weisen nach übereinstimmenden Medienberichten auf Verbindungen zu anderen Verbrechen hin, die bislang nicht mit dem NSU in Verbindung gebracht werden konnten. Neben einem Fahrzeugdiebstahl handelt es sich dabei um zwei Einbrüche, begangen tief im Westen. Die Genspur mit der Bezeichnung „P 46“ wird derzeit einem Mitglied einer "litauischen Tätergruppe" (Stuttgarter Zeitung) zugeordnet, nach der seit Jahren gefahndet wird.

Die deutsche Gebäudereinigungsbranche ist indessen unterwegs nach Schreiersgrün im Vogtland. Hier sitzt die Autovermietung, bei der Uwe Böhnhardt in Begleitung von Beate Zschäpe und einem siebenjährigen Mädchen das Wohnmobil abholte, das die Terrortruppe beim Überfall auf die Sparkasse in Eisenach nutzen wollte. Dass die besten Kriminaltechniker der Republik in dem Fahrzeug nur DNA-Spuren von vier Personen sichern konnte, hat für Aufsehen in der Reinigungs- und Haushaltsreinigerszene gesorgt. Wie hat Vermieter Mario K. das gemacht? Ein Wohnmobil zu vermieten, das innen nicht nur einfach sauber ist, sondern so klinisch rein, dass weder frühere Mieter noch Personal seiner Firma, ja, nicht einmal das Putzpersonal eine auch nur minimale Genspur hinterlassen haben? Selbst Fingerabdrücke konnten die Fahnder im Innenraum des Fahrzeuges nicht finden - weder von Böhnhardt noch von Mundlos, nicht einmal auf den neun mitgeführten Waffen, darunter zwei Pumpgun, zwei Heckler&Koch-Pistolen, eine Maschinenpistole, zwei Revolver und eine Ceska-Pistole.

Für Putzexperten ein Rätsel, das auch nicht gelöst werde, wenn es sich beim Fiat Alkoven um ein fabrikneues Fahrzeug gehandelt habe, wie ein Autohändler aus dem sächsischen Weißwasser bestätigt. "Irgendwer tatscht immer was an", schildert der Mann seine Erfahrungen. Bereits ab Werk kämen vor allem italienische Fabrikate keineswegs strahlend sauber an. "Wir bemühen uns zwar, die Lehrlinge da richtig durchputzen zu lassen." Aber da immer wieder Kaufinteressierte sich in Autos setzten, stehe für ihn fest, dass "richtige CSI-Leute da haufenweise Spuren finden müssten - von unseren Mitarbeiter und von den Kunden". Noch mehr Spuren müsse es in Mietfahrzeugen geben. "Wenn da keine sind", so der Autohändler, "dann will unsere ganze Branche zurecht wissen, wie die das hinbekommen haben".


Ein Land schreibt einen Thriller:

NSU: Doppelselbstmord zu dritt
NSU: Vorladung für Hollywood
NSU: Rufnummernmitnahme
NSU: Robert Redford gegen rechts
NSU: Strafe muss sein
NSU: Terror fürs Museum
NSU: Herz, Stern oder Halbmond
NSU: Schweigekomplott am Bosporus
NSU: Nazi per Nachname
NSU: Platznot auch im Alex-Prozess
NSU: Killerkatzen im Untergrund
NSU: Das weltoffene Deutschland im Visier
NSU: Liebes Terrortagebuch
NSU: NSU: Push the forearm fully forward
NSU: Heiße Spur nach Hollywood
NSU: Die Mutter von Hirn und Werkzeug
NSU: Musterstück der Selbstentlarvung
NSU: Rettung durch Rechtsrotz
NSU: Schreddern mit rechts
NSU: Softwarepanne halb so wild
NSU: Neues Opfer beim Verfassungsschutz
NSU: Im Namen der Nabe
NSU: Handy-Spur ins Rätselcamp
NSU: Brauner Pate auf freiem Fuß
NSU: Rufmord an den Opfern
NSU: Heiße Spur ins Juwelendiebmilieu
NSU: Eine Muh, eine Mäh, eine Zschäperättätä
NSU: Von der Zelle in die Zelle
NSU: Die Spur der Schweine
NSU: Gewaltbrücke zu den Sternsingern
NSU: Gebührenwahnsinn beim Meldeamt
NSU: Nun auch auf dem linken Auge blind
NSU: Die Welt ist klein
NSU: Verdacht auf Verjährung
NSU: Weniger hats schwer
NSU: Terrorwochen abgebrochen
NSU: Rechts, wo kein Herz schlägt
NSU: Was steckt dahitler?
NSU: Neue Spuren ins Nichts
NSU: Tanz den Trinitrotoluol
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NSU: Honeckers rechte Rache
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NSU-Todeslisten: Sie hatten noch viel vor
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NSU: Kommando späte Reue
NSU: Die tödliche Bilanz des braunen Terrors
NSU: Mit Hasskappen gegen den Heimsieg
NSU: Mordspur nach Möhlau

Kommentare:

Kurt hat gesagt…

An den Socken der Hauptangeklagten...?
Soll das etwa heißen, diese war auch noch Anhängerin einer promiskuitiven Lebensweise?
Da wird mir auch langsam klar, welche Körperflüssigkeit in den nichtverbrannten Papiertaschentüchern der Uwes war.

Anonym hat gesagt…

Zum Tatortbefund:

Zitat 1: Die Tat als Wille und Vorstellung. Deutlicher: der Wille der Täter und die Vorstellungen der Ermittler. Speziell die Vorstellungen der Ermittler von den der Tat zugrundeliegenden Täter-Opferbeziehungen.

Zitat 2: Kompetente Täter sind ein Problem. Für Ermittler genauso wie für die Öffentlichkeit. Der Plot der meisten Krimis handelt von der Tataufklärung und der Ermittlung des Täters. Die Aufklärung einer Straftat ist aber nur dann möglich, wenn der Täter genügend verwertbare Spuren hinterläßt oder Zeugen ihn eindeutig identifizieren. LARRY BEINHART hat in einer Fußnote von AMERICAN HERO u.a. angemerkt, daß "der Kriminologie … die Theorie des kompetenten Kriminellen zu schaffen macht."

Zitate sinngemäß veröffentlich u.a. in "Blutbad in Stuttgart"

eulenfurz hat gesagt…

Mein Gott, natürlich wurden Hunderte DNA-Spuren gefunden, aber darum geht es doch gar nicht. Es geht um die Story und um die häppchenweisen Zutaten, die das NSU-Phantom am Köcheln lassen.

ppq. so hat gesagt…

wo steht das mit den hunderten von DNA-spuren? die einzige meldung, die es gibt, bezieht sich auf die sockenspur. mehr war nicht, sonst hätte ja jede weitere spur mit den leuten von autoverleih (z.b.) abgeglichen werden müssen. das aber ist nie geschehen

Friedensblick hat gesagt…

wo haben Sie die info her? Keinerlei Fingerabdrücke im ganzen Wohnmobil?
ich weiß auch nur von vier dna-spuren, also gab es wirklich nicht mehr - aber keine Fingerabdrücke. Das gibt es nicht.

Volker hat gesagt…

Mit den beim Friedensblick aufgeführten Gegenständen sind noch ein paar unbrennbare Teile hinzugekommen.
Fürs Protokoll hier die aktualisierte Liste der „Beweismittel“, die die … oh my god, fast hätte ich Fälscherbande geschrieben … BAO Trio aus der Wunderasche „geborgen“ hat:
- lesbare Bekenner-DVDs
- lesbare USB-Sticks
- lesbare Festplatten
- echte falsche Pässe
- Namenslisten mit 88 Namen
- Namenslisten mit zehntausend Namen
- Handschriftliche Aufzeichnungen
- Geldbanderolen
- Stadtplanausrisse mit Notizen
- Tierarztrechnungen
- Bankbelege
- Quittungen
- Rabattmarken
- zahlreiche Zeitungsausschnitte ohne Fingerabdrücke von Zschäpe
- Zeitungsausschnitte mit Zschäpes Fingerabdrücken
- Ein gefälschter Tennisklubausweis, ausgestellt auf Mandy S.
- Zschäpes Foto
- ein alter Personalausweise, ausgestellt auf den Namen Böhnhardt
- ein alter Personalausweise, ausgestellt auf den Namen Mundlos
- ein alter Personalausweise, ausgestellt auf den Namen Zschäpe,
- ein Reisepass,
- zwei Führerscheine,
- eine Krankenkassenkarte
- Zschäpes Geburtsurkunde.
- eine Visitenkarte Nordbruchs
- neun Bücher
- Telefon
- eine die Rufnummer dieses Telefons lautende Rechnung
- eine helle Cargohose
- helle Turnschuhe
- Jogginghose von Mundlos, mit intakter DNA von M. Kiesewetter
- zwei Taschentücher mit intakter DNA von Mundlos
- ein “auf Papier verewigtes Drehbuch”
- ein Archiv über die Ceska-Morde, mit 68 Zeitungsartikeln!
- Flyer von Andre Emingers Firma “Aemedig”, die auf die Aufbereitung von Filmen und Videos spezialisiert war.
- Computerausdrucke- private Bilder der Neonazifamilie E.
- Einladungsschreiben zum Hitlerjugend-Lieder-Singen

Was hat eigentlich diese Flammenhölle genährt, wenn alle Papier nicht gebrannt haben?

Und glaubt immer noch jemand, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist?

@Friedensblick:
Vielen Dank für die hervorragende Recherche.

Volker hat gesagt…

Es hat ja schon die Runde gemacht, aber damit es nicht in Vergessenheit gerät, erinnern wir noch mal an den Bericht der Zwickauer Feuerwehr vom 05.11.2011:
"Die Polizei setzte am Folgetag mehrere Leichen- und Brandbeschleunigerspürhunde ein, fand aber nichts."

Anonym hat gesagt…

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber offiziell gibt es eben da nichts zu finden, selbst wenn man es denn findet. Aber jeder sogenannte Experte der das untersuchte, musste später dann bestätigen, dass es eben nichts zu finden gibt, allenfalls er seinen Job verlieren würde...etc.

ppq. so hat gesagt…

keine fingerabdrücke an der tatwaffe

was die fingerabdrücke im wohnmobil betrifft: wären da welche gefunden worden, hätten wir davon gehört, aber sowas von laut. jeder ungeklärte halbabdruck eines fiatarbeiters wäre mindestens als ganz heiße spur zur italienischen rechten durchgegangen

ppq. so hat gesagt…

@volker, freu dich. das ist der erste fall, bei dem das stärkste beweismittel (der tatort) noch vor prozessbeginn eingeebnet wurde, damit das gericht nicht auf die idee kommen kann, einen ortstermin abzuhalten. man stelle sich mal vor, in dessau hätte man das polizeirevier abgerissen, in dem oury jalloh ermordet worden...

eulenfurz hat gesagt…

@ppq
Oury Jalloh ermordet ... naja, genauso ermordet, wie Robert Enke.

Das meine ich:
- Jogginghose von Mundlos, mit intakter DNA von M. Kiesewetter

Man findet immer, was man finden will und finden darf. Und wenn eine DNA von Adolf dabei sein soll, dann wird sie auch gefunden! DNA-Spuren zu platzieren oder nicht zu finden, das ist um's Tausendfache einfacher und sicherer, als Zeugen zu manipulieren.

Volker hat gesagt…

Klar freu ich mich.
Die Dekonstruktion der Zivilgesellschaft und des Rechtsstaats schreitet voran. Wir können später sagen: Wir sind dabei gewesen.

Eine Beweisvereitelung ist die Zerstörung des Hauses nicht. Die Behörden haben nach einer Rechtsgüterabwägung entschieden, das Haus abzureißen, weil die "Beamten fürchteten, dass in Hohlräumen noch Verstecke des Trio weiter existieren könnten".
Und (das hat er jedoch nicht gesagt) in den Verstecken könnten sich evtl. Beweismittel finden, die vielleicht ein wenig aussagekräftiger sind als der Humbug, den das Gericht bis jetzt erhoben hat. Aber das kann ja keiner wollen.

Das muss man sich mal überlegen. So einen Dünnschiss lässt ein sachverständiger (verbeamteter) Zeuge im Jahrhundertterrorprozess vor dem Oberlandesgericht ab.
Und keinem fällt was auf und keiner fragt nach. Das hohe Gericht, die Sonderstaatsanwälte, die 53 Nebenklägeranwälte – keiner sagt zu diesem Blödsinn ein Wort.
Zschäpes "Verteidiger" sehen auch keinen Grund zum Nachhaken.
Seltsam das alles. Ich hätte Hohlraum-Lenk dermaßen rangenommen
- Wann haben Höhlentaucher die Hohlräume untersucht?
- Welche Erkenntnisse lagen bis dahin über Hohlraumnazis vor?
- Welche Beweismittel haben die Ermittler in den Hohlräumen sichergestellt?
- Welche Beweismittel haben die Ermittler in den Hohlräumen liegen lassen?
- Könnten bei Bedarf die in den Hohlräumen verbliebenen Beweismittel exhumiert werden?
- Wann wurden die Hohlräume vermessen?
- Wurden die Hohlräume außer vom Terrortrio von weiteren Personen genutzt?
- Wie viel davon sind Nazis?
- Begünstigen Hohlräume die Entstehung von Nazitum?
- Haben die Beamten bei der Hohlraumuntersuchung Schutzkleidung getragen?
- Welche Vorkehrungen gegen Hohlraumterror wurden getroffen?
… bis er um Gnade winselt.
Zschäpe ist verraten und verkauft. Wer solche Verteidiger hat, braucht keine Ankläger mehr.

ppq. so hat gesagt…

ich mag ja den begriff "verschmorte Pistolen", wobei "geschmolzene" noch besser wäre

"Die gute Spurenlage lässt kaum einen Zweifel, das Zschäpe für das Feuer verantwortlich ist", gefällt mir auch.

aber spätestens am punkt mit den beiden älteren damen (ich dachte bisher, der vorwurf bezieht sich auf eine???) kommt das haus ins spiel. ohne haus kann sich das gericht unter umständen kein bild davon machen, ob fahrlässige tötung infrage kommt oder die mordabsicht zwingend anzunehmen ist. so, ende vom lied: in dubio pro reo - das gericht muss mangels haus den minderschweren vorwurf in anschlag bringen

Anonym hat gesagt…

Am Lenkrad muss es aber Fingerabdrücke und DNS geben. Wer hat das Wohnmobil also gefahren?

Anonym hat gesagt…

NSU-Prozess mit Sensation, die die MSM verschweigen: Kein NSU-Wohnmobil in der Ringfahndung gesehen!

Wo er sich am 25. April 2007 aufgehalten habe, dem Tag des Heilbronner Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter, wollte einer der Opferanwälte wissen. Genau könne er das nicht sagen, entgegnete der Chemnitzer. Ob es sein könne, dass er selbst in Heilbronn gewesen sei, fasste der Anwalt nach. Könne sein, sagte der Zeuge, der schon in seiner Polizeivernehmung daraufhin abgeklopft worden war. An jenem Tag habe er ein gebrauchtes Wohnmobil bei einem Händler im Raum Heilbronn angeschaut, räumte Alexander H. ein, ob das direkt in Heilbronn gewesen sei, wisse er nicht mehr.

http://www.freiepresse.de/POLITIK/DEUTSCHLAND/Die-eigene-Wahrheit-zweifelhafter-Zeugen-artikel8602292.php

Der Verleiher war dort, nicht Böhnhardt und Mundlos.
Völlig harmlos, der wollte ein Wohnmobil anschauen.

Steht auch hier: http://www.jungewelt.de/2013/11-13/021.php

eulenfurz hat gesagt…

@Volker:
im WELT-Artikel steht auch:
"Im Keller stehen noch Dutzende Wasserflaschen, Milchkartons und die beiden Fahrräder, mit denen die beiden Uwes von den Tatorten flüchteten."

In Eisenach haben die beiden Uwes entweder ausnahmsweise andere Fahrräder benutzt, oder irgend jemand hat die beiden Drahtesel zwischen Eisenacher Karavanverbrennung und Zwickauer Hausverbrennung nach Zwickau gebracht.

Anonym hat gesagt…

@EF
Den Fahrradspaß hatten wir schon mal.

Aber davon ab, sind die NSU-Artikel von Per Hinrichs allesamt journalistische Kostbarkeiten. Einfach toll wie der das hinkriegt, dass Nichts zu unumstößlichen Beweisen hochzujubeln. Der hält es nicht mal für nötig wenigstens so zu tun, als wollte der ernsthaft berichten.

VS

ppq. so hat gesagt…

laut der fahndungsbilder des bka hatte die nsu sechs fahrräder

glücklicherweise sind auch die inzwischen vernichtet worden, damit um sie herum keine kultstätte ewiggestriger entsteht

http://www.bka.de/nn_198448/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/boehnhardtMundlosZschaepe.html#I.%20CANNONDALE

eulenfurz hat gesagt…

@ppq
Also doch mehrere. Man ahnte schon, daß man den Ungenauigkeiten der Journalisten (fast) hilflos ausgesetzt ist.

Wo steht, daß diese Fahrräder vernichtet wurden?

ppq. so hat gesagt…

habe die quelle gesucht, aber nicht mehr gefunden, tut mir leid. ich bin aber sehr sicher, dass ich es mal irgendwo gelesen hatte

Volker hat gesagt…

Sehr schön im Fahndungsaufruf dieser:
Die Bremsanlage MAGURA HS33 stellt als hydraulische Felgenbremse eine Besonderheit unter den Bremssystemen dar

Anhand welcher Merkmale der unbedarfte Bürger diese angeblich besondere Bremsanlage von anderen unterscheiden kann, verrät der Aufruf nicht.
Wahrscheinlich ist die Bremse in Wirklichkeit geheimer Nazikot. H für den Gottseibeiuns, S für Sieg, und 33 für vor 80 Jahren.