Es ist nicht irgendeine Unterrubrik, sondern wirklich die Startseite des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", die da oben abgebildet ist. Gleich zehnmal widmet sie sich in langen und kurzen, betrachtenden und berichteten Beiträgen dem Thema Syrien - ein einziges anderes Thema hat daneben noch Platz. Es ist eine Ankündigung der auch von der Spiegel-Redaktion favorisierten US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, die beabsichtigt, die Welt um vieles besser zu machen.
Daneben ist nichts. Keine Innenpolitik. Keine Europa-Politik. Keine Außenpolitik. der "Spiegel", ehemals ein Nachrichtenmagazin, das seine eigene Agenda betrieb, die häufig genug gegen die der Regierenden stand, schließt sich mit allem, was er hat der laufenden Mobilisierungskampagne der Bundesregierung zur "Lösung des Flüchtlingsproblems in den Herkunftsländern" (Merkel) an. Dazu wird, wie es auch die "Tagesschau" praktiziert, das erst späte Eingreifen der Russen in den Konflikt zwischen Baschar Assad und einer Phalanx aus mehr oder weniger islamistischen Al-Kaida, IS- und sonstigen Aufständischen zur Ursache des Mordens erklärt. Wären die Russen nicht, wäre Assad schon weg, so argumentiert Carsten Kühntopp in der ARD. Syrien wäre dann fast sicher ein blühendes Gemeinwesen, aus dem sich keine endlosen Flüchtlingsströme mehr gen Norden wälzen würden.
Diesen Zustand herzustellen, wenigstens argumentativ, ist nun Ziel und Aufgabe aller Berichterstattung. Die "Welt" fordert "härtere" und "schärfere" Maßnahmen. Der "Spiegel" fantasiert sich "Strategien gegen den Bürgerkrieg" herbei, in denen "Obamas Nachfolger entschiedener in Syrien intervenieren", ohne dass gesagt wird, gegen wen genau. Der ARD-Mann fordert, dass "man", also wohl wir, also die Nato, Assad und Putin "die Stirn bieten, und zwar militärisch". Eine "großangelegte Besetzung des Landes" plant der Korreespondent aus Kairo noch nicht. Aber könnten nicht USA und/oder die NATO eine Flugverbotszone ausrufen, damit die Russen keine Bomben mehr auf die Islamisten werfen können? Und wenn sie es denn doch versuchen, die Russenflieger einfach abschießen?

Daneben ist nichts. Keine Innenpolitik. Keine Europa-Politik. Keine Außenpolitik. der "Spiegel", ehemals ein Nachrichtenmagazin, das seine eigene Agenda betrieb, die häufig genug gegen die der Regierenden stand, schließt sich mit allem, was er hat der laufenden Mobilisierungskampagne der Bundesregierung zur "Lösung des Flüchtlingsproblems in den Herkunftsländern" (Merkel) an. Dazu wird, wie es auch die "Tagesschau" praktiziert, das erst späte Eingreifen der Russen in den Konflikt zwischen Baschar Assad und einer Phalanx aus mehr oder weniger islamistischen Al-Kaida, IS- und sonstigen Aufständischen zur Ursache des Mordens erklärt. Wären die Russen nicht, wäre Assad schon weg, so argumentiert Carsten Kühntopp in der ARD. Syrien wäre dann fast sicher ein blühendes Gemeinwesen, aus dem sich keine endlosen Flüchtlingsströme mehr gen Norden wälzen würden.
Diesen Zustand herzustellen, wenigstens argumentativ, ist nun Ziel und Aufgabe aller Berichterstattung. Die "Welt" fordert "härtere" und "schärfere" Maßnahmen. Der "Spiegel" fantasiert sich "Strategien gegen den Bürgerkrieg" herbei, in denen "Obamas Nachfolger entschiedener in Syrien intervenieren", ohne dass gesagt wird, gegen wen genau. Der ARD-Mann fordert, dass "man", also wohl wir, also die Nato, Assad und Putin "die Stirn bieten, und zwar militärisch". Eine "großangelegte Besetzung des Landes" plant der Korreespondent aus Kairo noch nicht. Aber könnten nicht USA und/oder die NATO eine Flugverbotszone ausrufen, damit die Russen keine Bomben mehr auf die Islamisten werfen können? Und wenn sie es denn doch versuchen, die Russenflieger einfach abschießen?












